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Todeszone Mittelmeer: Sind die Retter schuld?
27. April 2017 16:59
Knapp 8400 Menschen wurden am Osterwochenende im zentralen Mittelmeer gerettet. Wie viele genau ertrunken sind, weiß niemand. Und schon werden Stimmen laut, die die Helfer kritisieren. Je mehr Menschen gerettet würden, so lautet die zynische These, desto mehr würden sich auf den Weg nach Europa machen. Eine Argumentation, die auch der deutsche Innenminister schon mal vertrat. Aber stimmt das auch? MONITOR-Recherchen zeigen: Es gibt keinerlei Belege für diese sog. „Pull-Faktor“-These. Wissenschaftliche Untersuchungen widerlegen sie sogar.
Ernst Manfred : J
Re: Todeszone Mittelmeer: Sind die Retter schuld?
27. April 2017 20:42
Nicht nur die Retter auch Merkel die Zionisten Gesteuerte Bundeskanzel !!!
Die oberste Verwaltungsangestellte der Alliierten handelt im Namen der Hochfinanz,
Deutschland überfluten damit die USA die beschlagnahmten Goldreserven des Deutschen Reiches
nicht mehr zurück geben müssen und die dann das Judenkonfetti Dollar und Euro crashen lassen
um somit den Rockefeller RFIC CHIP jedem Vollhorst implantieren können und somit die Macht die
Banken haben, wer nicht zieht wird abgeschaltet, entweder nur Finanziell oder eben mit GIFT !!!
Carl Herbert
Re: Todeszone Mittelmeer: Sind die Retter schuld?
27. April 2017 22:03
Wenn Leben retten andere Menschen animiert, sich selbst in Gefahr zu bringen (man wird ja sowieso gerettet...!?!), dann sollten wir sofort den Rettungsdienst in D abschaffen, weil er ja auch nur zur Leichtsinnigkeit verleidet!!! /ironie off

Selten ein so Sinnbefreites Argument gehört
Die Retter oder besser sogenannten Retter verschärfwen eindeutig das Problem in dem kurz hinter den staatlichen Seegrenzen "übernommen" wird..Statt die Leute sicher in den nächsten Hafen Afrikas zu bringen gehts ins gewünschte Europa und der Dominoeffekt wird stiuliert.Und dafür das BVK sicher so einfach gehts das..
Roland Müller
Re: Todeszone Mittelmeer: Sind die Retter schuld?
27. April 2017 22:27
Natprlich sind die Retter nicht schuld, die Flüchtenden werden ganz klar immer einen Weg finden für diese Route.

Ich danke Ihnen für diesen Bericht. Im Kern leider nicht tiefgehend genug. Leider wie alle anderen auch, nur oberflächlich.
Denn die Motorschiffe wie z,B, "Iuventa" von www.jugend-rettet.de und viele andere sind da unten vor der lybischen Küste,
um die Menschen zu retten, von denen die Retter erfahren, dass sie in Lebensgefahr sind.

Sie hätten mindestens noch rüberbringen können, dass die Retter die schiffbrüchigen Menschen nicht nach Europa transportieren,
sondern nehmen sie nur auf und übergeben sie dann an Schiffe der Bundeswehr oder des MRCC.

Wenn das jetzt verboten werden soll, dann muss in der Konsequenz auch die Pfliccht zur Ersthilfe/Lebensrettung in Europa abgeschafft werden.

In meinem Verwandtenkreis war jetzt über Ostern jemand 2 Wochen vor der lybischen Küste. In der Tat, Sie haben recht, sie alle sind Helden.
Polizeiliche Ermitlungen sollen kürzlich festgestellt haben, dass zwischen den Schleppern und den NGO´s Funkverkehr gegeben hat. Es wurden Koordinaten an die "Retter" durchgegeben, damit sie die Boote finden.
Klaus Keller
Re: Todeszone Mittelmeer: Sind die Retter schuld?
28. April 2017 00:15
Deutsche Politik hat viele Fehler gemacht Zum Beispiel das Täterparadies für kriminelle Ausländer, die weder eingesperrt noch abgeschoben wurden. Das spricht sich weltweit rum. Das Ganze eskalierte dann, als man das Signal "Willkommenskultur" in die Welt sendete und die Integration von Merkel zur "nationalen Aufgabe" erklärt wurde. Da kamen eine Million zusätzlich, viele Millionen sitzen daher auf gepackten Koffern.

