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Inside Wikipedia: Angriff der PR-Industrie
30. Januar 2014 20:34
Klassische Lexika? Werden nicht mehr gedruckt. Online-Ausgaben der Verlage? Werden eingestellt. Der Grund: Egal ob Jung oder Alt - alle nutzen Wikipedia. Das weltweit größte und freie Online-Lexikon ist für viele längst zur wichtigsten Informationsquelle geworden - auch weil es kostenlos ist. Das haben auch Unternehmen und PR-Agenturen erkannt. Und sie reagieren: Mit perfiden Strategien unterwandern sie die Wikipedia-Strukturen, um Einträge in ihrem Interesse zu verändern und zu beeinflussen. Eine gezielte Desinformation der Gesellschaft und letztlich nicht nur eine Gefahr für Wikipedia, sondern eine Gefahr für die demokratische Gesellschaft.
Thomas Klein
Re: Inside Wikipedia: Angriff der PR-Industrie
30. Januar 2014 22:24
Ich bin der Auffassung, dass es keine anonymen Autoren bei Wikipedia mehr geben sollte. Wer gegen die Regeln verstößt , sollte auch haftbar gemacht werden.

Thomas Klein aus Berlin
Dipl.-Ing. (AD)
Holger
Re: Inside Wikipedia: Angriff der PR-Industrie
30. Januar 2014 22:25
Der Artikel Schwedenhaus wurde rund 10 min nach dem Bericht gelöscht.

https://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:L%C3%B6schkandidaten/30._Januar_2014#Schwedenhaus_.28gel.C3.B6scht.29

viele Grüße
Thomas Klein
Re: Inside Wikipedia: Angriff der PR-Industrie
30. Januar 2014 22:31
Richtig so , aber zu billig für Schwedenhaus.
Wikipedia sehe ich seit langem kritisch. Die im Beitrag gezeigten, offensichtlichen Manipulationsmöglichkeiten bestanden immer schon und dafür sind keine PR-Berater nötig - obwohl nach meiner Meinung dies ein weiterer Hinweis auf ein notwendiges Berufsverbot dieser seltsam-überbezahlten, schädlichen Berater sein könnte.

Offen und demokratisch sind Begriffe, die auf wikipedia seit Jahren nicht mehr anwendbar sind. Der frühe Missbrauch durch ganz normale Nutzer führte zu allerlei Einschränkungen und die Einführung eben jener "Admins". Die Folge war, dass sowohl nur Mehrheitsmeinungen erlaubt waren, als auch durchaus berechtigte Kritik aufgrund von "Etikette" verbannt wurde. Diese Grundregeln wurden mehrheitlich nur von Admins erlassen, die selbst eine eher homogene Gruppe darstellen. In der deutschen wikipedia betraf dies sogar ganze Artikel, weil der entsprechende Begriffseintrag als "nicht relevant" angesehen wurde. In der entgegen gesetzten Richtung betrieben bereits vor Jahren Fan-Gruppen selbsternannter Pop-Idole das Geschäft, das heute den PR-Beratern vorgeworfen wird.

So lange diese Wissenbasis nicht unabhängig in der Administration gebildet und technisch auf eine nicht sofort veränderbare Darstellung umgestellt wird, ist sie keine, die sinnhaft über längere Zeit existieren könnte.
Thomas Klein
Re: Inside Wikipedia: Angriff der PR-Industrie
30. Januar 2014 22:43
Es gibt offenbar viel zu viele Administratoren bei Wikipedia, die es zu minimieren gilt, meine ich.
Und wer recherchiert nun den Beitrag über die ganzen Parteizentralen und sonstigen politischen Lobbygruppen, die ihre Ideologien in die Wikipedia einbringen?
scotti
Re: Inside Wikipedia: Angriff der PR-Industrie
30. Januar 2014 22:50
habe mich von anfang an darüber gewundert, daß jeder alles hineinschreiben kann - selbst wenn eine unwahrheit wenige minuten stehen bleibt ( dass der transporter xy der am meisten verkaufteste ist, wass ja dann mit sicherheit nicht stimmt) kann das schon ein paar hundert bestellungen mehr bedeuten - nun wissen wir, wie es richtig geht - good by wissen - hallo werbung
schwierig wirds dann, wenn es heißt : a quadrat - b quadrat = c quadrat
Ich nur
Re: Inside Wikipedia: Angriff der PR-Industrie
30. Januar 2014 23:00
Dummfug. Es gibt zur Zeit nur 245 Admins in der deutschsprachigen Wikipedia.
=> https://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Liste_der_Administratoren
Und wenn dabei noch verdeckte Angestellte von PR-Agenturen sind, sollte man die Anzahl erhöhen, um dem Machtmissbrauch entgegenzuwirken.
Thomas Klein
Re: Inside Wikipedia: Angriff der PR-Industrie
30. Januar 2014 23:03
Die falsche mathematische Gleichung, läßt sich schnell korrigieren. Von den vielen Sachkundigen.
Thomas Klein
Re: Inside Wikipedia: Angriff der PR-Industrie
30. Januar 2014 23:10
Bei den 245 Adminstratoren düften keine PR-Agenturen sein. Diese schon gar nicht als anonyme Leute auftreten.
Thomas Klein
Re: Inside Wikipedia: Angriff der PR-Industrie
30. Januar 2014 23:13
Olaf schrieb:
-------------------------------------------------------
> Und wer recherchiert nun den Beitrag über die
> ganzen Parteizentralen und sonstigen politischen
> Lobbygruppen, die ihre Ideologien in die Wikipedia
> einbringen?

