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Integration von Flüchtlingen: Katastrophe ausgeblieben
14. September 2017 16:15
„Überforderung“, „Überfremdung“, „Wir saufen ab!“ Mit drastischen Hilferufen wehrten sich deutsche Kommunen vor zwei Jahren gegen die Zuweisung von Flüchtlingen. Seitdem unternimmt die Bundesregierung alles, um Zuwanderung nach Deutschland zu stoppen. MONITOR besuchte Borna in Sachsen, die Stadt, die pro Kopf mit am meisten Flüchtlinge aufnahm und Ascheberg in Westfalen, wo man sich 2015 für fast handlungsunfähig erklärte. Mit überraschendem Ergebnis: Beide Städte sind mit den Flüchtlingen sehr gut klar gekommen. Nur von der Bundesregierung fühlen sie sich im Stich gelassen.
Wenn "die Städte" sehr gut klar gekommen sind, müssen dies ihre Einwohner ja nicht so sehen. Denn dazwischen besteht ein großer Unterschied. Viele Bürger beklagen einen Verlust an Lebensqualität. Während man in den Rathäusern froh ist, schadlos über diese schlimme Periode gekommen zu sein. Man kann 100 Leute fragen, da werden immer paar dabei sein, denen alles egal ist. Aber die meisten würden doch "gern die Uhr zurück drehen" und so leben wollen, wie es vor dem extremen Migrantenboom war.
da werden 100 Leute gefragt, und die fünf, die das "Richtige" sagen werden gesendet....
Ich erlebe es anders
andreas marini
Re: Integration von Flüchtlingen: Katastrophe ausgeblieben
14. September 2017 22:20
Sehr geehrte Monitor Redaktion,

ich war immer ein Fan Ihrer Sendung. Mit diesem Beitrag hat sich das geändert.
Schön, dass die Integration in dieser idyllischen Enklave funktioniert hat. Die Realität in den meisten anderen Orten sieht jedoch anders aus. Ich wohne in Köln, und das Leben hier hat sich dramatisch verändert, vor allem für Frauen, die sich beispielsweise nicht mehr trauen abends öffentliche Verkehrsmittel zu nutzen, die tagtäglich angemacht und begrapscht werden. Das sind traurige Fakten, die in diesem Lande weg-gemerkelt werden. "Wir schaffen das... ", nein, das ist niemals zu schaffen, weil eine solche Anzahl von Flüchltingen schlicht und einfach nicht zu schaffen ist. Nicht ökonomisch, und auch nicht kulturell, nicht in der Anzahl, und es geht ja täglich weiter. Und Menschen, die Zeilen schreiben wie diese, werden sofort als "Rechtspopulisten" denunziert, was für ein Schwachsinn. Ich bin nicht "rechts", ich habe einfach nur Sorgen, große Sorgen. Und Ihr unrepräsentativer "Heile-Welt-Beitrag" bläst der gefährlichen Merkel-Utopie leider weiter Wind in die Segel. Wie auch immer Ihre Meinung zu dem Thema ist, Fakt ist, Ihr Beitrag ist realitätsverzerrend. So etwas bin ich von Ihnen nicht gewohnt... schade und traurig...

