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Doppelpass: Chance oder Gefahr?
25. Juli 2017 16:05
Viele Zuwanderer in Deutschland wünschen sich die Möglichkeit, eine doppelte Staatsbürgerschaft zu bekommen – auch, um hier wählen zu können. Für Menschen, die hier geboren sind, hat die Regierung dazu im Jahr 2014 Erleichterungen beschlossen. Doch angesichts der Entwicklungen in der Türkei hat sich der Wind wieder gedreht – vor allem konservative Politiker sind gegen den Doppelpass und fordern ein klares Bekenntnis zu Deutschland. Gerade Deutsch-Türken fühlen sich dadurch zunehmend ausgegrenzt: Integration werde so nur erschwert.
Stefan
Re: Doppelpass: Chance oder Gefahr?
27. Juli 2017 22:01
Warum bekommen dann nicht andere Nationalitäten auch einen Doppelpass?!

Z.B. Deutsch / Pole oder Deutsch / Russe ?!

Das einzige Land was DIES FORDERT SIND DIE TÜRKEN!!!

Was läuft hier wohl falsch?! Die Türken stellen nur Forderungen, so wie Erdogan...!!! Aber wollen die deutschen Gepflogenheiten nicht richtig leben!!! Sondern Deutschland soll sich nach denen richten und hat sich anzupassen. Eine Frechheit so was!!!
Anna
Re: Doppelpass: Chance oder Gefahr?
27. Juli 2017 22:16
Ich hätte gerne auch die Wahl: nämlich keine Gebühren zahlen zu müssen. Z. B. Für eine so einseitige Berichterstattung.
Monitor hatte da mal deutlich mehr zu bieten.
Doris Haude
Re: Doppelpass: Chance oder Gefahr?
27. Juli 2017 22:36
Ich finde es nicht richtig wenn jemand sich entscheiden muss entweder die deutsche oder die türkische Staatsbürgerschaft. Denn seine Wurzeln sind in der Tuerkei aber er möchte auch in Deutschland eine integrierte Person sein.
Doris Haude
Gerald Wilfried
Re: Doppelpass: Chance oder Gefahr?
27. Juli 2017 23:33
Die Türken konnten sich ja auch entscheiden, von zuhause wegzulaufen. Geht doch ! Im Ausland dann permant der deutschen Bevölkerung auf die Neven gehen wegen „Wurzeln“ – abartiges Geschwätz, was hier niemand haben möchte. Lernt Deutsch – dann deutsche Geschichte und Kultur, macht ordentliche Einbürgerungsprüfung. Ansonsten – tschüs und gute Reise zu den „Wurzeln“ !

Nein – Hauptsache soviel Pässe, Dokumente wie möglich, um überall die Sahne abzufassen und wenn´s zu heiß wird, abhauen zu können. Da fällt die richtige Entscheidung doch auch wie am Schnürchen – oder ???

Solche Halbmondgesellen finden für ihre Shoppingtouren sogar noch Unterstützer deutscher Herkunft. Ach ja, fast vergessen – wir haben auch jede Menge deutschstämmiger Typen, die dies nicht schlechter praktizieren. Diese tolle „Geschäftspraktik“ soll sich ja auch längst bis in höchste, bessere Kreise herumgesprochen haben. Denken wie an den „ehrlichen“ Kommerzsport mit seinen Oberen, glamouröse „Künstler“ aus Musik, Politik, Kultur und Wissenschaft.

Eigentlich sollte sich Millionen Deutsche auch rasch noch russische, polnische, tschechische, ungarische Pässe usw. besorgen – als „Vertriebene“ haben sie doch dort ihre „Wuzeln“ und könnten dann doch dort das eine oder andere Wohllebeschnäppchen machen.

Da staunt der Fachmann und der Laie wundert sich.

