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05.10.2017, 11.55 - 12.45 Uhr | WDR Fernsehen

Elefant, Tiger & Co.

Geschichten aus dem Leipziger Zoo
Trauer um Hoas Baby

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05.10.2017, 11.55 - 12.45 Uhr | WDR Fernsehen

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Freudlose Geburt: Zehn Jahre nach der letzten Elefantengeburt in Leipzig steht nun Hoa kurz vor der Niederkunft, jeden Moment könnte es losgehen. Die Nächte verbringt sie auf der großflächigen Innenanlage, Hoa soll ihr Junges möglichst natürlich gebären. Seit einer Woche wird sie von den Pflegern rund um die Uhr bewacht. In der achten Nachtwache ist es dann endlich so weit: Die Wehen setzen ein. Doch nach großer Vorfreude und einer Bilderbuch-Geburt wendet sich das Blatt innerhalb weniger Sekunden.

Im Rausch der Hormone: Bruce ist derzeit einfach ungenießbar. Einem Strauß in der Brutphase sollte besser niemand über den Weg laufen. René Forberg, Denny Lohse und Marco Mehner errichten deshalb einen riesigen Maschendrahtzaun quer über die Afrikasavanne, während Bruce aus Sicherheitsgründen im Stall bleiben muss. Seine Henne Sabine gluckt draußen auf den Eiern und beobachtet das Treiben. Am Abend ist das Bollwerk errichtet, Bruce kaum noch zu bremsen. Mit der Dämmerung beginnt seine Wachschicht am Nest - und das liegt nun hinter dem Zaun. Der aufgeregte Gockel muss durchs Nadelöhr ...

Kleine Nasen: Große Freude bei den Nasenbären - die kleinen Bären haben nach langer Zeit endlich wieder Nachwuchs bekommen. Viele kleine Nasen lugen unter den Bäuchen ihrer Mütter Maja und Rani hervor. Obwohl mit einem Jahr selbst noch sehr jung, hat Nasenbärmann Kai-Uwe ganze Arbeit geleistet. Franka Friedel und Anita Färber wollen nachsehen, ob es Babys und Müttern gut geht. Sie wagen einen Blick in die Wochenbetten und versuchen, die kleinen Nasen zu zählen.

Fitness nach "Gräser-Art": Jörg Gräser will seinen Löwen Beine machen mit einem Reaktionstest. Dazu verknotet er das Futter auf einem selbstgebauten Katapult. Wer da ran will, muss also schnell sein - so die Theorie. Doch die Rechnung hat Jörg ohne Matadi gemacht. Der durchschaut den Trick mit dem Strick - und macht's auf seine Art. Da bleibt selbst Jörg die Spucke weg.