A.Marini
Es ist immer wieder schön zu sehen wie Berichte über vermeindliche Katastrophen der Zuwanderung nicht eingetreten sind und das alle Flüchtlinge so sehr bereit sind sich zu integrieren. 32 Flüchtlinge auf 1000 Einwohner ist wirklich nicht viel. Was haltet ihr mal davon leute zu Interviewn die wie ich auf einem haus mit 600 Einwohnen auf 250 Flüchtlinge kommen. Sachschaden, intergrationsunwilligkeit, selbst ein guten Tag oder Hallo im Fahrstuhl völlig überflüssig. Vieleicht mal auch kritischere stimmen befragen und nicht immer nur das Gutmenschentum befüttern...
Liebe Monitor Redaktion, sie gestatten das ich ihrem , deutlich verharmlosenden, Bericht absolut nicht folgen kann.Natürlich gibt es gut integrierte Flüchtlinge.Einer von ihnen ist aus Syrien und heute mein Friseur. Das sind aber weitestgehend Einzelfälle im Promille Bereich. Die weitaus grössere Gruppe, insbesondere aus den Mahgreb Staaten tritt hier im südlichen Oberbayern in sehr verstärktem Maß durch kriminelle Handlungen in Erscheinung.Dieses betrifft vor allem Delikte im den Bereichen des Sozialhifebetruges durch Angabe verschiedener Identitäten, Verstosse im Bereich BtmG sowie Delikten im Bereich KV und Eigentumsdelikten in Erscheinung.Wir haben hier, aufgrund der Kriminalstatistik zweifelsfrei Nachweisbar, eine Steigerung von VergewaltigungsVergewaltigungsdelikten in Höhe von über 50 % auf 685 erfasste Delikte.Auch die Verhaltensweisen im Bereich des ÖPNV führen mittlerweile zu täglichen Einsätzen der BPol wg. Leistungserschleichung und KV Delikten gegenüber dem Personal.Im täglichen miteinander erleben wir täglich ,das Gesetze und Verordnungen ignoriert und missachtet werden.Und das mit einem schmutzigen Lächeln im Gesicht.Ihre doch sehr einseitige, Regierungsfreundliche, Berichterstattung stellt eben NICHT das reale Bild auf unseren Strassen dar.
Dr. Franz Felthaus
Re: Integration von Flüchtlingen: Katastrophe ausgeblieben
14. September 2017 22:29
Spannend wäre es m.E. gewesen, in der örtlichen Schule nach Veränderungen zu fragen, welche evtl. durch den Zuzug entstanden sind, v.a. in den unteren Jahrgängen (Grundschule) sind erhebliche Mehrbelastungen für die Lehrerinnen und Lehrer zu nennen. Die Probleme im Zusammenhang mit der Integration der Flüchtlinge neben z.B. der Inklusion zu stemmen wird häufig unterschätzt bzw. bleibt dem Teil der Bevölkerung ohne schulpflichtige Kinder verborgen.
In ihrem Beitrag wurden vermutlich keine Eltern von schulpflichtigen Kindern bzw. keine Lehrerinnen / Lehrer der örtlichen Schule befragt.
Ich stimme Ihnen zu 100% zu...
Aber: Vielleicht wurden diese Leute sogar befragt aber nicht gesendet, weil die Antworten nicht ins Bild passten

Passend dazu die Tagesthemen im Anschluß. Sie beginnen mit einem Trommelfeuer gegen die AFD....

Die Meinungsmache des ÖR läuft kurz vor der Wahl auf Hochtouren

Gruß
Mike hartmann
Re: Integration von Flüchtlingen: Katastrophe ausgeblieben
14. September 2017 22:46
Wieder mal wurde hier eine Wahlwerbung der regierenden Parteien gesendet: Denken Sie wirklich, man glaubt Ihnen den von Ihnen gesendeten Unsinn? Es gibt genug Zahlen, die sprechen eine andere Sprache. Fahren Sie mal mit Ihrer Kamera durch Leipzig, Eisenbahnstraße, dort ist die Realität. Es erfolgt täglich einen nicht kontrollierten Zuzug in unser Sozialsystem und das auch noch gegen geltendes Recht. Wir, "die, die schon länger hier leben" wollen keine unkontrollierte Einwanderung. Wenn Sie denken, in Ihr Programm auf diese Art und Weise Politik und Menschenmeinung machen können, dann irren Sie sich...
Als öffentlicher Rundfunk sollten Sie "ausgewogen und unparteilich" Ihr Programm darstellen, das war nun mal gerade nichts.............
Eigentlich schaue ich Ihre Sendung schon lange nicht mehr. Heute am 14.9.17 habe ich reingezappt und die letzten 3 Beiträge verfolgt. Als Ostdeutscher wurde ich mit diesen Beiträgen an die verfälschende und ideologie einhämmernde Staatspropaganda der DDR erinnert. Wie das endete ist bekannt. Hoffen Sie, dass Sie sich eines Tages, Reue heuchelnd, nicht neu erfinden müssen.
Ich kann zu dem Thema nur sehr wenig sagen. In unserer Stadt - z.B. in der Innenstadt und am Bahnhof - trifft man fast nur noch auf Ausländer. Die müssen sich nicht integrieren. Frauen ohne Kopftuch oder Burka fallen auf und machen sich irgendwie verdächtig. An manchen Tagen fragt man sich, wo die Deutschen geblieben sind, ob hier überhaupt jemals Deutsche gelebt und gewohnt haben. Wenn sie eines Tages möglicherweise zurückkehren, dann werden sie sich integrieren müssen. Integration der Deutschen in Deutschland. Vielleicht ist das alles aber auch nur ein Alptraum, und irgendwann wacht man auf und fühlt sich nicht mehr wie im Ausland, sondern wieder wie zu Hause in Deutschland.
ich bin seit fast 60 jahren mit einem iraker zusammen. auch wir haben seit vielen jahren mit flüchtlingen innerhalb der familie zu tun. das war eine große finanzielle belastung für uns. ich werde von allen sehr geliebt. ich habe nicht einmal erlebt, dass einer kriminell geworden wäre. alle sind um arbeit bemüht. allerdings muß ich viele abstriche machen wenn es um kulturelle dinge geht. da sind sie sehr fest in ihrem glauben und ihren sitten, was ich inzwischen akzeptiere. das ist das beste.
allerdings glaube ich auch, daß es jetzt genug ist.