Ab September könnte mit der ganzen Schleimerei auch einfach aufgeräumt werden, oder?
Entweder ALLE doppelte oder sogar Mehrfachgesichter oder lieber ehrliches Miteinander ohne Mummenschanz !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Klaus Keller
Re: Doppelpass: Chance oder Gefahr?
28. Juli 2017 01:05
Ich sehe im „Doppelpass“ rein gar keine Chance und bin grundsätzlich dagegen. Man muss sich für einen Staat entscheiden. Ich sehe da aber (stand heute) auch keine so große Gefahr, dass man das entsprechende Gesetz in einem so kurzen Zeitraum nochmal ändern muss.
Lothar Meier
Re: Doppelpass: Chance oder Gefahr?
28. Juli 2017 08:26
Der Beitrag hat gezeigt, wie sehr die Merkel-TV-Sender von sozialschmarotzenden Ausländern und Wirtschaftsflüchtlingen unterwandert sind. Nachdem sie den Sozialstaat ausbluten, wollen sie nun auch die politischen Geschicke des Landes lenken und zur Wahlurne gehen. Schließlich sind wir tolerant, weltoffen und erfüllen Wirtschaftsflüchtlingen und jeder Art von Sozialschmarotzertum jeden Wunsch. Merkels Polit-Magazine sind dabei - an vorderster Front - gern behilflich. Wir Bürger werden den Leuten selbst klar machen, dass sie ungebetene Gäste auf Zeit sind und dass sie schnellstmöglich verschwinden werden.
Gertrud
Re: Doppelpass: Chance oder Gefahr?
28. Juli 2017 09:18
Doppelpass - warum auch nicht? Merkel hat der Wirtschaft eine neue Reservearmee an billigen Arbeitskräften geschenkt, die zwangsintegriert, von ihrer Heimat entfremdet und im Eiltempo möglichst zu Facharbeitern ausgebildet wird. Nach allen Regeln der Kunst werden die neuen Lohndumper gepudert und gepampert, erhalten Wohnung, Arbeit, Geld ohne Ende, Busfahrten, Taxifahrten, Bahnfahrten - alles frei. Und in den meisten Fällen kommen die Familien noch hinzu! Die gebratenen Tauben fliegen Millionen Schnorrern direkt ins Maul. Die vielen Millionen "biodeutschen" Arbeitslosen und Niedriglöhner dagegen werden auch weiterhin wie Dreck behandelt und mit Füßen getreten. Die letzte Hoffnung auf einen Arbeitsplätz gehört dank der unkontrolliert eingewanderten und einwandernden Zuwanderer (wie viele Millionen sind es wirklich?) der Vergangenheit an. Zum Dank für all das sollen die Ausländer, zumeist Muslime, jetzt auch noch den Doppelpass erhalten, und damit die Möglichkeit, Politik und Staat klammheimlich zu übernehmen. Während die TV-Sendungen Merkels billige Lieblinge hätscheln, sorgen andere, die wahren Helden, tagein, tagaus, still und leise dafür, dass sich die Neophyten hierzulande nicht fest fressen werden.
hARALD_k
Re: Doppelpass: Chance oder Gefahr?
28. Juli 2017 20:59
Hallo liebe Leser,

