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Hexenjagd auf Arbeitnehmer: Wie türkische Unternehmen in Deutschland mit angeblichen Staatsfeinden umgehen
15. Juni 2017 09:32
Elf Monate ist es nun her, dass in der Türkei ein Putschversuch abgewendet wurde. Seitdem geht Staatspräsident Erdogan unerbittlich gegen Kritiker und Gegner vor, insbesondere gegen Mitglieder der so genannten Gülen-Bewegung. Sie werden für den Putschversuch verantwortlich gemacht. Betroffen sind davon auch Mitarbeiter türkischer Unternehmen in Deutschland – mit deutschen Arbeitsverträgen. MONITOR hat mit Menschen gesprochen, die sich systematisch aus ihren Unternehmen gedrängt fühlen. Türkische Gesinnungspolitik auf deutschem Boden? Mit deutschem Arbeitsrecht wäre das kaum vereinbar.
Die Hamburger sollten ihre alten Schuhe zum Empfang von Erdowahn auf die Straße werfen.
Ein würdevoller Empfang, die Straßen mit Schuhen bedeckt wie der Gang zum zum Traualtar.

Das können auch die aktuell über Hamburg fliegende militärische US Hubschrauber im "silent Mode" nicht verhindern.
Journalisten sollten einmal eine Videokamera ab 800nm bis 1100nm Empfindlichkeit über den Dächern Hamburgs aufstellen und staunen was da so im Himmel los ist.
Diese Art des Menschenmobbing ist leider auch in anderen Unternehmen in Deutschland an der Tagesordnung. Die Betroffenen werden gekündigt mit fadenscheinigen Begründung, gehen Sie dagegen vor und bekommen Recht erfolgt die nächste Kündigung ohne richtigen Grund. Die Betroffenen wenn sie den Rechtsstreit wagen werden Mörbe gemacht, weil man mit Jahrelangen Streit zu rechnen hat.
Was das für Familien und Freunde heisst ist einfach nur ewiges,qualvolles Warten. Niemand hilft denn Betroffenen und Sie stehen oft allein.
Ich habe aktuell jemanden im Freundeskreis wo ein Krankenhaus so Vorgeht!
Man verliert dann langsam den Glauben an Gerechtigkeit!
16.06.2017 – Hexenjagd auf Arbeitnehmer – der Redakteur

Ist ja nur ein Match zwischen sich zwei ähnlichen Systemen. Im Moment fühlt sich eben der Möchtegernsultan vorn.
Na und?

Kapitalismus ! Denke mal nach, Mensch !
@Inna, Unterschied:
bei deutschen Unternehmen kann man mit juristischen Mitteln gegen halten
und dabei stellt sich mir die Frage, ob nicht auch die Rechtsprechung in türkischen Unternehmen deutschem Recht weichen muss, wenn es sich um Vorgänge in Deutschland handelt...oder ob wieder nur die Weicheier - Haltung gegen Erdogan solche Exzesse zulässt
Nur keinen Aufstand, wertes Redaktionsteam! Sie echauffieren sich hier über das Vorgehen von türkischdeutschen Arbeitgebern gegenüber Landsleuten derselben? Aber sind das nicht deren Angelegenheiten? Nein? Ich denke doch, denn Sie stören sich ja auch nicht daran, dass es schon länger üblich ist, dass in deutschen Unternehmen Druck ausgeübt wird auf Mitarbeiter oder von Profs auf Studenten. Sie wissen nichts davon? Nein, sicher, davon wollen Sie nichts wissen, denn es geht um Schikanen deutscher Arbeitgeber gegenüber Arbeitnehmern, die verlauten ließen oder von denen bekannt wurde, dass sie AfD-Sympathisanten oder -Mitglieder sind. Es wurde übrigens schon vor längerer Zeit PEGIDA-Spaziergängern mit Sanktionen gedroht. Da herrscht natürlich mediales Schweigen im Walde...
NULL Unterschied - Miriam. Nur perfidere Mittel kommen halt hier zur Anwendung. Abgesehen davon, daß türkische Unternehmen in Deutschland fehl am Platze sind – Gesinnungspolitik – und schnüffellei ist auch bei allen anderen im Aufwind.

Konzern-, Mittelstand- und wieder wie üblich – Bauernanführer huldigen vorwiegend nur CDU/CSU und Co.. Und die ach so gläubigen Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen trotteln dem Trend hinterher.

Jaja – der Arbeitsplatz und das schöne Malle………Brrr !

Regimeminister Maas hat ja bereits neue Order ausgeteilt. Wer sich nicht systemkonform verhält…
Opa weiß noch, wie dies ging!

Die deutschen Arbeiter und Arbeiterinnen müssen so dienern, wie es den „Herren“ paßt. Wobei sich die Frage immer wieder stellt: Wie lange noch wollen deutsche Menschen sich noch „Herren“ leisten?