ingrid hadi
Sascha Bergmann
Re: Integration von Flüchtlingen: Katastrophe ausgeblieben
16. September 2017 11:01
In dem Beitrag wurde berichtet, dass es nicht so leicht wäre, für einfache Tätigkeiten Deutsche zu finden. Das ist nur die halbe Wahrheit.
Hätte man korrekt berichtet, dann hätte man sagen müssen, für die Finanzkonzerne ist es nicht so einfach, Deutsche flexibel für Sklavenlöhne zu beschäftigen.
Gleichzeitig sind die vielen Fremden ein wirksames Druckmittel aller sozial abgehängten Deutschen, damit auch diese zu unwürdigen Sklavenlöhnen zu arbeiten gezwungen sind.
Selbst Herr Bosbach teilt die Ansicht, dass es der Wirtschaft mit der Flüchtlingskrise in erster Linie darum ging, billigst zu beschäftigen. Eine entsprechende Email liegt mir vor.
Die Wirtschaftsriesen haben dabei zu keinem Zeitpunkt an Hilfe gedacht, sondern ausschließlich an Profit durch Billigbeschäftigung, weil es so schön einfach ist, auf Kosten der unzureichend- bis gar nichts verdienenden sozial Abgehängten in diesem Land, welche die Medien in den letzten Jahren nur selten das Rampenlicht widmete.
Die Behauptung, die sozial Abgehängten in diesem Land wären alle nicht qualifiziert genug, um am Arbeitsmarkt teilnehmen zu können, war auch schon immer nur ein übles Klischee der Medien, dessen Berichterstatter nicht so reden würden, ließe man sie selbst auch mal ohne ausreichende Lebensgrundlage sitzen und verachtete dabei deren Qualifikationen.
Jetzt auf einmal entziehen sich die Medien der Mitverantwortung und schieben alle Schuld allein auf die Politik.
Was die einen zu wenig kriegen, dass kriegen die anderen zuviel. Und das wissen diese Medienkarrieristen wohl noch besser als ich.
tja, die Flut kommt, die Deichwärterin öffnet planlos die Deichtore, das Wasser überschwemmt das Land , nimmt alles dahinter mit sich....dieses BÖSE WASSER...kann man da nur sagen...
und jetzt muss die Bevölkerung hinter dem Deich sehen, wie sie damit zurecht kommt...Hilfe ruft die Deichwärterin, wenn ihr nicht zupackt, dann mag ich euch nicht mehr...und ihr schafft das...und verschwindet bei ihren anderen "Beschäftigungen", die genauso effektiv bearbeitet werden
Es sind meisens Leute gefragt worden, die von den Auswirkungen unbehelligt geblieben sind. Das waren Leute, die nicht unbedingt arm sind,
In diesem Lande sieht es aber leider so aus, daß die Lasten von den Armen getragen werden. Für jeden Flüchtling werden nur ca. 70 Euro Krankenkassenbeitrag gezahlt. Privatversicherte bleiben davon verschont.
Über Jahrzehnte wird uns gepredigt, daß für Kitas, Obdachlosenheime, Rentner und Schulen kein Geld da ist, aber plötzlich ist für Bankenrettungen und Flüchtlingskrisen Geld in Hülle und Fülle vorhanden.
Wenn ich es genau ausrechne, werden mir vom Gehalt 50 Prozent Steuern abgezogen und noch zusätzlich die Sozialabgaben. Dazu kommen noch erhebliche Mobilitätskosten für auswärtiges Wohnen und Fahren ( Zeitarbeitsfirma ). Trotz schwerer Krankheit quäle ich mich noch zur Arbeit. Wenn ich am Sonntag dann die Schwarzen bei mir in der Heimatstadt sehe, die offen und unbehelligt mit Drogen dealen und ansonsten rumgammeln, wird mir schlecht. Das schöne Geld würde ich lieber für eine eigene Familie ausgeben, aber dann verliere ich die Arbeit wegen fehlender Kitaplätze.
wegen Beschäftigungsmangel mischt man nun im Koreakonflikt mit in Form von Forderung nach Sanktionen; dabei verliert man den Blick auf die Atomwaffen der USA in Deutschland...
na, wozu auch so etwas berücksichtigen, Frau Merkel? Ihre Macht Position ist allein wichtig. Wenn es dann zum Knall kommt, gibt's für Eliten immer noch einen Ausweg und im Irakkrieg hat auch keiner nach dem Leben von Millionen Zivilisten gefragt; Kollateralschäden nur !
Wahrnehmung vs Realität.
Der Umschau-Report klingt gänzlich anders als ihrer. Jener stützt sich aber auf messbare Zahlen für Leipzig.
http://ondemand.mdr.de/mp4dyn/7/FCMS-764245cb-6778-4c8a-8893-7126af37329f-c7cca1d51b4b_76.mp4