Lobbygruppen haben gar nichts in Wikipedia zu suchen, meine ich (Thomas Klein)
scotti
Re: Inside Wikipedia: Angriff der PR-Industrie
30. Januar 2014 23:16
ist die gleichung doch soo falsch ?? sollten wir ausprobieren ! vielleicht erst diskutieren ??
Daniel
Re: Inside Wikipedia: Angriff der PR-Industrie
30. Januar 2014 23:16
Hallo sehr geehrte Redaktion, lieber NSA...

...finde ich ein wenig skuril.
Ihr bringt ein Bericht über den Angriff der PR-Industrie auf Wikipedia
hab aber auf allen Euren Seiten Einladungen auf die Datenkrake Facebook
(Börse: mal wieder +14% Gewinn mit Handel von Daten)
Warum machen die öffentlich rechtlichen mit bei dem Datenverwurstung?
Wer im Rundfunkrat hat sich nach der Bewilligung des Facebook-Buttons Aktien gekauft?

Traurig für Wiki! War schön mit Dir!

Gruß
Daniel
Thomas Klein
Re: Inside Wikipedia: Angriff der PR-Industrie
30. Januar 2014 23:18
Thomas Klein schrieb:
-------------------------------------------------------
Olaf schrieb: "Und wer recherchiert nun den Beitrag über die ganzen Parteizentralen..."

Es gehr um Parteiprogramme und Ansichten der Parteien, dies ist doch richtig zu erfahren.
Ich nur
Re: Inside Wikipedia: Angriff der PR-Industrie
30. Januar 2014 23:43
Thomas Klein schrieb:
-------------------------------------------------------
> Bei den 245 Adminstratoren düften keine
> PR-Agenturen sein. Diese schon gar nicht als
> anonyme Leute auftreten.

Die Anonymität ist doch der grosse Vorteil der Wikipedia. Wenn dort ein Nobelpreisträger anonym über sein Hobby "Flugtaubenzucht" schreibt. wird ihn keiner seiner Kollegen anlächeln.
Andererseits hilft die Fachkenntnis in anderen Bereichen seiner Reputation und damit seinem Ansehen und einer "Meinungsführungsschaft" in der Wikipedia.

Admins brauchen auch Geld!
Wenn man allerdings die tägliche "Arbeitszeit" bewertet,
=> http://tools.wmflabs.org/ricordisamoa/dui/
haben wohl viele der Admins keine geregelte Arbeitszeit, da sie rund um die Uhr verfügbar sind.