ich bin generell gegen einen Doppelpass, denn wir hatten schon einmal einen ausländischen Führer und das Ergebnis ist hinreichend bekannt.
Desweiteren sind nicht alle Türken demokratiefreundlich. Viele deutsche Türken haben Erdogan, einen Despoten gewählt, der an Deutschland viele Forderungen stellt, aber in seinem eigenen Land Volksgruppen unterdrückt und viele Freiheitsrechte einschränkt.
Aber ich möchte nicht auf die Türken allein herumhacken. Denn auch von anderen Ausländern kann eine Gefahr für die deutsche Demokratie ausgehen. Wir brauchen parlamentarische Repräsentanten und eine politische Führung, die die Interessen des deutschen Volkes vertreten.
Ich brauche kein ausländisches Regierungsmitglied und schon garnicht eine Regierung, die Mitglieder mit einem Doppelpass beinhalten.
Genauso sehe ich den Doppelpass kritisch. Denn die Gefahr besteht, dass ein deutscher Bürger mit Doppelpass im anderen Land nicht geschützt werden kann, da er auch unter der Gerichtsbarkeit des anderen Staates fällt, dessen Pass er hat. Und das ist nur fair. Er ist ja nicht nur Deutscher und setzt sich freiwillig dieser Gefahr aus.
Dann sollte sich der deutsche Staat dann heraushalten, wenn der Bürger im anderen Staat anders behandelt wird. Man kann nicht nur die Vorteile sehen, sondern muß dann auch die Nachteile einer Doppelstaatsbürgerschaft akzeptieren.
B. Hannomann
Re: Doppelpass: Chance oder Gefahr?
29. Juli 2017 10:17
Ein Dank an die Redaktion für das Empörungsangebot. Einige sind, wie gewünscht, darauf reingefallen. Haben die Bürger nicht verstanden, dass wir in einem demokratiefeindlichen System leben, in dem am Ende immer Frau Merkel - nach Vorgaben der Wirtschaft - entscheidet? Man muss auch den Doppelpass volks- und betriebswirtschaftlich sehen, dann weiß man in dieser Gesellschaft, was richtig und falsch, was gut und was böse ist. Es gibt Fragen, die der Wirtschaft ziemlich wurscht sind. Dann fehlen Entscheidungen, es sind schwebende Verfahren.
Emil
Re: Doppelpass: Chance oder Gefahr?
29. Juli 2017 23:41
B. Hannomann schrieb:
-------------------------------------------------------
> Ein Dank an die Redaktion für das
> Empörungsangebot. Einige sind, wie gewünscht,
> darauf reingefallen. Haben die Bürger nicht
> verstanden, dass wir in einem
> demokratiefeindlichen System leben, in dem am Ende
> immer Frau Merkel - nach Vorgaben der Wirtschaft -
> entscheidet? Man muss auch den Doppelpass volks-
> und betriebswirtschaftlich sehen, dann weiß man in
> dieser Gesellschaft, was richtig und falsch, was
> gut und was böse ist. Es gibt Fragen, die der
> Wirtschaft ziemlich wurscht sind. Dann fehlen
> Entscheidungen, es sind schwebende Verfahren.

Natürlich - es stimmt - die Bürger haben es nicht verstanden, in einem Regime zu hausen. Deshalb wählen sie es seit Anbeginn wie die Lemminge. Dass Deutsche sich im Intellekt dermaßen degeneriert haben... das sind die wenig vorhandenen Kannibalen ja noch cleverer.
Helmut Bernstein
Re: Doppelpass: Chance oder Gefahr?
29. Juli 2017 23:53
Fällt im Septembersommer nicht die richtige Entscheidung und damit auch die Doppelpassschnorrerei, wird sich das Merkelregime noch wärmer anziehen müssen , wenn die demokratische Opposition gezwungen sein wird , doch nachhaltiger zu agieren.
Miriam S
Re: Doppelpass: Chance oder Gefahr?
30. Juli 2017 15:19
sollte man sich nicht an erster Stelle darum kümmern, dass viele deutsche nicht zur Wahl gehen? und warum ?

vielleicht hat man im Angebot eben doch kein echtes Angebot...mir ist z. B. die Alternativlosigkeit nervig bis zum geht nicht mehr und doch muss man mit dem weiter so rechnen...bei dem Wahlrecht, das entweder eine absolute Mehrheit zustande bringt oder wie gehabt auf die ewige Koalition schwarz / Winzling andrer Couleur hinausläuft...
Santé Madame Merkel , Sie schaffen es immer wieder fröhlich auf zu erstehen...haben Sie einen Pakt mit....geschlossen?
Toni
Re: Doppelpass: Chance oder Gefahr?
02. August 2017 00:08
Warum sollte man jemandem zwei Wahlstimmen geben und anderen nur eine? Hat also einer zwei Pässe, so darf er/sie auch in zwei Ländern wählen. Ist das gerecht??? Um der Gerechtigkeit Willen müßten alle, die nur einen Pass haben, zwei Stimmen bei den Wahlen haben. Und der Doppelpassler eine in Deutschland und die andere in seinem Ursprungsland. Merken Sie, wie absurd Forderungen nach einem Doppelpass sind?
Karin Mayer
Re: Doppelpass: Chance oder Gefahr?
02. August 2017 22:34
Ich höre immer "ICH, WIR" WOLLEN. Es kommen fremde Menschen mit ihren eigenen Lebensformen in unser Land. Diese Menschen integrieren sich nicht sondern leben in ihren Werten weiter. Wenn man in einem Land lebt und dort bleiben möchte, seine Familie dort gründet,ist man doch bemüht sich anzupassen. So ist es aber nicht. Ich habe Verwandte in Kanada. Keiner von denen würde einfallen zu sagen "Wir sind Deutsche". Meine Mutter ist Deutsche, ihr Bruder ist Kanadier. Wo sind den da Probleme? Die gibt es nicht. Meine Großeltern sind in Hamilton als Deutsche begraben. Der ganze "Rest" lol der Familie haben einen "Kanadischen Pass" und das ist gut so. Wir lieben und mögen uns, besuchen uns, aber keiner will einen deutschen Pass.
Es sind ECHTE KANADIER..
Helmut Bernstein
Re: Doppelpass: Chance oder Gefahr?
03. August 2017 00:19
Miriam S schrieb:
-------------------------------------------------------
> sollte man sich nicht an erster Stelle darum
> kümmern, dass viele deutsche nicht zur Wahl gehen?
> und warum ?