Danke.
Gerald Wilfried
Re: Integration von Flüchtlingen: Katastrophe ausgeblieben
20. September 2017 23:22
Matza schrieb:
-------------------------------------------------------
> Eigentlich schaue ich Ihre Sendung schon lange
> nicht mehr. Heute am 14.9.17 habe ich reingezappt
> und die letzten 3 Beiträge verfolgt. Als
> Ostdeutscher wurde ich mit diesen Beiträgen an die
> verfälschende und ideologie einhämmernde
> Staatspropaganda der DDR erinnert. Wie das endete
> ist bekannt. Hoffen Sie, dass Sie sich eines
> Tages, Reue heuchelnd, nicht neu erfinden müssen.


Na endlich wieder mal ein „Verfolgter“ der Deutschen Demokratischen Republik. Dort hat es solchen schon nicht gepasst und jetzt im Kapitalismus passt es denen wieder nicht. Hinterm Mond wäre es wahrscheinlich am besten! Aber Ja, natürlich stimmt ganz sicher und absolut ALLES, was er da erzählt. Bestimmt war da aber noch mehr Böses, muß es einfach gegeben haben, was er aus Rücksicht nicht erwähnte?
Mußte selbst in Mitteldeutschland aufwachsen. Verheerende Zustände, die sich die glücklichen freien Westdeutschen plastisch einfach nicht vorstellen können, auch wenn sie seit Adenauer von ihrer freien Presse täglich dramatisch korrekt informiert wurden! : KZ – ähnliche Bedingungen, kaum zu Essen und warmes Wasser, fast keine richtigen Straßen. Zwang für Kindergarten, in Schule nur Rotlicht, Schinderarbeit jeden Tag in schlechten Fabriken, kein Urlaub und Erholung, kaum ausreichender Lohn, dürftige Kleidung, marode Industrie, keine richtigen Autos weil aus Pappe, frustierende Grenzkontrollen, Rundfunk- und Fernsehgeräte nur für Wenige, an Nachrichten nur was die Kommunisten erlaubten, wer die Grenze mißachtete wurde erschossen oder eingesperrt oder mußte ins Sibirien der Russen. Vergewaltigungen, Kindesmißbrauch, Alters- und Kinderarmut, Morde, Gangsterbanden, Hauseinbrüche, Banküberfälle, keine ordentliche medizinische Versorgung, überteuerte Konsumartikel. Schlimme Zeiten. Dazu kommen noch die stetigen militärischen Einmischungen in fremden Völkern, der Export von Abfällen, Müll jeder Art und die Ausbeutung von Rohstoffen aus aller Herren Länder.
Es war einfach schlimm und unerträglich – wie ALLE sagen.

