Bei "1LIVE Tony Goes Vegas" könnt ihr im September Reisen in eine ganz besondere Stadt gewinnen: Las Vegas. Die Metropole, die schon viele Filme inspiriert hat. Zum Beispiel...
Leaving Las Vegas (1995)
Nicholas Cage stolpert als lebensmüder Alkoholiker durch das nächtliche Las Vegas. Sein Vorsatz, sich zu Tode zu trinken, wird auch von der Affäre mit der Prostituierten Elisabeth Shue nur kurz aufgehalten. Regisseur Mike Figgis inszeniert die Stadt als dunklen Moloch abseits ausgetretener Mainstream-Pfade.
Hangover (2009)
Der Junggesellen-Abschieds-Trip von Bradley Cooper, Ed Helms und Zack Galifianakis mutiert zu einer humoristischen Tour durch so ziemlich jegliches Las-Vegas-Klischee, das man sich vorstellen kann: Stripperinnen, Glücksspiel, Alkohol und Drogen ohne Ende. Da sagt sogar Mike Tyson kurz "hallo".
Love Vegas (2008)
Joy McNally (Cameron Diaz) will sich in Las Vegas von ihrer Trennung erholen. Am nächsten Morgen ist sie mit Jack Fuller (Ahston Kutcher) verheiratet. Beide wollen die Ehe annullieren, doch dann gewinnt Jack im Casino 3 Millionen Dollar. Bunter, unterhaltender Streifen, in dem Dinge passieren, die in Las Vegas eben passieren können.
Fear and Loathing in Las Vegas (1998)
Basierend auf einem Roman von Hunter S. Thompson erkunden die völlig zugedrogten Johnny Depp und Benicio del Toro unter der Regie von Ex-Monty-Python Terry Gilliam die Stadt. Bizarr, witzig, bildgewaltig und künstlerisch. So hat man Las Vegas garantiert noch nie gesehen.
Casino (1995)
In seinem Gangster-Epos lässt Martin Scorsese die Zuschauer einen Blick hinter die Kulissen der Glücksspiel- und Mafia-Metropole Las Vegas werfen. Dabei brillieren Robert De Niro und Joe Pesci als Macher, während Sharon Stone die Hostess und Nobelprostituierte "Ginger" geben darf.
Swingers (1996)
Die weniger düsteren Seiten der Wüsten-Metropole zeigt Doug Limans Film "Swingers" aus dem Jahre 1996. Geplagt von Liebeskummer reist eine Gruppe Jungs nach Vegas, um zu tun, was man dort halt so tut: Viel trinken, zocken und am Ende in Kontakt mit dem weiblichen Geschlecht kommen. Witzig und melancholisch zugleich.
Ocean's Eleven, Twelve, Thirteen (2001-2007)
Diese drei Filme von Steven Soderbergh mit hochkarätiger Besetzung gehören zu einem eigenen Genre, dem sogenannten "Heist-Film". Das sind Filme, in denen spektakuläre Raub-Coups geplant und durchgeführt werden. Las Vegas bietet da den ebenso spektakulären Schauplatz, George Clooney, Brad Pitt und Matt Damon die nötige Coolness.
21 (2008)
Das Drama von und mit Kevin Spacey, handelt von Studenten, die es mit mathematischen Formeln und intelligenten Tricks schaffen, in Las Vegas ein Black-Jack-Spiel nach dem anderen zu gewinnen. Die Story beruht auf den Aktivitäten des "MIT Black Jack Teams", das so 1979 in Las Vegas viele Casinos betrog. Schauplatz ist das MGM Grand Hotel.
Von der Mordsgaudi zum Problem: Der Student Ben Campbell (Jim Sturgess, siehe Bild), der von einem Medizinstudium an der elitären Harvard University träumt und das vermeintlich leicht verdiente Geld daher gut gebrauchen kann, kriegt irgendwann den Hals nicht mehr voll - und setzt letztlich seine Zukunft aufs Spiel.
Very Bad Things (1998)
Bitterböse, stiefschwarze Komödie mit Christian Slater und Cameron Diaz. "Very Bad Things" ist sozusagen der kriminelle, leicht reizbare, unheimlich böse, große Bruder von "Hangover". Hier zu sehen: Cameron Diaz mit Regisseur und Drehbuchautor Peter Berg...
...der folgende Geschichte sponn: Fünf Jungs reisen nach Las Vegas um dort den Junggesellenabschied ihres Kumpels zu feiern - und alles gerät außer Kontrolle. Klingt wie "Hangover", war aber 11 Jahre eher im Kino. Und: Was die Jungs da erleben, ist nicht im Ansatz spaßig.
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