Die „Helfer“ sind sicher ein Grund für die Toten im Mittelmeer, die Schlepper müssen nur noch den Sprit für die halbe Überfahrt investieren. Die eigentliche Ursache ist aber die Aussicht auf Wohlstand in einem „reichen Land“, das für seine eigenen Bürger diesen Wohlstand kontinuierlich demontiert. Diese Aussicht endet zwangsläufig in Frust für viele. Die Grenzsicherung und etwas weniger positive Bescheide ändern nicht viel; abgesehen davon, dass nach dem Grundgesetz (Art.16a Abs.2) nicht eine eigenmächtige Einreise aus Asien und Afrika zum Aufenthalt berechtigt. Asyl oder Duldung war nie als Umsiedungsprogramm für Millionen gedacht.

Österreichs Minister Kurz ist für die das Australische Verfahren. Australien sendet nicht „Willkommenskultur“ sondern „NO WAY“ in die Welt. (Operation Sovereign Borders des Department of Immigration and Border Protection). Einwanderung bleibt weiter möglich, aber nicht ein eigenmächtiger Grenzübertritt wird dazu führen, dass Australien zur neuen Heimat wird. Flucht ist der Weg zum UN-Lager; die Weiterreise auf andere Kontinente ist die Suche nach einem „besseren Leben“, also keine Flucht sondern wirtschaftliche Gründe.

Wenn die wirtschaftlichen Anreize fehlen wird niemand eine lebensgefährliche illegale Einreise riskieren; der tiefe Pazifik wurde nicht zum Massengrab. Wenn nicht so viel Geld für eine in der Summe aussichtslose Integration und für Schlepper verschwendet wird, müssen auch weniger Menschen in UN-Lagern durch Unterernährung und fehlende Medizin sterben. Nur eine Minderheit hat noch Kraft und Geld für Schlepper, das wird aber für die Anhänger der Willkommenskultur völlig ausgeblendet.