Ja, wie das endete ist bekannt. „Ostdeutscher“ gewesen zu sein müssen, brrr…

Wie gut, dass einige Fans von Kohl und CO. den Weg in die freie, gerechte, demokratische, soziale Bundesrepublik unter Lebensgefahr erfochten. Der Goldene Westen ist doch was feines …Niemand wird gequält, Gesundheit und Sicherheit ist Staatsdoktrin, Arbeit und Lebensqualität optimal, gutes Einkommen, niemand welcher Dich auf die Straße setzt, keine Steuerhinterziehung (wer betrügen würde in Millionenhöhe kommt nie mehr auf die Beine, gesunder Volkssport ohne Gewinne in die eigene Taschen zu stecken.

Ach, wie geht es uns doch nun gut, obwohl wir Mitteldeutsche keine Ahnung von richtig Arbeiten haben. Ich kann gut verstehen, dass die richtigen , also die westdeutschen Menschen nicht einverstanden sind, dass sowas wie wir uns in ihrer Welt breitmachen zu versuchen.
Lieber doch richtige Ausländer, wie man sie in der goldenen Wirtschaftswunderzeit gebrauchen konnte.
Nur das Problem – die scheint es so nicht mehr zu geben
Silvio Trommer, Hamburg
Re: Integration von Flüchtlingen: Katastrophe ausgeblieben
21. September 2017 02:26
Die Redaktion schrieb:
-------------------------------------------------------
> „Überforderung“, „Überfremdung“, „Wir saufen ab!“
> Mit drastischen Hilferufen wehrten sich deutsche
> Kommunen vor zwei Jahren gegen die Zuweisung von
> Flüchtlingen. Seitdem unternimmt die
> Bundesregierung alles, um Zuwanderung nach
> Deutschland zu stoppen. MONITOR besuchte Borna in
> Sachsen, die Stadt, die pro Kopf mit am meisten
> Flüchtlinge aufnahm und Ascheberg in Westfalen, wo
> man sich 2015 für fast handlungsunfähig erklärte.
> Mit überraschendem Ergebnis: Beide Städte sind mit
> den Flüchtlingen sehr gut klar gekommen. Nur von
> der Bundesregierung fühlen sie sich im Stich
> gelassen.

*******************************
Stimmt – Die Katastrophe ist ausgeblieben. Klappt doch alles. Wenn zwei Kommunen mit Eingewanderten gut ausgekommen sind , müssen den restlichen in Deutschland nur die „Leviten“ gelesen werden. Es ist doch genügend Platz und Arbeit in Deutschland. Zwar soll es auch Millionen von deutschen Menschen ohne Beschäftigung geben und angeblich weitere Millionen, die in Armut leben. Was soll´s. Einwanderern gehört der Vorzug. Auf mehrere Hunderttausende wartet das Glück in Deutschland nur noch.

Aber komisch, was so in Politforen der Regierungssender, wie eben mit Maischberger, zu beobachten ist:
Von Merkelfan über „Armutsforscher“ , Schauspieler bis hin zu einem Wahrheitspresse – Spezi: Jahrzehntelanger vor sich hergeschobener Mist wird ständig neu belabert. Jeder will alles besser wissen oder gewußt haben. Sie feinden sich an und wälzen den Anderen mit „Zahlen“ nieder. Jeder will seine Clique im begehrten Machtzentrum hocken sehen – kann und will dann aber partout mit dem und dem nicht. Und besonders albern und peinlich für diese Typen: Den Regimeslogan – „Deutschland geht es so gut wie noch nie“ kriegen auch solche Mitläufer einfach nie sachlich belegt auf die Reihe.

Nur in einem sind sie sich dann zusammen wieder richtig einig: Bloß keine Bürgerrechtsbewegungen wie die Alternative für Deutschland akzeptieren können. Häme , Spott und bösartige Angriffe waren auch in dieser Sendung traditionell usus. Das altbekannte Nazi – Klischee wird ebenso bedient wie die „unberechtigten“ Undankbarkeitreaktionen aus der Bevölkerung. Tonfall und Fragestellung der Moderation bezüglich des Programms der Alternative für Deutschland sind dabei sehr nahe beieinander.
„Meinungsfreiheit“ beansprucht immer das jeweilige Machtregime. Auch dann noch, wenn ihre Epochen sich dem Ende neigen.

Es ist glücklicherweise eingetreten, dass eine demokratische Zukunft schon am Horizont sichtbar wird.
Bis sie alle Menschen erreicht hat – wird unter diesen derzeitigen Verhältnissen noch seine Zeit brauchen.

