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Ohne rechte Prominenz? - MEDIATHEK regional - WDR.de

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Bei der Anti-Islam-Konferenz in Köln sollen angeblich prominente Rechtsradikale aus ganz Europa zusammenkommen. WDR-Reporter haben herausgefunden: Die Organisatoren - der Verein "Pro Köln" - täuschen offenbar bewusst die Öffentlichkeit, denn die angekündigte Prominenz hat gar nicht vor, nach Köln zu kommen.

Ein Beitrag von Oliver Köhler

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8 mal kommentiert

Zuschauer (nicht registriert)

schrieb am 25.01.2010 23:34

Der WDR sollte doch hinzufügen, dass das Verbot des ersten Anti-Islamisierungskongresses zu Unrecht ausgesprochen wurde. Dies wurde von einem Gericht kürzlich festgestellt. Alle, die darüber in Jubel ausgebrochen sind, haben sich am Unrecht erfreut.

KHJ aus Köln (nicht registriert)

schrieb am 16.09.2008 20:07

Neue Desinformationskampagne gegen Anti-Islamisierungskongress von pro Köln und pro NRW Der politische Gegner hat offenbar zwischenzeitlich seine Taktik modifiziert und verfeinert. War es zunächst sein Ziel, den islamkritischen Kongress mit europäischer Dimension im Herzen von Köln koste es was es wolle zu verhindern, hat er offenbar eingesehen, dass dies in einem demokratischen Rechtsstaat so nicht möglich ist. Nunmehr soll mit gezielten Falschmeldungen für Verwirrung gesorgt werden. Es wird dreist wider besseres Wissen behauptet, dass angekündigte Redner nicht zu der Manifestation erscheinen werden. Die europäischen Referenten des Kongresses erhielten in den vergangenen Tagen unzählige Anrufe bzw. e-Mails mit dem Inhalt, ob es denn stimme, dass sie am 20.09.08 an einer „Neonazi-Veranstaltung“ mit tausenden gewaltbereiten Skinheads teilnehmen würden. Ziel dieser Aktion war es offenbar für Verwirrung zu sorgen und es sollten Absagen von Referenten provoziert werden.

Hans (nicht registriert)

schrieb am 16.09.2008 13:06

Mir ist es in dieser BRD immer noch unbegreiflich wie lasch man mit diesem Pack umgeht. Ich möchte mich für meine etwas drastische Ausdrucksweise im Vorfeld entschuldigen aber es fällt mir sehr schwer diese Leute als Bürger oder Menschen anzusehen. Ich würde gerne einmal an einer Podiumsdiskussion teilnehmen und diesen Herren einmal mkit Fakten so den Wind aus den Sgeln nehmen, daß ihnen hören und sehen vergeht. Sollte die politische Landschaft in diesem Lande nicht im Stande sein mit rechtlichem Mitteln vor zu gehen, frdere ich den 4 Mächte Status zurück, denn wir haben bis zum heutigen Tag unsere politische Reife nie prädentieren können. Da besteht ein großer Nachholbedarf. Zu den anderen Komentaren kann ich nur sgane, hierbei geht es nicht um Islam oder andere Religionen. Hier geht es um Bewustsein und um Fakten. Manche Komentare finde ich etwas fehl am Platz, da sie in die falsche Richtung gehen.

KHJ aus Köln (nicht registriert)

schrieb am 16.09.2008 12:03

Dafür schlägt die linke Prominenz gnadenlos zu! Hier ein Beispiel dafür: SPD-Politiker Jürgen Wilhelm über die Teilnehmer des pro-Köln-Kongresses: „Diese Typen sind die Pest der deutschen und europäischen Politik, und wir werden sie als solche therapieren“ Ein neuerlicher Höhepunkt bei den verbalen Entgleisungen gegenüber der pro-Bürgerbewegung und ihren Gästen leistete sich der Vorsitzende des SPD-Unterbezirks Rheinisch-Bergischer Kreis Jürgen Wilhelm. Eben jener Wilhelm, der schon das Verwaltungsgericht mit einer Unterschriftenaktion zum Verbot des Kongresses zwingen wollte, äußerte sich so in Bezug auf die Kongreßteilnehmer gegenüber dem „Kölner Stadt-Anzeiger“.

Jolle (nicht registriert)

schrieb am 16.09.2008 10:39

Die richtige Formulierung müßte lauten: Nein zu Nazis, nein zur Moschee!!

WF (nicht registriert)

schrieb am 16.09.2008 09:35

Da demonstrieren die falschen Leute für die richtige Sache.

TOBIAS RÜGER (nicht registriert)

schrieb am 16.09.2008 02:26

Es wäre klug gewesen, wenn Schramma in dem Konflikt um den Moscheebau-Plan der türkischen Religionsbehörde eine neutrale Position eingenommen hätte. Er hat sich stattdessen zum Einpeitscher einer bizarren Koalition von Linksradikalen bis zu iranischen Mullas gemacht. Die Wortwahl Schrammas enthält im übrigen klar erkennbare Codes, die zu Übergriffen auf die Teilnehmer der Anti-Islamisierungsveranstaltung aufrufen. Es ist jedoch kaum realistisch, ProKöln u.ä. Gruppierungen mit Weimarer Verhältnissen stoppen zu können. So gesehen sind Leute wie Schramma, die in ihrer Hilflosigkeit auf Bündnisse mit Islamisten und Linksradikalen setzten eher eine Gefahr für den Fortbestand der offenen Gesellschaft als die Organisatoren bzw. Teilnehmer einer islam-kritischen Veranstaltung.

kein Faschist (nicht registriert)

schrieb am 15.09.2008 22:20

Ich bin zwar kein Mitglied bei Pro Köln und habe mich auch nicht wirklich mit der Partei auseinandergesetzt, aber ich bin gegen den Islam. Soll ich deshalb gleich als Faschist abgestempelt werden??? Armes Deutschland kann ich da nur sagen. Ich habe auf beruflicher Ebene leider sehr viel Kontakt mit islam stämmigen Menschen und jedesmal wird mir mehr und mehr bewusst, wie gefährlich diese angebliche Religion ist. In meinem Freundeskreis gibt es auch ein paar Türken und interessanterweise sagen alle dasselbe: Vorsicht vor dem Islam! Ist das nicht komisch? Die WDR Reportage, "Islam im Kopf" war der Name wenn ich mich nicht irre, zeigt wie gefährlich die islamischen geistlichen (falls man sie überhaupt so nennen sollte) sein können.

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