Wenn EU-Schiffe Küsten leergefischen und EU-subventionierte Lebensmittel die Lebensgrundlage für Einheimische in Afrika zerstören, motiviert das auch zum Auswandern – auch Wirtschaft tötet damit mehr oder weniger indirekt Menschen.
Rettung ja - aber nicht nach Europa, sondern zurück nach Libyen.
Seitdem die Straße von Gibralter "dicht" ist, kommen so gut wie keine Leute mehr ums Leben.
Diese sogenannten Retter handeln verantwortungslos und gehören bestraft, denn sie animieren die Flüchtlinge zu diesen waghalsigen Aktionen und bringen sie somit in Gefahr.
Und gerade die Deutschen sind hier an vorderster Stelle - heftig von Italien kritisiert.
klaus herrmann
Re: Todeszone Mittelmeer: Sind die Retter schuld?
28. April 2017 10:14
Ich unterstelle mal, dass viele Helfer, hier als Helden erkoren, aus Gründen wie "Ruhmsucht, Medienpräsenz, karrieredienlichen Gründen, Abenteuerlust usw. tätig sind. Es gibt jede Menge anderer "Fronten", wo Menschen jeden Tag, auch im Stillen, Heldenhaftes leisten.
Verfehlte Flüchtlingspolitik der EU führt zu dem Desaster, u.a. auch die mit Despoten abgeschlossenen Deals, von deutscher Regierung initiiert. Den Milliardengewinn aus dem Elend streichen diese Despoten ein! und lachen sich ins Fäustchen über die dummen Europäer...
unbekannt
Re: Todeszone Mittelmeer: Sind die Retter schuld?
28. April 2017 11:35
In einer spanischen Dokumentation über ein Seenotrettungsschiff wird genau gezeigt, wie die Seenotrettung vor sich geht (der Kapitän erklärt): Schleuser begleiten die Flüchtlingsboote, die mit soviel Benzin ausgestattet sind, dass sie es bis in die 13 Meilenzone schaffen. Von einem Handy aus wird die Zentrale Seenotrettung in Rom alarmiert. Wenn die Seenotretter eintreffen, verschwinden die Schlepper und kommen erst wieder, wenn die Boote leer sind. Diese nehmen sie dann wieder mit. Das können die "Retter" regelmäßig beobachten und wird in dieser Dokumentation auch gezeigt. Damit werden die "Retter" zum verlängerten Arm der Schlepper. In den meisten Videos sieht man übrigens keine Küste. Nur in wenigen wird die Küste (scheinbar versehentlich) gezeigt und man sieht wie nah sich diese Boote an der Küste befinden. Nach der "Seenotrettung" geht es dann 2000 km weiter nach Italien.
Die größte Mitschuld tragen die Amis und die Deutschen, die liefen schließlich Rüstungsgüter an Saudi Arabien. Und Saudi Arabien unterstützt bekanntlich den IS mit den Waffen. Komisch, darüber berichtet niemand.
Ich habe im Bericht keine Klarheit über die Flüchtlingszahlen erhalten. Meiner Meinung nach gehen sie nicht von vergleichbaren Bedingungen aus. Zur Zeit Mare nostrum gab es in Lybien noch kein Massenschlepperwesen, wahrscheinlich auch weit weniger Flüchtlinge. Boote bzw. Schiffe führen Italien direkt an. Die NGO Schiffe retten die Flüchtlinge erst seit 2016. Wieviel Jahre wurden die Flüchtlinge von Mare nostrum aufgenommen? Und wieviel Monate vergingen zwischen dem Ende der Mare nostrum bis NGO Schiffe deren Tätigkeiten übernahmen? Mir scheint, dass das Schlepperwesen immer mehr um sich greift und niemand den Schleppern das Handwerk legen will. Wer immer glauben mag, dass wir die afrikanische Überpopulation in Italien und Deutschland aufnehmen und integrieren können, verkennt den Fakt der Masse. Jährliche Geburtsrate in Afrika 70 Mio. Menschen. Da braucht man nicht über Fluchtwege, Integration, nachzudenken, sondern über Verhütung. Nebenbei bemerkt wird diese Armee aus hungernden Afrikanern durch ihre Masse Deutschland so destabilisieren, dass wir die staatliche Ordnung und damit auch die wirtschaftliche Stabilität verlieren. Schaut auf Lybien. Wie schnell ist aus diesem einstmals prosperierendem Staat ein unregierbares Land geworden, dass keine Arbeitsplätze anbieten kann. Probleme jetzt lösen, wo sie noch beherrschbar und steuerbar sind. Hört auf mit dieser gefühlsduseligen Berichterstattung. Wir befinden uns in einem nicht erklärten Krieg "Arm gegen Reich". Da braucht es andere Berichterstattung als dieses Heldenepos.
Wolfgang 1953
Re: Todeszone Mittelmeer: Sind die Retter schuld?
29. April 2017 08:34
Der Beitrag ist ziemlich einseitig moderiert. Jeder vernünftig denkende Mensch weiss: "Wer sich in Gefahr begibt, kann darin umkommen. Das gilt auch für die Flüchtlinge. Ist es nicht eine Form von Nötigung, wenn man uns ein schlechtes Gewissen einreden will und das wir retten müssen? Wenn wir keine Rettungsboote mehr schicken, dann ertrinken die Flüchtlinge. Wäre es nicht sinnvoller den Menschen zu helfen, die kein Geld für Schlepper in ein besseres Leben haben und elendig an Hunger sterben? Ich habe für diese Art "Schlepperhilfe" jedes Verständnis verloren. Mit Heldentum verbinde ich etwas anderes.

Auch die Frage muss in diesem Zusammenhang erlaubt sein: Wer kommt für all diese Menschen auf? Wir Steuerzahler zahlen pro Kopf und Jahr vermutlich EUR 20.000 pro Flüchtling. Auch im Hinblick auf eine immer älter werdende Gesellschaft, Rentenkürzungen, Industrie 4.0 ist dieses gesellschaftspolitisch eher schlecht. Der Wirtschaft geht es zur Zeit gut, die Einnahmen sprudeln , aber was, wenn das Gegenteil eintritt? Will die Politik noch mehr zukünftige Sozialhilfeempfänger generieren, noch mehr Randgruppen etablieren und so weitere Wähler in die Hände der "Alternative für Deutschland" treiben?