Unbequem sicher für bestimmte Kreise – mit Ausdauer und konsequenter Haltung werden Bürgerrechtsbewegungen ihren Anteil für ein besseres Gesellschaftmodell voranbringen.
24.September 2017 – der Erste Schritt für eine gute Wahl !!!
Realitätsseher
Re: Integration von Flüchtlingen: Katastrophe ausgeblieben
22. September 2017 21:27
Diese Sendung ist zu dem verkommen, was ihr Journalisten immer manchen Bürgern vorwerft: Populismus. Es wird der Eindruck erweckt, man hätte recherchiert, doch es wird nur wieder im Dienst des Mainstreams berichtet. Die Kritiker werden ähnlich der Berichterstattung der DDR wie Staatsfeinde betitelt. Auch eine gesellschaftliche Ächtung hat eingesetzt, die angestachelt wird von den sogenannten "Aufrechten". Allen voran die Politiker der Grünen und Linken, aber nicht viel besser bei Häme und Hetze, die Medien. Alle sachlichen Gegenargumente wurden abgeblockt, die Nenner von Zahlen und Fakten mit sämtlich verfügbaren verbalen "Keulen" ruhig gestellt und es wird öffentlich fest gehalten an den Phrasen von wunderbarer Multikulti-Zukunft und Bereicherung durch Zuwanderung. Während überall die Vermüllung und Verelendung ganzer Stadtteile voran schreitet, die Kriminalität ständig steigt, sexuelle Gewalt ausufert. Die eigene Bevölkerung ausgenutzt wird, die mittlerweile über ein halbes Jahr nur für den Staat arbeiten muss und, was besonders "zum Himmel schreit", wissentlich zu 50 Prozent auf Altersarmut zugeht. Es geht den Bach herunter, auch wenn ihr unbeirrt ein völlig anderes Bild der Realität vermittelt. Und ja, es sind diese enormen Zahlungen an Ausländer und Migranten eine Ursache davon. Wenige müssen einfach zu viele Menschen ernähren, wenn es noch mehr werden, wird das Sozialsystem kollabieren. Die Katastrophe hat angefangen. Wenn ihr die auch ignoriert.
Meine Güte, kommt mal langsam runter. Trotz alledem lebe ich gern in Deutschland, früher und heute, und bin mit meiner Familie glücklich.
Hier nochmal ein kleiner Link. Da hat er wohl den Nagel getroffen.

http://vera-lengsfeld.de/2017/09/23/die-demokratie-in-deutschland-ist-nicht-gefaehrdet-aber-muss-gestaerkt-werden/#more-1750
Franziska, Berlin
Re: Integration von Flüchtlingen: Katastrophe ausgeblieben
25. September 2017 22:45
Matza schrieb:
-------------------------------------------------------
> Meine Güte, kommt mal langsam runter. Trotz
> alledem lebe ich gern in Deutschland, früher und
> heute, und bin mit meiner Familie glücklich.

Coole Reaktion auf solch einen Angriff, ich wünschte mir unsere Berufspolitiker könnten auch etwas gelassener reagieren...
Vielleicht war der Herr Wilfried auch mal ein verfolgter...
Gerald Wilfried
Re: Integration von Flüchtlingen: Katastrophe ausgeblieben
27. September 2017 21:13
Realitätsseher schrieb:
-------------------------------------------------------
> Diese Sendung ist zu dem verkommen, was ihr
> Journalisten immer manchen Bürgern vorwerft:
> Populismus. Es wird der Eindruck erweckt, man
> hätte recherchiert, doch es wird nur wieder im
> Dienst des Mainstreams berichtet. Die Kritiker
> werden ähnlich der Berichterstattung der DDR wie
> Staatsfeinde betitelt. Auch eine gesellschaftliche
> Ächtung hat eingesetzt, die angestachelt wird von
> den sogenannten "Aufrechten". Allen voran die
> Politiker der Grünen und Linken, aber nicht viel
> besser bei Häme und Hetze, die Medien. Alle
> sachlichen Gegenargumente wurden abgeblockt, die
> Nenner von Zahlen und Fakten mit sämtlich
> verfügbaren verbalen "Keulen" ruhig gestellt und
> es wird öffentlich fest gehalten an den Phrasen
> von wunderbarer Multikulti-Zukunft und
> Bereicherung durch Zuwanderung. Während überall
> die Vermüllung und Verelendung ganzer Stadtteile
> voran schreitet, die Kriminalität ständig steigt,
> sexuelle Gewalt ausufert. Die eigene Bevölkerung
> ausgenutzt wird, die mittlerweile über ein halbes
> Jahr nur für den Staat arbeiten muss und, was
> besonders "zum Himmel schreit", wissentlich zu 50
> Prozent auf Altersarmut zugeht. Es geht den Bach
> herunter, auch wenn ihr unbeirrt ein völlig
> anderes Bild der Realität vermittelt. Und ja, es
> sind diese enormen Zahlungen an Ausländer und
> Migranten eine Ursache davon. Wenige müssen
> einfach zu viele Menschen ernähren, wenn es noch
> mehr werden, wird das Sozialsystem kollabieren.
> Die Katastrophe hat angefangen. Wenn ihr die auch
> ignoriert.