Wer "man" soll sich denn kümmern? Wir Deutsche selber müssen uns kümmern. Merkel und Co. - geschenkt. Besorgt und !est das "Programm für Deutschland" von der Alternative für Deutschland in Ruhe durch oder wählt weiter den Krieg, Elend und Katastrophen. Hop oder Top !
Miriam S
Re: Doppelpass: Chance oder Gefahr?
03. August 2017 15:01
"Hop oder Top" "Hop" in die Tonne mit dem empfohlenen Programm? kann schon sein...<g> Top ist aus meiner Sicht kein einziges Parteiprogramm
Der Redakteur
Re: Doppelpass: Chance oder Gefahr?
07. August 2017 00:58
Der Doppelpass oder auch der Multipass – egal….es gibt nun mal zum Glück endlich auch die Bewegung in Deutschland, welche solchem Unsinn und zig- anderem hier im Lande den Kampf angesagt hat.

Dies mag natürlich vielen Konservativen nicht passen, den ewigen Mitläufern sowieso egal sein – aber den fortschrittlich gesinnten Demokraten recht sein. Und dazu stehe ich. Jeder , Jeder weiß um die tagtäglich obskuren, schizophrenen politischen Ereignisse , Fakten und Affären - was glaubt da wer, soll sich da je bessern? Ich kenne niemanden.
Hop oder Top, Ja – dies mag aus Sicht Mancher nicht durchführbar erscheinen. Aber man sollte sich erstmal informieren und das gesamte Programm der AfD selber gelesen haben. Es fehlen meiner Meinung nach natürlich auch einige Punkte, welcher konkreter und härter formuliert hätten sein müssen. Betrifft z.B. und insbesondere die eindeutige Abgrenzung zu allen bisher leidvoll ertragenen sogenannten „etablierten“ Vereinen, welche sich nur in Nuancen zu unterscheiden mögen – sich letztendlich dennoch dem gleichen fatalen Staats- Führungstil aneignen.

Und hier liegt ja auch der „Hund“ begraben: Was regt sich alles ringsum und wer über die jetzige Regierungsform – das System schlechthin - noch und nöcher auf?
Hat sich „Meinungsfreiheit „ etwa darin schon erfüllt, indem man seine „Meinung“ zwar äußert, aber es dabei bewenden läßt und sich im theoretischen Mäuselaufrad nur dreht?
Unser deutsches Volk – auch als Familie gesehen – ist von Millionen Einzelschicksalen aller Art betroffen. Alle Gespräche sind von Problemen und Hürden des täglichen Lebens gezeichnet. Das populistisch aufgezogene und scheinheilig gesprochene Einwanderungsdisaster spricht für sich. Die gewählten Führer sind eben nicht in der Lage, das Volkswohl in gesunde Bahnen zu lenken, zu sichern und holen ein Problem nach dem anderem ins Land.

Und dies währt nach neuerer Geschichte von Anfang an. Was soll da noch alles passieren? Und – was soll da entgegen sprechen, einen Neustart zu wagen, wonach in allen wesentlichen Entscheidungen die Stimme des Volkes zählt.

Bürgerrechtsbewegungen sind, was real die Basis, das reale Leben betrifft. Leben braucht Sauerstoff und Sauerstoff erreicht man nur, indem endlich gelüftet wird und der alte Mief entlassen wird. Aber da kann man manchem Wesen dies zig-mal erläutern…

Es ist leichter einen Atomkern zu spalten, als Vorurteile! Trotzdem !!!
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