Es ist meines Erachtens Zeit umzudenken und auch das eine oder andere Gesetz zu ändern, so dass die von der CSU immer wieder genannten "Obergrenzen" rechtlich Bestand haben. Im Zeitpunkt Ihrer Entstehung hat kein Mensch an diese Krisen gedacht. Ich habe den Eindruck, das Politiker und auch Moderatoren oftmals in einer anderen Welt leben.

Australiens Flüchtlingspolitik wäre für mich die erste Wahl, frei werdende Gelder gehen in die Entwicklungshilfe und deren Projekte "Hilfe zur Selbsthilfe". Davon hätten alle Beteiligten mehr.
1 und 1. Ohne Abholung durch die Seenotretter in der 12 Meilenzone gäbe es überhaupt keine Chance mit den Beförderungsmitteln am Ziel anzukommen. Ohne das Urteil des Gerichtshof in Straßburg, würde man die Geretteten in den nächsten Hafen an der nächsten Küste bringen, also zurück wo sie herkamen.

Die Menschen werden vorsätzlich von den Schleppern in Seenot gebracht. Daran ist nicht Europa schuld. Das ist die zynische Logik der Schlepperei. Wenn sie ertrinken, dann weil sie selbst sich in diese Lage gebracht haben.

Absurderweise würde niemand mehr ertrinken, wenn man die Seenotrettung vor der Küste einstellen würde und nur den Schiffen aus dem Herkunftsstaat überlassen. Kurzfristig würden Menschen zwar ertrinken, aber dann wäre es vorbei mit dem Sterben und der illegalen Einwanderung und dem zynischen Businessmodell der Schlepper. Es wäre ja bereits schon mal gut, wenn man die Boote der Schlepper gleich mitnehmen würde.
Natürlich hat diese Rundumrettung die Schleusermafia noch richtig angespornt, noch mehr kaputte Kähne aufzutreiben, die mit Menschen voll zu schlichten, um noch mehr Gewinn zu machen! Wer das abstreitet, der sitzt auf der rosa Wolke und wartet auf den Weihnachtsmann... Es wäre von Anfang an besser gewesen, die Flüchtlinge nach der Rettung sofort dahin zurück zu bringen, wo die abgelegt hatten. Das hätte dem unseligen Schlepperhandwerk sofort die Grundlage entzogen. Vielleicht bestanden doch seltsame Vereinbarungen zwischen bestimmten Fluchtländern und gewissen Rettungsorganisationen? Man ist seit 2015 sehr misstrauisch geworden und hat sicherlich nicht unberechtigt seine Zweifel.
verpasst.eu@gewusst.de
Re: Todeszone Mittelmeer: Sind die Retter schuld?
07. Mai 2017 23:49
Todeszone? nur Mittelmeer? Besser > Bumerang des Kolonial-Kapitalismus

Natürlich weiß jeder klar denkende Mensch auch in heutiger Zeit, daß in erster Linie das von leider noch zu vielen immer noch geduldete eigene menschenverachtende kapitalistische System für Krieg, Leid und Not der Welt verantwortlich ist.

Da können sich ehrenswerte Helferinitiativen noch so abmühen – das Kind ist in den Brunnen gefallen und mehr tot als lebendig. Der Unrechtsstaat BRD gefällt sich zwar in scheindemokratischen Heucheleien und Aufrufen – nur seine historischen Wurzeln mit weltherrschaftlichen Unternehmungen haben allerdings auch die Menschen in Afrika nicht vergessen mögen. Die 1945er „Wendehälse“ aus SPD , Zentrumspartei und anderen Steigbügelhaltern waren erstmal mit dem „Zwei kleine Italiener“-Takt zufrieden, um wieder zu billigen Sklaven und damit einstiger Wohllebe zu gelangen. Es reichte aber nicht weit.