Hättest die Realität nicht besser zum Ausdruck bringen können! Und der Populismus scheint wie ein Virus im Trend zu liegen - auch hier. Es war absehbar: Schnell sind wieder die Gleichen dabei, Zahlen zu wälzen, Links anzubieten, über das Machtpoker zu sinieren - wer da auf welchen Posten hingehöre und wer nicht. Die Mitläufer und die "Verfolgten" "arbeiten" hart.
Die Redakteurin
Re: Integration von Flüchtlingen: Katastrophe ausgeblieben
27. September 2017 21:34
@Silvio Trommer, Hamburg

"Jeder will alles besser wissen"
Es ist glücklicherweise eingetreten, dass eine demokratische Zukunft schon am Horizont sichtbar wird.
Bis sie alle Menschen erreicht hat – wird unter diesen derzeitigen Verhältnissen noch seine Zeit brauchen.

Noch so ein Hellseher, vor denen man sich in acht nehmen muss!
wegen Beschäftigungsmangel mischt man nun im Koreakonflikt mit in Form von Forderung nach Sanktionen; dabei verliert man den Blick auf die Atomwaffen der USA in Deutschland...
na, wozu auch so etwas berücksichtigen, Frau Merkel? Ihre Macht Position ist allein wichtig. Wenn es dann zum Knall kommt, gibt's für Eliten immer noch einen Ausweg und im Irakkrieg hat auch keiner nach dem Leben von Millionen Zivilisten gefragt; Kollateralschäden nur !

i.ü. bekommen hier einige Zustände, wenn "alte" Begriffe , besser: nur deren "Oberfläche"benutzt werden; ich schrieb schon, dass mir das vorkommt wie die Umkehr der Bücherverbrennung und benannte auch einen von allen verehrten Wissenschaftler, an dem die Heutige Bücherverbrennung stillschweigend vorbeigeht...tja der Herr Darwin, er hatte schon was...und hats immer noch:

„Der Mensch prüft mit skrupulöser Sorgfalt den Charakter und den Stammbaum seiner Pferde, Rinder und Hunde, ehe er sie paart. Wenn er aber zu seiner eigenen Heirat kommt, nimmt er ich selten oder niemals solche Mühe…doch könnte er durch Auswahl nicht bloß für die körperliche Konstitution und das Aussehen seiner Nachkommen, sondern auch für ihre intellektuellen und moralischen Eigenschaften etwas tun. Beide Geschlechter sollten sich der Heirat enthalten, wenn sie in irgendeinem besonderen Grade an Körper oder Geist minderwertig wären…Alles, was uns diesem Ziel näher bringt, ist von Nutzen…Wenn die Klugen das Heiraten vermeiden, während die Sorglosen heiraten werden die minderwertigen Glieder der Menschlichen Gesellschaft die besseren zu verdrängen streben….etc…etc…

Welche Konsequenzen ergaben sich daraus während des dritten Reiches ? und in welchen US-Amerikanischen thinktanks greift man weiter auf derartige Ideologien zurück…
Einerseits durch Tötungsmaschinerie , aktuell durch Züchtungsvorstellungen für die Erstellung des nützlichen Sklaventyps…
Die Erzeugung des elitären Herrscher- Typs wird im Silikon Valley in USA experimentell erprobt u.a. durch Bluttransfusion von gesunden jungen Männer
und in der EU, speziell in Deutschland spukt er immer noch, der Darwin...mit der Mindestzahl von 700tausend Flüchtlingen, die es braucht um das demographische Gleichgewicht wieder herzustellen...etc...etc...

da regt sich keiner drüber auf, nur wenn einer der User, weils echt anschaulich ist, von Umvolkung spricht...wird ihm Rechtsextremismus oder Rassismus vorgeworfen.

