Am Freitag (07.12.2012) und Samstag haben unsere User ihre Erlebnisse im Schnee mit uns geteilt: "So schön kann es aussehen, wenn man als Brötchenlieferservice morgens unterwegs ist", schreibt uns Gerd Creutz aus Grevenbroich.
Traumhafte Ansichten aus dem feinen Kölner Stadtteil Rodenkirchen mailte Rüdiger Teutsch.
"Das hier ist ehrlich gemessen auf dem Dach unseres Autos. Der Wagen wurde seit gestern nicht bewegt und hatte die richtige Position, so dass es keine Schneewehe ist, die wir da vermessen haben", versichern Angelika und Armin Czech aus Niederkrüchtem.
Wibke Ladwig hat uns diese Schneemänner geschickt. Die kleinen Männchen scheinen richtig Spaß an diesem Winterwetter zu haben.
"Super der Winter ist da", schreibt Familie Schmitz aus Kleve. Die Schneedecke sei zehn Zentimeter hoch, Tendenz steigend.
"Liebe Grüße aus Waldbröl", schreibt Userin Sandra Müller am Mittag. Noch habe das Schneetreiben die Stadt im Oberbergischen Kreis nicht erreicht, aber: "Hier sieht's trotzdem schon gut aus."
Roman Weis sendet ein Bild vom Autobahnkreuz Hilden: Auf den Straßen des Landes geht es zwar langsam voran, das befürchtete Chaos ist aber bisher ausgeblieben.
Mark Dienst schickt uns diese Winterlandschaft aus Willich am Niederrhein.
Über Twitter erreicht uns dieses Bild von Johannes aus Frechen: "Hier ist es auch schon angekommen."
Köln, früh am Morgen. Bis auf ein paar vereinzelte Flöckchen war hier noch alles ruhig.
Wenig später sieht es schon ganz anders aus.
In vielen Städten des Landes beginnt der Tag mit Frühsport, zum Beispiel in Solingen.
Das Ganze nennt sich im Juristen-Jargon übrigens nicht Schneeschippen, sondern seiner "Verkehrssicherungspflicht" nachkommen - wie hier in Neuss.
Mit der Schnee-Kehrmaschine wie hier in Mönchengladbach geht's zwar schneller, aber schon nach wenigen Minuten ist der Weg wieder verschneit.
Das Problem teilen die Privatleute mit jenen Arbeitern, die das verschneite Rollfeld am Düsseldorfer Flughafen freihalten müssen.
Am Freitagmittag sorgt in der Villa Hammerschmidt in Bonn immerhin ein Weihnachtsbaum für heimelige Stimmung. Von Winterstimmung vorne im Park ist noch kaum eine Spur.
Wenig später sieht man die Hand kaum vor den Augen, aber der Mann ist nicht zu übersehen: Helmut Wolber will tatsächlich mit seinem C-1er aufs Wasser. "Das ist schöner als im Sommer." Sein Ziel: die Insel Nonnenwerth, ein paar Kilometer rheinaufwärts.
Eis-Orangen: In der Bonner Innenstadt gehen die Geschäfte ihren Gang - allerdings sehr gemächlich. Die meisten Buden am Marktplatz vor dem Alten Rathaus haben gar nicht erst aufgemacht.
"Fissel" hätte Adenauer das, was auf seinem Kopf klebt, auf gut Rheinisch wohl genannt. Damit sieht er noch grimmiger aus als sonst.
Am Freitagnachmittag ist das Schneetreiben immer heftiger geworden. Wer jetzt am Rheinufer unterwegs ist, hat kein Zuhause - oder Mittagspause.
Andernorts ruht der Verkehr auch ganz - wie an diesem Fahrradständer in Köln-Ehrenfeld.
Dafür bleibt mehr Zeit, sich den schönen Seiten des Winters zu widmen: zum Beispiel dem Weihnachtsmarkt von Schloss Rheydt.
Oder einem Spaziergang mit dem Hund: Greta aus Mönchengladbach liebt den Schnee und flitzt durch den Park von Schloss Rheydt.
Die Pfauen von Schloss Rheydt haben es sich unter Bäumen gemütlich gemacht.
Große Pause an den Mönchengladbacher Schulen – natürlich mit Schneeballschlacht. Und zwischendurch wird genascht. "Der frische Schnee schmeckt prima", findet der achtjährige Leon.
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