Dienstag, 16.03.2010
Ein Beitrag von Wolfgang Habel
schrieb am 17.02.2010 11:05
..aber dann wär sie ja durchsichtig, oder ?
schrieb am 06.12.2009 16:05
Ob eine Wärmedämmung sinnvoll ist, mag ich nicht zu bewerten. Bewerten kann ich aber die Kosten für den Mieter, die sich nie und nimmer rechnen, auch auf Jahre nicht. Eine fast 50 % Mieterhöhung hole ich mit dem Verbrauch von Heizkosten zzgl. der bisherigen monatlichen Heizkostenpauschale nie und nimmer rein. Mögen gerade die Wohnungs(Heuschrecken)gesellschaften überwiegend auf ihren überteuerten- schlecht sanierten ( nichts verstehen Baukräfte .... ) sitzen bleiben.
schrieb am 20.08.2009 12:30
Der Dämmstreit ist längst entschieden. Zahlreiche Passivhäuser zeigen, dass eine hervorragende Dämmung fantastische Energieeinsparungswerte mit sich bringt Die Wärmespeicherung spielt eine völlig untergeordnete Rolle, wenn es um Wärmebewahrung geht. Wenn es in der Praxis Probleme mit der Wärmedämmung gibt, dann ist es der weit verbreitete Mangel an Bauphysikwissen, der dafür die Ursache ist. Wer sein Haus nicht dämmen möchte, der sollte im Winter auch keinen Pullover tragen.
schrieb am 10.08.2009 14:36
Ich kann als Bausachverständiger die Aussagen von Kollegen Fischer 100% bestätigen. Dämmen wird derzeit vor allem ideologisch, ja fast schon als Art Religion betrachtet. Bei rein sachlicher Betrachtung kommt man zwangsläufig zu den von Konrad Fischer dargelegten Schlüssen. Daher immer auch sachlich kritisch denkende Baufachleute befragen!
schrieb am 23.07.2009 11:20
Meine ;Mieter wohnen schon 20 Jahre in einem Reihenhaus, Eine Hauswand wurde vor vielen Jahren wärmesaniert. - Die 3 anderen Hausseiten haben keine Wärmeschutzdämmung und auch die Fenster sind 20 Jahre alt. -- Nun verlangen die Mieter einen Vollwärmeschutz und neue Fenster, ansonsten machen sie eine Mietminderung,-- Wir haben aber zuwenig Geld für diese Sanierung. --- Wir stellten ihnen in Aussicht, mit Hilfe der Bank (Kredit) doch noch zu sanieren. Aber dann können wir einen Teil der Sanierungskosten umlegen und die Miete erhöhen ( Vom Gesetzgeber ist genau vorgescrieben, um wieviel wir die Miete erhöhen können). Aber das lehnen die Mieter kategorisch ab. ---- Dann kamen sie mit der Drohung, wennw ir sanieren, können sie auch eine Mietminderung machen. ---- Wenn man ein vermietetes Haus hat,hat man immer Probleme mit den Mietern
schrieb am 04.05.2009 19:12
Diese dämlichen Dämm-Maßnahmen mit Styropor etc. sind das verkehrteste was sich sogenannte Bauexperten nur einfallen lassen können. Styropor verrottet, und nicht etwas in Jahrhunderten sondern erheblich wesentlich schneller. Die Aussenhaut wird bald mit grünlichem Schimmer (algen) überzogen sein, denn so etwas läßt sich nur vorübergehend stoppen, keineswegs für immer. Besser wäre es, Riegel aus Ziegelbrand vorzusetzen (Klinker) oder eine Ziegelbreite neu außen aufzuziehen. Neue Fenster und Türen sind ebenfalls erforderlich, Dachdämmung gehört dazu und die Fußbodendämmung. Weiterhin sind die Mieter zu notwendigen Änderungen ihres Wohnverhalten anzuleiten: Richtig lüften, die Wände nicht auskühlen lassen, beim Kochen die Fenster der Küche sperrangelweit öffnen, die Heizung erneuern usw. usw. In ca. 10 - 15 jahren werden die Bausanierer eine große Auftragsflut erleben: die jetzigen Dämmungssünden müssen dann entfernt werden. Super!
schrieb am 23.03.2009 16:23
Ich verstehe das das ziemlich komisch tönt aber in gewisser Weise versteh ich den Typen. Meine Eltern Beispielsweise wohnen in einem Uralten Lehrerhaus und als sie renovierten wurde ihnen auch von einer Wärmedämmung aussen abgeraten (ausserdem war da noch Denkmalschutz knartsch mit der gemeinde) weil die alten Wände eh beinahe einen Meter Dick sind und das Klima tip top seit etwa 300 Jahren ausgleichen. Man kann viel kaputt machen bei alten Häusern und damit mein ich nicht die "neueren Bausünden" in den Vororten sondern alte währschafte Dorf- und Bauernhäuser. Beim Dach hingegen wurde meinen Eltern angeraten eine Wärmedämmung anzubringen und das hat sich tip top bewährt klimatisch und wirtschaftlich. In den Übergangszeiten genügt der Kachelofen und im Winter kommt die Wärmepumpe dazu. Also bei wirklichen Altbauten sollten man schon überlegen was man macht, den Block aus den 60ern kann man getrost Dämmen(wobei dann schön wäre wenn das die Fassade auch optisch aufwerten tät...)
schrieb am 26.02.2009 16:55
Es tut mir Leid aber der Mann hat in den Vorlesungen Thermodynamik geschlafen. Vielleicht haben sowas auch Arichtekten nicht notwendig. Sie wurden/werden ohnehin als Künstler verspottet. Wenn seine Annahmen richtig wären müsste, und dass kann jeder nachvollziehen, bei abgeschalteter Heizung im Auto der Motor mehr Sprit verbrauchen ... und wo ist der Fehler... ?! Umgekehrt wird ein Schuh draus man verbraucht mehr Energie, wenn man die Heizung anläßt.
schrieb am 23.02.2009 22:51
Nach der Dämmung findet auch keine Aufheitzung der Wände durch die Sonne statt. Ich kenne viele gedämmte Häuser die Schimmel durch Schwitzwasser haben, etwas Chemie und Farbe drauf, der Mieter merkts erst, nachdem er eingezogen ist. Wenn Dämmung nur diffussions offene Naturmaterialien, wo Feuchtigkeit in beide Richtungen ausdünsten kann. Ich habe meine Wände aus Lehmbacksteinen und 8 cm Kork, Kalk Zement Putz innen und aussen, alles warm, super Raumklima, super Dämmung und seit Jahrtausenden bewährt. Kein Sondermüll etc. Auf Dauer gesehen die beste, umweltfreundlichste und billigste Lösung.
schrieb am 15.02.2009 16:59
Endlich mal eine Argumentationshilfe der anderen Seite Dämmung halt nicht um jeden Preis Folgendes ist bisher geschehen: Als erste Maßnahme wurden neue Fenster eingebaut. Weil - keine Dämmung führt zum Anspruch auf Mietminderung Nach dem Einbau der neuen Fenster traten die ersten Stockflecken auf. In der Meinung es sei Schimmel, wurde ein von der Verbraucherberatung vermittelter Sachverständiger eingesetzt. Ergebnis, es lag falsches Lüftungs- und Heizverhalten vor. Denn - Schimmel führt zum Anspruch auf Mietminderung Wenn jetzt ein Anspruch auf Außendämmung durchgesetzt werden kann, dann ... sie oben Weil - keine Dämmung führt zum Anspruch auf Mietminderung u.s.w. Man kann es halt nicht recht machen
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