Was ist es, das die Welt im Innersten zusammenhält? Antworten gibt es viele. Doch bis heute bleiben viele Fragen offen. Quarks & Co widmet sich den bedeutenden ungelösten Rätseln der Physik.
Sendung vom 31.01.2012
schrieb am 08.05.2012 20:43
Wasserversuch: Ich hab mal gehört, dass des warme Wasser schneller gefriert, weil die Teilchen sich schneller bewegen und so dann eben auch schneller in das Gitter einordnen, das man für den gefrorenen Zustand benötigt.
schrieb am 19.02.2012 23:14
Wegen der Sache mit der Erdkrümmung und Geschwindigkeit: Hab gerade Mal geschaut welchen Betrag der Entfernungsunterschied hat, wenn die 731,278 km normal mit Radius gemessen sein sollten. Der Unterschied ist dann zum direkten Weg 1,605 km. Bei der neuen Streckenlänge wäre die Geschwindigkeit dann nur noch 299141 km/s anstatt 299799 km/s, also auch wieder langsamer als Licht. Ich gehe allerdings davon aus, dass die Leute vom CERN nicht so einen dümmlichen Fehler begangen haben^^
schrieb am 18.02.2012 01:41
Wasserglasversuch: Das Warmes-Wasser schneller gefriert als Kaltes ist grudsätzlich FALSCH! Es passiert nur unter bestimmten Umständen, daher kann es nicht als pauschal richtig angesehen werden. In mehreren Versuchen mit verschiedenen gefässen und mengen konnte ich das nicht bestätigen und das kalte Wasser frierte immer zuerst. Das Warmes Wasser schneller friert ist daher eher ne Ausnahme und keine grundsätzliche Regel!!
schrieb am 13.02.2012 20:34
Hallo, meiner Meinung nach könnte das Prinzip des Wirbelrohrs durch zwei Gegebenheiten entstehen. 1. Reibung und daher Erwärmung der Luft vor dem Eintritt ins Wirbelrohr und auch im Wirbelrohr und 2. durch Expansion (Abkühlung) beim Eintritt vom Schlauch ins grössere Wirbelrohr. Im Wirbelohr werden dann die grösseren von den kleineren Molekülen getrennt und somit in unterschiedliche Richtungen gedrückt > grosse Moleküle > warme Luft. Wäre zu einfach, wenn es so wäre. Bleibt daher weiterhin spannend.
schrieb am 05.02.2012 21:23
zum Neutrino-Cern Experiment: Die Entfernung ist ja über GPS ermittelt worden. könnte dabei die Erdkrümmung unterschlagen worden sein, bzw. könnte dies überhaupt diese Zeitunterschiede erklären? Kann das mal jemand ausrechnen? mfG Thomas
schrieb am 04.02.2012 16:34
Nachtrag: Ich nehme an, dass wenn das Glas A mit dem heißen Wasser auf der gleichen Temperatur landet wie das Glas B, befinden sich im Glas A trotzdem feine Unterschiede (Druck und Energiegehalt - heißes Wasser hat mehr Engergie als das kalte), so dass das Erfrieren dann beschleunigt wird... nehme ich jedendalls an.
schrieb am 04.02.2012 14:18
Glasrätsel-Erklärung: Das dampfende Gals kühlt deshalb schneller ab, weil der Agregatzustand des Wasser durch die Hitze aufgelockert wird. Die Molekühle können sich so schneller bewegen, als die in einem Glas mit kaltem Wasser. Gleichzeitig nimmt das Wasser durch die Hitze mehr Raum ein (natürlich mit dem Auge kaum sichtbar), so dass eine größere Oberfläche entsteht. Durch die größere Oberfläche werden wesentlich mehr Molekühle gekühlt, so dass der Kühlvorgang schneller beendet ist, als beim Glas mit dem kalten Wasser (hier halten die Molekühle wesentlich dichter zusammen und bilden somit eine kleinere Oberfläche, die gekühlt werden kann).
schrieb am 02.02.2012 00:01
Wie können die neutrinos aufgefangen werden, wenn die überall durchkommen???
schrieb am 01.02.2012 21:40
Warmes Wasser hat ein größeres Volumen als die gleiche Menge kaltes Wasser. Wenn also beide Gläser gleich voll sind, ist in dem warmen Glas, weniger Wasser drinn, welches abgekühl werden muss. Sprich: Wenig und warmes Wasser lässt sich schneller abkühlen als viel und kaltes Wasser. Würde mich freuen, wenn das einer nachrechnen kann. mfG Philipp
schrieb am 01.02.2012 11:55
das Rätsel des gefrierenden Wassers: Vielleicht mag jetzt mit Deckel die Wassermenge identisch sein - aber die Oberfläche ist größer, weil verdunstendes Wasser am Gefäß und Deckel kondensiert. Unsinn oder Nobelpreisverdächtig? Wenn ja, dann bitte zumailen :p
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