Das Experiment ist voll im Gang und wir verpennen es wieder...
Das tägliche Töten - Frau die Kehle aufgeschlitzt! Am Bahnhof Saint-Charles in Marseille wurden am Sonntag bei einem islamischen Messerangriff zwei Menschen getötet. Zeugen zufolge rief der Attentäter dabei das obligatorische "Allahu Akbar".
Was war los? Schwierige Kindheit gehabt, traumatisiert, der Testoteronspiegel zu hoch oder hat einfach nur der Schokoladenpudding nicht geschmeckt? Jeder Mord ist ein Schrei nach Liebe! Im links/grün sprech dann doch nur ein neuerlicher hoch "humanitärer und super-toleranter, sowie hyper-moralischer Einzelfall"!
Macheten Angriff, Messer Angriff, Axt Angriff...willkommen im sicheren Europa!
Wird die Bundesraute wieder heuchlerische Beileidbekundungen zum albernen französischen Ödipus, der gern Chefchen der Neuen Welt spielen will hinüberstottern?
Wahl zu Ende und die Ansiedlung geht munter weiter. Es wird wieder fleißig gerettet. 1100 Neusiedler an einem Tag, dass sind 33000 im Monat.
Britt schrieb:
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> Das tägliche Töten - Frau die Kehle aufgeschlitzt!
> Am Bahnhof Saint-Charles in Marseille wurden am
> Sonntag bei einem islamischen Messerangriff zwei
> Menschen getötet. Zeugen zufolge rief der
> Attentäter dabei das obligatorische "Allahu
> Akbar".
> Was war los? Schwierige Kindheit gehabt,
> traumatisiert, der Testoteronspiegel zu hoch oder
> hat einfach nur der Schokoladenpudding nicht
> geschmeckt? Jeder Mord ist ein Schrei nach Liebe!
> Im links/grün sprech dann doch nur ein neuerlicher
> hoch "humanitärer und super-toleranter, sowie
> hyper-moralischer Einzelfall"!
> Macheten Angriff, Messer Angriff, Axt
> Angriff...willkommen im sicheren Europa!
> Wird die Bundesraute wieder heuchlerische
> Beileidbekundungen zum albernen französischen
> Ödipus, der gern Chefchen der Neuen Welt spielen
> will hinüberstottern?
> Wahl zu Ende und die Ansiedlung geht munter
> weiter. Es wird wieder fleißig gerettet. 1100
> Neusiedler an einem Tag, dass sind 33000 im Monat.

Ja, dass geht schon noch so weiter. Unsere „Führer“ konnten ihre Machtpositionen auch diesmal, wenn auch schon knapp, wieder sichern. Unsere deutsche Bevölkerung glaubt noch an die alternativlose Variante ihrer „Lieblinge“.
Volksentscheide und Neuwahlen sind noch nicht interessant genug. Es muß erst noch heftiger kommen. Aber – ich kann mir auch nicht vorstellen, ob es erst soweit kommen muß.
Miriam S schrieb:
-------------------------------------------------------

> Das Experiment ist voll im Gang und wir verpennen
> es wieder...


Wir (?) - und ich nicht. Aber die meisten sind für weiterpennen. Sie haben sich in dieser letzten Wahl wieder so festgelegt.
Sabine schrieb:
-------------------------------------------------------
> Ja, dass geht schon noch so weiter. Unsere
> „Führer“ konnten ihre Machtpositionen auch
> diesmal, wenn auch schon knapp, wieder sichern.
> Unsere deutsche Bevölkerung glaubt noch an die
> alternativlose Variante ihrer „Lieblinge“.
> Volksentscheide und Neuwahlen sind noch nicht
> interessant genug. Es muß erst noch heftiger
> kommen. Aber – ich kann mir auch nicht vorstellen,
> ob es erst soweit kommen muß.

Ich kann mir mittlerweile alles vorstellen! Wie kommen sie darauf, dass die deutschen an die Merkel Variante glaubt? Also ich kenne niemanden mehr! Volksentscheide sind mehr als interessant, nur die "Demokraten" versuchen sie mit allerlei Tricks zu verhindern, oder glauben sie, die Deutschen hätten den Euro, wenn es Volksentscheide geben würde, wie etwa in der Schweiz? Brainwash, heißt das Zauberwort!
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