Bei der Loveparade in Duisburg ist es zu einem tragischen Unglück gekommen. Mindestens zehn Menschen starben im Gedränge, eventuell war eine Massenpanik Auslöser für die Katastrophe. Die Situation eskalierte am Zugang zum Veranstaltungsgelände. (Stand: 18:20 Uhr)
Sendung vom 24.07.2010
schrieb am 28.07.2010 16:14
Die Denkart war falsch! Die lange Planung der Stadt hatte nur ein Ziel: Wie sperre ich alles ab und leite die Menschenmassen gezielt und ohne Umwege. Falsch! ? Man hätte anders planen müssen: Wie können die Massen sich möglichst frei bewegen!! In Berlin um die Siegessäule mit den sternförmigen Straßen und Parkanlagen war so viel Freiraum. Es wäre nie zu so einer Situation gekommen. Letztendlich zeigt es die Arroganz der Stadt. Diese muss die Besucher für Tekkno-Chaoten halten, die man wie Rindviecher in Zäune und Weiden sperren muss. Hauptsache man hat die imageträchtige Veranstaltung in der Stadt.
schrieb am 28.07.2010 14:06
@didusch... ich finde ihr kommentar zeugt doch von einer gewissen aroganz die nur jemand haben kann der noch nie mit einer krisensituation live konfrontiert war. der WDR hat eine solide und wenig spektakuläre, der situatin angemessene berichterstattung geliefert und den reportern vor ort, egal ob bug, heinrich oder westen zolle ich respekt, denn auch diese menschen, die sicher schon viel gesehen haben standen unter dem schock der eindrücke und dem schock der erkenntniss wie nah freud und leid beieinander liegen... mal nachdenken bevor man sich mit kritik hervortuen will.
schrieb am 28.07.2010 08:58
Q andreas großhardt: So, so, wer sich in Gefahr begibt... Dann fahren Sie wohl kein Auto, Motorad, etc, und als Fußgänger sind Sie auch nicht unterwegs!? Arbeiten höchstens am Schreibtisch, ach nein, auch da kann man sich ja einn Bandscheibenvorfall zuziehen, also zu gefährlich. Dann können Sie wohl nur arbeitslos sein!! Wer Veranstaltungen organisiert, hat für Sicherheit zu sorgen und nicht die, die sie besuchen. Und auch der Alkohol- und Drogenkonsum bei vielen Loveparade-Besuchern ist seit Jahren bekannt, den muss man als Veranstalter berücksichtigen!!! Also: Erst denken, dann ...
schrieb am 27.07.2010 18:23
Bei aller Tragik der Veranstaltung möchte ich hier einmal loswerden wie grottenschlecht der WDR informiert hat. Die Katastrophe während des Live Berichtes haben Herrn Bug genau wie Frau Vogel schnell schnell an ihre Grenzen gebracht. Mir fehlten all journalistische Grundvorraussetzungen die man hätte von diesem Pärchen erwarten müssen. Hätten die verantworlichen vom WDR nicht sofort nach eintreten der Katastrophe richtige Berufs Journalisten mit der Reportage und Moderation der Tragödie beauftragen können. Millionen Menschen wollten knapp, kurzfristig und genau informiert werden. Chance vertan kann ich da nur sagen !! Informationsauftrag nicht erfüllt. Nicht das ich Herrn Bug nicht mag, ich finde ihn gut als Moderator kurzweiliger Sendungen.
schrieb am 26.07.2010 23:29
Was sich nicht wegdiskutieren lässt, ist, dass sich unter den Besuchern auch stark alkoholisierte, hoch aggressive Personen befanden, die sich teilweise mit Gewalt über die Grundstücke der Anlieger Zutritt verschafft haben. Von friedlichen, freundlichen Menschen, die nur fröhlich feiern wollten, haben die Bewohner der Karl-Lehr-Straße jedenfalls nichtz viel erlebt. Und selbst als das Ausmaß des Unglücks bekannt wurden ließen sich viele Personen immer noch nicht davon abhalten, durch die Zäune zu brechen. Wenn man schon über Ursachen diskutiert, sollte man so etwas wenigstens auch erwähnen!
schrieb am 26.07.2010 19:53
wie bitte?das meinen sie ja wohl nicht ernst?ich war dort mitten drin und es ist eine unverschämtheit was sie da äußern!es muss doch wohl möglich sein so eine veranstaltung zu realisieren ohne tote!!!!hat ja die jahre davor auch funktioniert!!
schrieb am 26.07.2010 19:14
ständig wird die schuld bei anderen gesucht.ich bin nicht so bekloppt mich in so eine menschenmasse zu begeben.und wenn ich höhre das auch noch kinder mitgeschlept werden,kann ich nur mit dem kopf schütteln.wer sich in gefahr begibt...
schrieb am 26.07.2010 13:56
Ich denke diese Veranstaltungen müssten im absolut im Freien sein, damit nichts verhindert wenn so irgendwas passieren würde
schrieb am 25.07.2010 20:50
Die Stimmung vor Ort war von Anfang an negativ. Es lag in der Luft, dass etwas passieren musste.... Mein Lebensgefährte und ich haben es noch geschafft, weil ein Polizist uns durch eine Absperrung durchgelassen hat... DANKE!
schrieb am 25.07.2010 14:47
@Barde: Dien Kommentar hört sich nach einer Mutmaßung an. Wärst dud abei gewesen, würdest du so etwas nicht schrieben. Weiß ja nciht was Alkohol- und Drogenkonsum damit zu tun hat, wenn es überfüllt ist. Die Polizei hat ja auch mögliche Freiflächen nicht frei gegeben und die Leute die freien Hügel runter geschubst
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