Sie befinden sich hier: > WDR.de > WDR Radio > Podcast


Hauptnavigation WDR

Mittwoch, 19.06.2013

Suche im gesamten WDR Web

  • Tipps zur vergrößerten Ansicht
  • Alle WDR E-Mail Adressen von A bis Z
  • Alle WDR Sendungen von A bis Z
  • Inhaltsverzeichnis wdr.de
  • Hilfe
  • Multimedia

Hauptnavigation Radio

Weitere Radioangebote



Kopfleiste Podcast; Rechte:WDR/ARD/Imago[m], Vocke

Sie befinden sich hier: > WDR Radio > Podcast



Podcast - Alle Episoden

Lebenszeichen im WDR 3-Radio zum Mitnehmen

Steine im Wasser; Rechte: mauritius images/Frank Lukasseck

Im Mittelpunkt von "WDR 3 Lebenszeichen" steht das Subjekt "Mensch": Sein Zusammenleben mit anderen in Familie, Partnerschaft oder im Berufsleben; sein Widerstand gegen Ideologien und Verhältnisse, die ihn zum Objekt degradieren wollen; sein Umgang mit Glück und Wohlstand, aber auch mit Krankheit und Trauer; seine Suche nach dem "aufrechten Gang". Ausgehend von den gelebten Erfahrungen unterschiedlicher Zeitgenossen will "WDR 3 Lebenszeichen" Orientierung vermitteln - vor christlichem, aber auch vor nicht-christlichem Hintergrund. Die Sendungen fragen nach den ethischen Grenzen bei gesellschaftlichen, politischen oder wirtschaftlichen Problemen; sie versuchen damit, Maßstäbe aufzuzeigen. Über die bloße Information hinaus wollen sie Analyse, Nachdenklichkeit und Ermutigung vermitteln. [mehr]