Die Einladung –„wir schaffen das“ – wurde zum nächsten Fiasko unfähiger, sogenannter „Politiker“. Kriegsministerin wie Kanzlerin geben ein beredtes Beispiel ab, wie Unfähigkeit und Inkompetenz in Sachen großer Politik zum Schaden des Allgemeinfriedens ausartet.

Zeitenwende nicht kapiert?: Nach genialer Eingliederung Mitteldeutschlands marschiert nun auch die Bundeswehrmacht auftragsgemäß in „neuen“ Zielgebieten fernab in alter Tradition – natürlich laut Kriegsministerin in völlig friedlicher Mission.

Inzwischen jedoch büchsen Afrikaner und Muselmanen einfach massenweise aus ihren Stammesgebieten aus. Es sind natürlich die kräftigsten und talentierensten ihrer Völker. Die Schwachen und Armen lassen sie einfach zurück. Mitunter werden auch Kinder und Jugendliche vorausgeschickt , damit der Mitleidsfaktor medienmäßig pulsiert. Sie sehen auch nicht die Option, ihre korrupten Gurus zu beseitigen und zuhause für Ordnung zu sorgen. Das müssen sie irgendwie von diesen „Weißen“ im Norden gelernt haben. Tja, und nun müssen die, also wir, ob gefragt oder nicht, mit Überfremdung und Durchmischung auch klarkommen. Ironischerweise gerät dann das noch immer Abdudeln oder Johlen von Nationalhymnen oder Flaggenzeremonien wohl doch bald zum Panoptikumspektabel – das Wort Nation zum Unwort?
Der Völkerwanderungswelle wird dies sowieso egal sein. Deren Strukturen haben „Kultivierte“ samt ihrem Klerus so ziemlich versaut.

Klar, schwierig und gefährlich ist schon , das Mittelmeer mit modernsten Smartphones und leider vergessenen oder verlorenen Papieren zu überqueren – bald darauf Ansprüche zu stellen und sich vermeintlich locker wie zuhause aufführen zu dürfen.

Aber wie bereits erwähnt: Wir „Weiße“ sind vor allem selber schuld, weil wir noch nicht dazugelernt haben und alte „Schuhe“ gegen Demokratie austauschen können. In Deutschland sind hoffnungsvolle Ansätze vorhanden – die Franzosen rücken inzwischen ihre fauligen Strukturen heftiger auf den Pelz.

Die heutige Wahl in Frankreich ist ein ähnlicher Pyrrhussieg wie in Österreich oder auch den Niederlanden. Die demokratischen Kräfte konnten sich zwar noch nicht durchsetzen, setzten aber eindeutige Signale in die angrenzenden Regime Europas. Die Erneuerung ist überfällig, aber sie braucht eben seine Zeit.
Dies wissen vermutlich alle Menschen auch trotz unserer „Wahrheitspresse“ – eine bestimmt treffende Bezeichnung.

Siehe auch : http://www.bpb.de/
„Als die südwestafrikanischen Herero von Deutschland wenigstens eine Entschuldigung für den versuchten Genozid einforderten, wurde dies in der deutschen Öffentlichkeit gern als Skurrilität abgetan. Solche Gesten stellen sich aber immer mehr als eine unentrinnbare Begleiterscheinung der Globalisierung heraus. Und Afrika hat der Welt durchaus etwas zu bieten: Unmengen an Ressourcen, gewaltige Energiepotenziale und eine Einwohnerzahl von über 700 Millionen. Schon allein die Eigendynamik der technischen Vernetzung legt nahe, dass Afrika - von den Europäern nur unvollständig erschlossen und mit den Folgeerscheinungen weitgehend allein gelassen - nicht auf Dauer an der Peripherie von Weltmarkt und Weltgesellschaft bleiben wird. Die Zeit des scheinbar so vergessenen Kontinents wird wiederkommen.“
Rettung ja - aber nicht nach Europa, sondern zurück nach Libyen.
Seitdem die Straße von Gibralter "dicht" ist, kommen so gut wie keine Leute mehr ums Leben.
Diese sogenannten Retter handeln verantwortungslos und gehören bestraft, denn sie animieren die Flüchtlinge zu diesen waghalsigen Aktionen und bringen sie somit in Gefahr.


das sehe ich genau so !!!!
Martin Domanski
Re: Todeszone Mittelmeer: Sind die Retter schuld?
27. Juli 2017 13:34
Afrikanische Regierungen lagern mehr als 200 Billionen US-Dollar Cash-Reserven auf ausländischen Konten und weigern sich, diese in die Länder zu
investieren. Gelesen in der " East African " in Tansania. Und wir füttern die ganzen afrikanischen Flüchtlinge durch !! Das kann nicht sein.