Ansonsten darf jeder und Jede besser dem Hans Holtz zustimmen – er hat s auf den Punkt gebracht !
tja Bernd, die letzten Tage haben gezeigt, dass überall Korruption und Menschenverachtung zunimmt und dass man in den Führungsriegen sich nicht mal mehr scheut seine Rechtsbrüche offen zuzugeben...und sie als selbstverständlich darzustellen.
Was bleibt? das Recht des Stärkeren...In manchen Situationen muss man sagen, wir leben bereits im Krieg, in diesem "jeder gegen jeden"
Du und ich , lieber Gott -
wir beide wissen es -
dass deine Welt noch lange nicht -fertig war, als der 7.Tag -
anbrach -
Du hattest dich darauf verlassen -
dass deine Geschöpfe - Gehilfen dir wurden -
o weh !

Leiden läutert uns nicht -
durch Schaden wird man nicht klug - nur gerissen -

Herr du gabst uns die Welt wie sie ist

Gib uns doch , bitte dazu -
das seinerzeit leider -
nicht mitgelieferte -

WELTGEWISSEN ( M.Kaleko)
Nun, liebe werte Frau Miriam. Jeder darf, kann meinetwegen beten, hoffen, wünschen.
Nägel mit Köpfen machen Aktive. So ist und war es schon immer.

Der Kaiserwilhelm, der Russenzar, der Honecker – alle düsten mehr oder weniger ins Jenseits.
Das überhaupt türkische „Unternehmen“ in Deutschland erlaubt werden konnten, großkopferte und überhebliche Muselman – Mafiosis mehr wert sein sollen , als jeder in die Arbeitslosigkeit gedrängte deutschstämmiger Bürger – eine überreife Aufforderung zu oben vorgenantem Bezug.

Noch zuwenige deutsche Bürger haben wohl die eiskalten Schattenseiten dieser hiesigen Scheinbananenrepublik nicht wirklich drastisch und dramatisch am eigenen Leib zu spüren bekommen oder verdrängen sie aus menschlich verständlichem Angstgefühl.
Angst vor dem Arbeitsplatzverlust, vor dem Nachbarn, vor Anfeindungen……
Typische Begleiterscheinungen im Käfig von Regimen. Die heutige digitale Welt suggeriert aus bestimmten Quellen genährt natürlich soviel heile Welt, was das Bugget nur so hergibt.

Diese ständige Gehirnwäsche des Schweinekapitalismus bleibt damit nicht ohne Folgen:
Ethik, Moral, Gerechtigkeit und Freiheit eines jeden Erdenbürgers werden systematisch gebogen, geformt und geklont , sodass Unrecht nicht mehr als Unrecht wahrgenommen werden kann.

Es gibt jede Menge Völker, welche nicht nur in der Vergangenheit der Hexenjagd anderer unterlagen.
Die Feudal – und dann Kolonialepochen sind Kapitel der Tränen. Daraus gelernt haben nachfolgende Gesellschaften eigentlich bis heute nichts. Die Ausbeutung des Menschen durch den Menschen wird sogar in der angeblich heute aufgeschlossenen modernen Welt als unverzichtbares Fundament bewahrt und vergöttert.
Die Wüstenstämme und Horden des Orients, Afrikas und Asiens leben seit tausenden Jahren diesen unveränderten Ziustand. In der Konfrontation mit der inzwischen weiterentwickelten Weltgesellschaft geraten sie in regelrechte anarchische Ektase und zelebrieren ihre Riten und Rituale durchaus mit modernster Raffinsse. Die letzten zwanzig-dreißigjährigen „Explosionen“ braucht man nicht weiter zu erwähnen.

Lebewesen unserer Erde haben in ihrer Eigenheit immer ihre spezifischen Refugien behalten und entwickeln können. Normale, grenzüberschreitende Kontakte und Angleichungen waren überwiegend unproblematisch.
Nur aggressive Vorstöße und Uneinsichtigkeit führten und führen, wie heute leider noch, zu Konflikten.
Türken, Muselmanen, Neger und so weiter , werden mit dem Eindringenwollen in die Sphären der Inuits, der Chinesen, der indianischen Völker gegen Titan laufen, erst recht gegen die Kulturvölker Europas.

Normaler Handel, normale Integration, Respekt vor gesetzlichen Hürden und Grenzen – immer Sache des Verstandes.
Auch jetzt, im 21. Jahrhundert , steht die Menschheit vor immer wieder neuen Aufgaben und Herausforderungen:
Die Alternative, die Lösungen zum bisherigen Tun. Die Erhaltung des Weltfriedens, die Erhaltung der Natur und Schutz aller Lebewesen unserer Erde.
Machbar, ja- noch! Ausweg, Hoffnung, Zukunft – jedes Land, jedes Volk kann es für sich, aber auch für andere stemmen.

Demokratie wählen, statt Diktatur! Am 24. September werden wir Deutschen entweder weiter jammern oder die Bürgerrechtsbewegung als unser Leben lieben.
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