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Der Weg der Wanderhuren - MEDIATHEK - WDR.de

Im Mai 2011 wurde der Straßenstrich in Dortmund geschlossen. Ziel war es, die ungeliebten Roma-Prostituierten loszuwerden. Doch die Rechnung ging nicht auf. In ihrem Heimatland Bulgarien haben die jungen Frauen keine Perspektive. Sie blieben und arbeiten nun im Verborgenen unter großer Gefahr.

Ein Beitrag von Edeltraud Remmel und Esat Mogul, 07.02.2012


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3 mal kommentiert

Boris Ewald

schrieb am 27.02.2012 13:22

Ich war/bin zutiefst erschüttert von diesem Beitrag. Und dankbar, dass es Sender gibt, die sich solcher Themen annehmen, und darüber auf so differenzierte Weise berichten. Der Film zeigt, wie wir Wohlstandsmenschen mit den Problemen in unserer Welt umgehen. Es wird einfach ausgeblendet, was man nicht sehen will. Man muss diesen Menschen helfen irgendwo Fuß zu fassen, und sie wie Menschen behandeln, dann nämlich werden sie sich irgendwann auch wie solche benehmen. Unerträglich, daran zu denken, dass ein Täter, so er denn verurteilt wird, bei 3 warmen Mahlzeiten absitzen darf, das Opfer jedoch in eine ungewisse Zukunft entlassen werden soll!

Rothebuscher

schrieb am 09.02.2012 14:11

Sehen Sie, und deshalb mag ich die WDR-Reportagen: Weil da eben nicht die immergleichen, dumpfen antiziganistischen Parolen wiedergekäut werden, sondern weil versucht wird zu differenzieren. Etwas Erbärmlicheres, als auf die Ärmsten der Armen noch einzuschlagen, habe ich noch nie erlebt.

Un-Bekannt

schrieb am 09.02.2012 08:46

Es ist schon interessant, wie positiv der WDR die Roma darstellt! Ich selbst habe über mehrere Monate mitbekommen, wie diese Menschen in den Wohnhäusern gehaustr haben. Täglich wurde in den Häusern Müll angeschleppt, davon noch brauchbares verwendet und anschließend im Hof oder vor dem Haus entsorgt! Wenn diese Menschen sich anders verhalten hätten, wäre es sicherlich nicht zu diesen Problemen gekommen. Allein die Kriminalität hat sich seit Mai 2011 erheblich vermindert. Es funktioniert einfach nicht, wenn Wohnungen bezogen werden, eine Miete in Bar geleistet wird und anschließend nichts mehr kommt außer Krach (tägliche Streitereien und Feiern mit mehreren Personen auf tlw. 50 qm) und Müll. Sorry, aber ich habe kein Verständnis mehr für dieses Volk, Sie versuchen nicht einmal aus dem Dreck zu kommen, im Gegenteil sie bringen den Müll noch mit!

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