Die Länder in Europa sollen mit Flüchtlingen überfordert werden. Das ist von den IS- Terroristen, vom Islam und Afrika so gewollt. Die Länder in Europa
sollen ökonomisch ruiniert werden. Das ist die Waffe, die gegen Europa gerichtet ist, bis alle arm sind und das soll Nährboden für den Islam geben.

Die Europäer sollen an Flüchtlinge ersticken. Auch die afrikanischen Staaten sind froh, wenn ein großer Teil ihrer Bevölkerung alle nach Europa abhauen,
um somit auch Kriminelle nicht mehr im Land zu haben und das die ganzen Menschen nicht mehr von ihnen versorgt werden müssen. Am liebsten
würden die afrikanischen Regierungen noch mehr Schiffe auf das Mittelmeer schicken.

Merkt das alles denn keiner ????? Die Flüchtlinge bringen sich vorsätzlich in Seenot, wofür man in Deutschland und in aller Welt bestraft wird, wenn wir
uns absichlich in Seenot bringen. Die angeblichen Retter bringen sich dann auch noch selbst in Seenot.

Kein Politiker ist bisher dahinter gekommen, was für eine Strategie in diesen Ländern verfolgt wird. Sie unterschätzen die Mentalität und Kultur dieser
Völker.
Silvio Trommer, Hamburg
Re: Todeszone Mittelmeer: Sind die Retter schuld?
30. Juli 2017 01:53
Martin Domanski schrieb:
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> Afrikanische Regierungen lagern mehr als 200
> Billionen US-Dollar Cash-Reserven auf
> ausländischen Konten und weigern sich, diese in
> die Länder zu
> investieren. Gelesen in der " East African " in
> Tansania. Und wir füttern die ganzen
> afrikanischen Flüchtlinge durch !! Das kann nicht
> sein.
>
> Die Länder in Europa sollen mit Flüchtlingen
> überfordert werden. Das ist von den IS-
> Terroristen, vom Islam und Afrika so gewollt. Die
> Länder in Europa
> sollen ökonomisch ruiniert werden. Das ist die
> Waffe, die gegen Europa gerichtet ist, bis alle
> arm sind und das soll Nährboden für den Islam
> geben.
>
> Die Europäer sollen an Flüchtlinge ersticken. Auch
> die afrikanischen Staaten sind froh, wenn ein
> großer Teil ihrer Bevölkerung alle nach Europa
> abhauen,
> um somit auch Kriminelle nicht mehr im Land zu
> haben und das die ganzen Menschen nicht mehr von
> ihnen versorgt werden müssen. Am liebsten
> würden die afrikanischen Regierungen noch mehr
> Schiffe auf das Mittelmeer schicken.
>
> Merkt das alles denn keiner ????? Die Flüchtlinge
> bringen sich vorsätzlich in Seenot, wofür man in
> Deutschland und in aller Welt bestraft wird, wenn
> wir
> uns absichlich in Seenot bringen. Die angeblichen
> Retter bringen sich dann auch noch selbst in
> Seenot.
>
> Kein Politiker ist bisher dahinter gekommen, was
> für eine Strategie in diesen Ländern verfolgt
> wird. Sie unterschätzen die Mentalität und Kultur
> dieser
> Völker.

UND - wozu fordert jeden deutschstämmigen Bürger und jede deutschstämmige Bürgerin diese Kenntnis und Erkenntnis auf, im September, am 24. WAS ZU TUN?

Richtig - dies zu tun, was schon seit Jahrzehnten nötig gewesen wäre: Virenscanner einschalten!
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