Podcast abonnieren


Alle Folgen anhören

  • Audio:
    Sendung vom 16.06.2013 Pachamama - zu Ehren von "Mutter Erde"/Eine alte Heilkunst der Inkas wird wiederentdeckt/Von Birgit Kannen/Immer mehr Menschen suchen nach alternativen Heilmethoden etwa für Krebs, Stresssymptome oder das Burnout-Syndrom. Die uralte Heilkunst der Inkas wird auch bei Europäern immer beliebter. Zu Ehren von Pachamama - der "Mutter Erde" - werden Rituale zelebriert, die auf dem Lande häufig mit den jahreszeitlichen Ackerbau-Zyklen verbunden sind. Die karge gebirgige Region macht den Andenbewohnern täglich ihre Abhängigkeit von "Pachamama" bewusst. Daran knüpft Sandra Herrera an, eine der LeiterInnen des "Shamanic Centre Ethnikas" in Cusco. Der Wissenschaftler und Umweltaktivist Alexandro Argumedo berichtet über die Vorstellung der alten Indio-Völker von einem "guten und ausgeglichenen Leben"./ Redaktion Theo Dierkes/ © WDR 2013
  • Audio:
    Sendung vom 09.06.2013 Buddhismus im Westen/ Aus alt mach neu!/Von Ingrid Strobl/Schuhläden zieren ihre Auslagen mit Buddhas, Gartencenter verkaufen sie in allen erdenklichen Varianten. Der Dalai Lama füllt Hallen wie ein Popstar. Ausgebrannte Krankenpfleger und Sozialarbeiterinnen üben sich in Achtsamkeitsmeditation und Hirnforscher/innen schieben buddhistische Mönche in die Röhre um per Magnetresonanztomografie die Wirkung von Mitgefühlsmeditation zu erforschen. Daneben gibt es Zentren, Lehrerinnen und Lehrer und Praktizierende aller buddhistischen Richtungen. Die einen führen streng die "asiatische" Tradition fort. Andere experimentieren mit einem"westlichen Buddhismus". Die Sendung sucht nach dem neuen und eigenen des westlichen Buddhismus./Redaktion Christina-Maria Purkert/ © WDR 2013
  • Audio:
    Sendung vom 02.06.2013 Nachlass eines Schicksalslosen/Ein Leben lang vergessen in der Psychiatrie/Von Hans Volkmar Findeisen/1940 kommt der erste Transport von 500 Psychiatriepatienten aus Südtirol nach Süddeutschland. Zur Euthanasie. Unter den Deportierten befindet sich ein 23jähriger Mann: Josef Demetz, genannt Peppi. Als uneheliches Kind hatte man ihn ins Irrenhaus nach Trient abgeschoben. Ohne nachvollziehbare Diagnose. Peppi kam nach Zwiefalten. Das psychiatrische Landeskrankenhaus war Durchgangsstation für die Tötungsanstalt Grafeneck. Der junge Mann blieb am Ende vom Tod in der Gaskammer verschont. Aber den Rest seines Lebens, 60 Jahre, blieb er in der Psychiatrie. Niemand wollte ihn. Niemandem erzählte er von seiner grauenvollen Geschichte. Nur einem Kassettenrecorder hat er seine Geheimnisse anvertraut. Erst jetzt ist diese Aufnahme wieder aufgetaucht. Sie ist ein unvergleichlich erschütterndes Dokument./Redaktion: Christina-Maria Purkert/ © WDR 2013
  • Audio:
    Sendung vom 30.05.2013 Zwischen "Pogromstimmung" und Papstkult /Katholiken im Wechselbad der öffentlichen Gunst /Von Wolfgang Meyer /"Seid tapfer im Umgang mit öffentlicher Häme und ungerechtfertigten Vorwürfen", empfiehlt der Kölner Kardinal Joachim Meisner seinen Mitarbeitern im Januar. Es gebe eine "Katholikenphobie" in der Gesellschaft. Zuvor hatte der Präfekt der vatikanischen Glaubenskongregation, Erzbischof Gerhard Ludwig Müller, über mediale Attacken auf die Kirche und eine künstliche erzeugte Wut geklagt, die an eine "Pogromstimmung" erinnere. Nur wenige Tage später größte Wertschätzung für den Rücktritt des deutschen Papstes und euphorische Worte für den neuen Papst Franziskus. Wie kommt es zu diesen Extremen in der öffentlichen Wahrnehmung? /Redaktion Theo Dierkes © WDR 2013
  • Audio:
    Sendung vom 26.05.2013 Ewige Qualen - /Hölle und Fegefeuer /Von Rolf Cantzen /Wenn wir einen Mitmenschen "zum Teufel jagen" oder ihn "zur Hölle" wünschen, haben wir in der Regel recht klare, bildhafte Vorstellungen, wie er da "schmoren" soll. Im mittelalterlichen Weltbild ist die Hölle der "Einschlagkrater", den Luzifer bei seinem Sturz aus dem Paradies hinterlassen hat. Das Höllentor ist eine Einbahnstraße. Doch wie ist ewige Verdammnis in Einklang zu bringen mit einem gnädigen, verzeihenden Gott? Ist die Hölle nur eine angstauslösende Metapher? Warum hält die Kirche bis heute an der traditionellen Lehre von der Hölle fest? /(Wiederholung vom 06.11.2005) /Redaktion Ingrid König © WDR 2013
  • Audio:
    Sendung vom 20.05.2013 Von Karin Lamsfuß/"In dem Job muss man sich einen dicken Panzer zulegen" - das sagen häufig Ärzte, Polizisten oder Rettungskräfte. Gemeint ist eine abschottende Mauer gegenüber unliebsamen Gefühlen wie Angst, Schmerz, Ohnmacht und Verzweiflung. Erst wer mit dieser Mauer rumläuft, gilt als professionell. Doch der Preis für diese "Unberührbarkeit"ist hoch: Abstumpfung: manchmal nicht nur gegenüber dem Unangenehmen, sondern auch gegenüber den schönen Gefühlen. Diese Menschen werden dann von anderen als "Holzklötze" wahrgenommen - auch dort, wo sie nichts zu befürchten hätten. Doch kann man tagtäglich belastende Situationen durchstehen und trotzdem berührbar bleiben? Wäre eine Welt mit weinenden Chirurgen und verzweifelten ängstlichen Polizisten denkbar? Manche leben diesen Widerspruch, und es geht ihnen gut damit./Redaktion Christina-Maria Purkert/ © WDR 2013
  • Audio:
    Sendung vom 19.05.2013 Von Ulrich Land/Die Mongolei ist dieses leere, dieses unglaublich leere Land. Dort sieht man den Himmel tatsächlich an die Erde stoßen. Am Rand der Buckelpiste, die die Hauptstadt Ulan-Bator in nordwestlicher Richtung verlässt, sitzt ein klobiger Betonbuddha und lächelt dem Baum neben sich zu, der zur Geisterverehrung mit Hunderten von Gebetstüchern überzogen ist. In der Mongolei leben, glauben und lehren Buddhisten und Anhänger des Animismus in friedlicher Koexistenz. Eine bemerkenswerte religiöse Toleranz, die bis ins 13. Jahrhundert zu Dschingghis Khan zurückreicht./Redaktion Christina-Maria Purkert/ © WDR 2013
  • Audio:
    Sendung vom 12.05.2013 Von Kirsten Serup-Bilfeldt/Mit einem Lutherbild wirbt die evangelische Kirche für die große Feier des Reformationsjubiläums 2017 schon jetzt überall. Doch bei aller Vorfreude muss auch das Lutherbild der Theologie überprüft werden. Eine schwierige Seite des Reformators ist der Judenhass in seinen späten Schriften; vor allen in seiner 1543 entstandenen Schrift "Von den Juden und ihren Lügen". Manche meinen, es führe gerade Linie von hier zum modernen Antisemitismus und dem Holocaust. Neue Studien zu Luther differenzieren: Sie sehen die Veränderung in Luthers Denken, die Zeitumstände und den Unterschied zwischen religiösen Antijudaismus im spätmittelalterlichen Weltbild und ethnischen Antisemitismus in der Moderne./Redaktion Christina-Maria Purkert/ © WDR 2013
  • Audio:
    Sendung vom 09.05.2013 Von Frank Schüre/"Wir beide sind in einem Alter, wo wir nicht mehr darüber nachdenken, was wir später mal machen wollen - für uns ist später", meint Bruce Willis in The Kid. Es ist das Alter, in dem das Eigentliche endgültig ansteht. Ein Zustand, der ernst macht mit dem Leben. Frauen sollen es schon mit 40 so erleben. Aber Männer begreifen es erst mit dem nahenden Fünfzigsten: ab jetzt zählt die Lebensuhr rückwärts. Mann ist alt. Zuerst versucht man es noch mit aller Kraft und Vernunft. In faktenstarken Studien erklärt sich die 50plus-Generation zum neuen Zentrum des Lebenswerten: reife Kunden als prächtige Zielgruppe; Entscheider und Wohlhabende verschieben die eigentliche Schmerzgrenze erst mal auf 75. Doch wem die 50 ins Haus steht, der spürt es in allen Knochen und Sinnen: ab jetzt ist später. Es geht nun um einen guten Umgang mit der größten Herausforderung des Lebens - dem Sterben./Redaktion Christina-Maria Purkert/ © WDR 2013
  • Audio:
    Sendung vom 05.05.2013 Von Matthias Morgenroth/Der Hafen, das Wasser, die Schiffe, die Weltverbundenheit, Menschen aus vielen Kulturen - Hamburg ist eine säkulare, umtriebige Weltstadt, in der öffentliches religiöses Leben längst nicht mehr selbstverständlich ist. Das ändert sich vom 1. bis zum 5. Mai, wenn zum vierten Mal der Evangelische Kirchentag in der Hansestadt zu Gast ist, mit 100 000 Dauerteilnehmern und sicherlich vielen tausend Tagesgästen, die durch Straßen und Messehallen strömen. Das Motto für die rund 2000 Veranstaltungen des Hamburger Kirchentags lautet "Soviel du brauchst". Es stammt aus dem 2. Buch Mose. Damit klingt schon an, worum es den Veranstaltern in diesem Jahr besonders geht: um ein nachhaltiges, gerechtes Wirtschaften weltweit und um einen Schulterschluss mit anderen Religionen./ Redaktion Christina-Maria Purkert/ © WDR 2013
1 | 2 | 3 | 4 | 5 | >>  | Letzte Seite

Programmhinweise, weitere Themen und Fotos




Der WDR ist nicht für die Inhalte fremder Seiten verantwortlich, die über einen Link erreicht werden.