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31.10.2017, 12.00 - 12.30 Uhr | WDR Fernsehen

Duell der Schrebergärtner (Teil 1)

mit Daniel Aßmann

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31.10.2017, 12.00 - 12.30 Uhr | WDR Fernsehen

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Schrebergärten boomen: 1.600 Kleingartenanlagen mit 118.000 Parzellen gibt es in Nordrhein-Westfalen. Und die Schrebergärtner sind längst nicht mehr alt und spießig! Junge Familien sichern sich einen Platz im Grünen, zum Gärtnern, Grillen und Chillen. Doch wer hat die schönste Parzelle im Westen? Der WDR sucht im "Duell des Schrebergärtner" die besten Hobby-Gärtner. Drei Wochen lang bittet Reporter Daniel Aßmann jeden Freitag zum Duell, bewertet wo es schöner blüht, welche Gartenlaube gemütlicher ist und probiert das selbstangebaute Obst und Gemüse. Am Ende gibt es für die Sieger die Goldene Gießkanne.

Im ersten Duell der Schrebergärtner treten zwei absolute Anfänger aus dem Ruhrgebiet und aus Ostwestfalen gegeneinander an.

André Magulski und Francesca Postler aus Dortmund (GV Frohes Schaffen)
Das frisch verlobte Pärchen (beide 25) hat eine Mammutaufgabe vor sich: Nach dem Fund einer Weltkriegsbombe ist ihre Parzelle eine einzige Baustelle. Um die Bombe zu entschärfen, musste der Kampfmittelräumdienst das Dach der Gartenlaube abnehmen, Bäume fällen und ein Gewächshaus entfernen. Jetzt ist der Name der Kleingartenanlage "Gartenverein Frohes Schaffen" Programm. Hoch motiviert gehen André und Franzi die Herausforderung an und wollen die Laube entkernen, ein neues Dach anbringen und eine Sitzecke mit selbstgebautem Grill bauen - und das alles im japanischen Stil.

Familie Jünke aus Bielefeld (KGV Schlosshof Bielefeld)
Papa Henning (41), Mama Natalie (35) und die Kinder Ida (3) und Junus (6) haben seit zwei Jahren eine Parzelle beim Kleingartenverein Schlosshof in Bielefeld, direkt im Schatten des Fußballstadions "Bielefelder Alm". Um das Duell zu gewinnen, haben sie sich viel vorgenommen: Die alten Steinplatten sollen einem neuen Spielrasen weichen, im Gemüsebeet sollen die Kinder lernen, das Gemüse nicht in der Dose oder Tiefkühltruhe wächst und der Apfelbaum soll so viel Ernte bringen, dass sie ihren eigenen Apfelsaft pressen können.