Und da ist ein kleiner Nebenverdienst nicht ausserhalb der Vorstellungskraft!
Nein Thomas, es geht um Ideologien. Eine Menge Leute aus Parteien und sonstigen politischen Interessengruppen sind ständig damit beschäftigt, die öffentliche Meinung in Richtung ihrer politischen Ziele zu beeinflussen. Und wo geht das wohl besser, als anonym mit Mehrfachaccounts in einem Medium mit einem Verbreitungsgrad wie Wikipedia. Dagegen sind PR-Unternehmen wie "Schwedenhaus" ein Witz, wer kauft schon ein Haus aufgrund eines Wikipedia-Artikels, ohne Angebote einzuholen und Marktvergleiche anzustellen? Die eigentliche Gefahr eines Mediums wie Wikipedia liegt in der Manipulationsmöglichkeit der öffentlichen Meinung, angefangen von den die Inhalte meist nicht hinterfragenden Schülern, die die Wikipedia gerne nutzen. Auf den entsprechenden Diskussionsseiten kann man die politischen Grabenkämpfe verfolgen, aber welcher normale Nutzer der Wikipedia macht das schon? Oft endet das in Benutzersperren oder Verdrängung von Einzelnen, die entnervt aufgeben. Durchsetzen tun sich solche Accounts, die sich das leisten können, sprich die die meiste Zeit für diverse Spielchen haben oder die dafür bezahlt werden. Und wenn dann doch mal ein Account einer Partei oder Organisation gesperrt wird, hat man dutzende andere, die an gleicher Stelle weitermachen.
Rainer
Monitor macht PR für Wikipedia-Manipulatoren
31. Januar 2014 00:52
Monitor kritisiert Wikipedia, dass man den PR-Experten zu viele Einflussmöglichkeiten gebe. Dumm nur, dass man als Referenz überwiegend auf Malte Landwehr setzt, der seinerseits PR-Experte für Wikipedia ist und der mehrfach in dem Beitrag ausführlich zu Wort kommen darf. Da man dessen Sichtweise ziemlich unkritisch übernimmt, hat man nun den Effekt, dass viele Unternehmen und Organisation sich bei Landwehr melden werden, um seine Kompetenz als Einflussexperte für die Wikipedia zu nutzen.

Fazit: Ob Wikipedia stark unter dem Einfluss von PR-Interessen von Unternehmen und Organisationen geraten ist, konnte in dem Monitor-Beitrag nicht gezeigt werden. Allerdings könnte man nach dem Beitrag durchaus nachvollziehen, wenn man sagen würde:

Monitor unter Druck: Beitrag promotet die PR-Arbeit von Wikipedia-Manipulatoren

Weiterer Hinweis: Gibt man gegenwärtig bei der Google-News-Suche "Monitor Wikipedia" ein, dann kommt auf Platz Eins eine Pressemitteilung mit dem Titel: PR in der Wikipedia - Experten geben Tipps in MONITOR
Persona Management
Re: Inside Wikipedia: Angriff der PR-Industrie
31. Januar 2014 10:05
Viele Verlage leben nur aufgrund gezielter Desinformation. Die Nachrichtenwertschöpfung der Blödmaschinen erreichen immer neue Höhen, im Trash-TV auch sichtbar.
Durch spezielle Nachweise könnte Wikipedia eine Vertragsstrafe für direkte Werbung der Firmen einführen.

Sehr aktiv sind unsere Politiker und Parteien im Fälschen ihrer Einträge. Geschichtliche Inhalte werden teils bis zur Unkenntlichkeit deformiert.

Und nur 50 verschiedene Nutzerprofile?
Die NSA kann unbegrenzte Nutzerprofile und Emailadressen mittels ProjectPM, Persona Management, anlegen und automatisch bedienen. (Hohl-)Phrasengeneratoren gibt es diverse.
So kann die NSA ihren Lieblingskandidaten unterstützen. Die moderne Art der Geldwäsche, Spenden für die Präsidentschaftskandidatur über Twitter/Facebook?
Taksen
Re: Inside Wikipedia: Angriff der PR-Industrie
31. Januar 2014 11:06
Der Beitrag Landwehr ist blödsinn. Die IP-Adressen werden wahrscheinlich kontroliert von jemand. Es gibt grössere Gefahren für Wikipedia. Die sind hier z.B von ART erwähnt worden, aber auch Mangel an Kenntnis. Die meisten Wikipedianer konzentrieren sich mittlerweile auf die viele Regel, Grammatik, und Orthographie und löschen.
Es ist zu fordern, dass administrativen Accounts in Zukunft nur noch mit realem überprüfbaren Namen auftreten.

Es ist zu erwarten, dass auch andere Gruppen (politische, religiöse, …) sich mittlerweile um Einfluss in der Wikipedia über diesen Status bemüht haben. Was für Konsequenzen sollte dies für die Wikipedia haben. In meinen Augen Transparenz auf derr Ebene der Administratoren, die die mächtigste Gruppe in der Wikipedia sind; diese haben die Möglichkeit Artikelinhalte durch Artikel- und Benutzersperren inhaltlich zu steuern. Es kann nicht angehen, dass hinter diesen Account unbekannte Personen stecken, die aus PR-Agenturen oder sonstigen Gruppen heraus Inhalte der Wikipedia beeinflussen oder beeinflussen können. Wikipedia wird von Jedem genutzt. Die Macht über unsere Köpfe und unser Denken darf nicht in der Hand von eine Handvoll anonymer Administratoren liegen. Es ist zu fordern, dass administrativen Accounts in Zukunft nur noch mit realem überprüfbaren Namen auftreten.
Sinan A.
Re: Inside Wikipedia: Angriff der PR-Industrie
31. Januar 2014 11:42
Schlimmer als die PR sind die vielen Wutbürger, die sich bei Wikipedia austoben. Meist mit reichlich Tagesfreizeit und Engagement ausgestattet haben diese Leute es längst gelernt sich moderat auszudrücken, um so ihre Botschaften ungehindert einzubringen. Echte Neonazis haben es dagegen schwer bei Wikipedia, aber das Millionenheer dahinter (AfD-Wähler) prägt das Leitbild der Artikel. Von den Admins ist da nicht viel zu erwarten. Die folgen selber dem Trend, der im Netz gepflegt wird.
MaxStirnerMilchmann
Re: Inside Wikipedia: Angriff der PR-Industrie
31. Januar 2014 15:48
Wikimedia e.V. ist selbst zu sehr im Spendensumpf verstrickt: ein ganzer Schwarm an Ex-Funktionären, "Premium-Usern" fliegt da um die Fleischtöpfe der Spendengelder, zugleich sind viele als Benutzer gut vernetzt mit den Vereins-Administratoren innerhalb der wikipedia. Die haben dann auch kein Problem damit, Verträge mit Geheimhaltungsklauseln (non-disclosure agreements) abzuschliessen oder das Recht für sich prima zu finden. Was da Unterschied zu PR-Agenturen sein soll, die letztlich auch vor dem Hintergrund dieser "non disclosure agreements" in der wikipedia arbeiten, wollen sie allerdings nicht erklären, nur dass sie selbst natürlich über jeden Verdacht erhaben sind und schon jede Nachfrage einer Majestätsbeleidigung gleichkommt.

Reicht also der Spendentopf oder die Vergütungspraxis für den "inner circle" mal nicht oder wenn das nicht so richtig in die Statuten eines gemeinnützigen Vereins passt, dann stellt man auch mal gerne private Strukturen bereit oder ist schnell Ehrenamtlicher oder Fussvolk, gerade so wie man's braucht.

Dirk Franke, der angeblich "Ehrenamtliche" ist da ein schönes Beispiel, tritt als Vorstand zurück, damit er ein schön dotiertes Projekt zu den "Grenzen der Bezahlung" aus Community-Mitteln aufsetzen kann, auf die er sonst keinen Anspruch hätte; nach Durchführung hat er mit den Ergebnissen nichts mehr zu tun, für Nachfragen steht er nicht mehr zur Verfügung (oder nur noch mit "ehrenamtlicher Privatmeinung") und schwups endet er tags drauf als Angestellter des Vereins. Folgerichtig stellt er sich im Beitrag des Monitor als ein "einfacher" Administrator und "Ehrenamtlicher" dar. Zur PR gehört immer auch ein gewisses "Understatement", bei der Eigendarstellung allzumal.

Nun hat auch der vollkommen unabhängig wikipedia-gläubige Benutzer Schlesinger, - der selbst auch gerne private Angebote für "Ihr Anliegen" unterbreiten möchte, mit einem Kommentar zu Monitor in der wikipedia zu Wort gemeldet. Der eloquente Titel: "Gar nicht so schlecht". Die Quintessenz läuft ungefähr auf den satirischen Artikel zum gleichen Thema heraus: Die wikipedia hat keine Probleme mit paid-editing, auch keine mit primi inter pares… Den darf man allerdings nicht lesen.

Nachlesen kann man dies alles in der Versionshistorie des administrativ geschützten Mitteilungsblattes der Vereins wikimedia e.V. in wikipedia, dem Kurier. (https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Kurier&diff=127063675&oldid=127063578 | https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Kurier&diff=next&oldid=126881506)

Tja, die Wöfle im Schafspelz die soll's geben, aber doch nicht bei uns.
der Artikel ist noch aufrufbar. er wurde nur zur Löschung vorgeschlagen.
EinMensch
Re: Inside Wikipedia: Angriff der PR-Industrie
31. Januar 2014 16:19
Das Wikipedia besonders die deutsche Wikipedia manipuliert wird ist allgemein bekannt. Das geht soweit, dass z.B über den deutschen Physiker Burkhard Heim im englischen Artikel nachgeschaut werden muss. Im deutschen Artikel wird von der Skeptiker-Sekten GWUP und CENAP jeder Beitrag sofort manipuliert oder gelöscht.
Dass Monitor den Begriff "Schwedenhaus" in einem Lexikon nicht gefunden hat, heißt nicht, dass es diesen nicht schon lange gäbe.

Zum Beispiel:
http://online-service.nuernberg.de/stadtarchiv/hzeig.FAU?sid=4E7CCD5613&dm=2&ind=1&zeig=Schwedenhaus
oder
http://www.swissbib.ch/TouchPoint/perma.do?q=0%3D"035725850"
EinMensch
Re: Inside Wikipedia: Angriff der PR-Industrie
31. Januar 2014 16:48
Nicht nur PR-Agenturen manipulieren auch einige obskure Sekten wie GWUP und CENAP manipulieren. Das Wikipedia besonders die deutsche Wikipedia manipuliert wird ist allgemein bekannt. Besonders schlimm ist im wissenschaftlichen Bereich die GWUP die sich als ganz seriöse Vereinigung skeptischer Wissenschaftler präsentiert. Tatsächlich aber wie eine Sekte keine anderen Meinungen als ihre "Wahrheit" toleriert. Das geht soweit, dass z.B über den deutschen Physiker Burkhard Heim im englischen Artikel nachgeschaut werden muss. Im deutschen Artikel wird von der Skeptiker-Sekten GWUP und CENAP jeder Beitrag sofort manipuliert oder gelöscht.
Ira Leuthäusser
Re: Inside Wikipedia: Angriff der PR-Industrie
31. Januar 2014 18:29
Die Aufhebung der Anonymität halte ich für einen ganz wesentlichen Punkt, zumindest bei nicht-tagesaktuellen Themen. Meine Erfahrung als Autorin auf dem Gebiet von Zertifikaten (Finanzwirtschaft) waren so negativ, dass ich meine Aktivitäten eingestellt habe. Für mich ganz offensichtlich sind dort Interessensvertreter der Banken zu Gange, die eine objektive, mathematische Beschreibung von Zertifikaten mit differenzierten Rendite-Risiko-Betrachtungen nicht in Wikipedia haben wollen. Unter vorgeschobenen Gründen wurden alle meine Beiträge gelöscht. Auch das Regelwerk von Wikipedia bedarf einer Erneuerung. So ist es z.B. jetzt möglich, einen Vermittlungsausschuss abzulehnen, den man gerade in Konfliktsituationen benötigt. Auch sollte das Schiedsrichtersystem von Wikipedia (wie die 3. Meinung, der Vermittlungsausschuss oder der Prozess des Sichtens von Beiträgen) auf Sachkompetenz umgestellt werden.
EinMensch
Re: Inside Wikipedia: Angriff der PR-Industrie
31. Januar 2014 21:42
Nicht nur PR-Agenturen manipulieren auch einige obskure "Wissenschafts-Sekten" wie G.... und C.... manipulieren. Das Wikipedia besonders die deutsche Wikipedia manipuliert wird ist ja allgemein bekannt. Besonders schlimm ist im wissenschaftlichen Bereich die G.... die sich als ganz seriöse Vereinigung skeptischer Wissenschaftler präsentiert. Tatsächlich aber wie eine Sekte keine anderen Meinungen als ihre "Wahrheit" toleriert. Das geht soweit, dass z.B über den verstorbenen deutschen Physiker Burkhard Heim im englischen Artikel nachgeschaut werden muss. Im deutschen Artikel wird von diesen "Skeptiker" jeder Beitrag sofort manipuliert oder gelöscht. Da zählen nicht mal meßbare und nachprüfbare Fakten.
Walter
Re: Inside Wikipedia: Angriff der PR-Industrie
01. Februar 2014 00:39
Wiki und die subversiven Elemente aus Flake.

Der Spiegel bringt das Thema seit etwa 2008 regelmäßig im Sommerloch. Dieses Jahr ist ihm Monitor zuvorgekommen.
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