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Freitag, 12.03.2010

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Infos zum Programm von WDR 3 und weiterführende Links gibt es bei www.wdr3.de.





WDR 3 Bildbeschreibung

Betrachter vor Bild in Museum; Rechte: dpa
Hiob-Altar, Wallraf-Richartz-Museum Köln

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WDR 3 Buchrezension - Passagen

Bücherstapel; Rechte: dpa
Buchrezension WDR3 Passagen von Thomas Fechner-Smarsly: Robert Asbacka, Das zerbrechliche Leben. Roman. Übersetzt aus dem Schwedischen von Verena Reichel, Hanser Verlag, München 2010, 320 Seiten, 19,90 Euro

Buchrezension WDR3 Passagen von Thomas Fechner-Smarsly: Robert Asbacka, Das zerbrechliche Leben. Roman. Übersetzt aus dem Schwedischen von Verena Reichel, Hanser Verlag, München 2010, 320 Seiten, 19,90 Euro © WDR 2010 [mehr]

WDR 3 Design im Dasein

Hand hält Teekanne hoch; Rechte: dpa
Tripp-Trapp-Stuhl

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WDR 3 Filmrezension - Mosaik

Kinosaal; Rechte: dpa
Filmrezension 'Ajami' von David Eisermann (aus der Sendung Mosaik vom 11.03.10)

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Forum WDR 3

Forum; Rechte: WDR
Was ist eine Universität? (28.02.2010)

Hermann Theißen diskutiert mit den Professoren Ulrike Haß (Bochum), Peter Grottian (Berlin), dem einstigen hessischen Kultusminister Ludwig von Friedeburg und Annika Klüh (Bochum), einer Aktivistin der aktuellen Studentenproteste, über den Zustand der deutschen Universitäten. Aufnahme vom 1. März 2010 aus dem Kölner Schauspielhaus. © WDR 2010 [mehr]

WDR 3 Samstagsgespräch

Mikrofon; Rechte: dpa
Heinz Rölleke im Gespräch mit Raoul Mörchen (aus der Sendung WDR3 Mosaik vom 06.03.2010)

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WDR 3 Kammerton

Karrikatur Geigenspieler; Rechte: dpa
Der Streik , Folge 55 (aus der Sendung WDR 3 TonArt vom 24.02.2010)

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WDR 3 Kunstrezension - Mosaik

Menschen gehen im Museum an einem Bild und einer Skulptur vorbei; Rechte: dpa
Joan Miró im Picasso Museum Münster - Beitrag von Nicole de Bock im Mosaik am 04.03.2010

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WDR 3/ WDR 5 Lebenszeichen von Findeisen, Hans-Volkmar

Hände; Rechte: WDR
Sendung vom 07.03.2010

Uralt und ursprünglich? /Schamanismus auf dem Prüfstand /Von Hans-Volkmar Findeisen / Schamanismus und Schamanen haben Konjunktur in der Kunst, in der Literatur, in der Musik, in der Esoterikszene und vor allem bei den Völkern der ehemaligen Sowjetunion. Doch der Boom hat eine unbemerkte Kehrseite. Seit einigen Jahren setzen sich in Deutschland Kultur- und Religionswissenschaftler sehr kritisch mit dem Schamanismus auseinander. Sie fragen: Ist der Schamanismus tatsächlich die ursprünglichste Form der Religion? Oder ist er nicht vielmehr eine Projektionsfläche neuzeitlicher Zivilisationsmüdigkeit und Identitätssuche? Sie sehen in der scheinbaren Ursprünglichkeit nur Inszenierungen für einen weltweiten Markt. /Redaktion Christina-Maria Purkert © WDR 2010 [mehr]

WDR 3 Meinung - Mosaik

Hand zeigt mit Zeigefinger nach rechts; Rechte: dpa
Donaueschingen von Björn Gottstein (aus der Sendung WDR3 Mosaik vom 20.10.2009)

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WDR 3 Migranten des Wortschatzes

In Stein gemeißelte Inschrift; Rechte: dpa
Heute: 'Tee' von Rolf Bernhard Essig und Gudrun Schury (aus der Sendung Mosaik vom 12.02.2010)

Tee A: Essig, B: Bogen A: Für seine Beliebtheit spricht schon, wie häufig er in deutschen Redensarten vorkommt. B: Abwarten und Tee trinken! Einen im Tee haben. Tee nach China tragen. Einen Tee geben. Seinen Tee bekommen. Du kannst mir mal Tee kochen! Der Tee muss ziehen, der Kaffee darf sich setzen. A: Und vor zweihundert Jahren war der Tee eine Umschreibung fŸr den bŸrgerlichen Salon. Dort traf man sich zu Musik, Literatur und mehr oder weniger klugen GesprŠchen. Eine Eheanbahnungsbšrse konnte das natŸrlich auch sein. Heinrich Heine beschrieb einen solchen Salon ironisch in einem Gedicht: B: Sie sa§en und tranken am Teetisch, Und sprachen von Liebe viel. Die Herren, die waren Šsthetisch, Die Damen von zartem GefŸhl. A: Seit knapp vierhundert Jahren sind der Tee und das Wort bei uns heimisch geworden. Die asiatischen Handelskompanien der NiederlŠnder waren dafŸr verantwortlich, und sie sagten auch „thee“, schrieben ihn nur mit „th“. Die bekanntesten Teetrinker wohnen in England und nennen ihn „tea“. In Frankreich hei§t er „thŽ“, in Spanien „te“, und auch in Schweden. Das klingt doch alles sehr Šhnlich. Kein Wunder, denn der Tee wurde aus China eingefŸhrt. Im SŸdchinesischen aber hei§t er „te“. So weit, so klar. Doch wissen Sie, wie er im Russischen, im Georgischen, im Tschechischen, im TŸrkischen und in manchen indischen Sprachen hei§t? B: „caj“? A: Seltsam. Allerdings gibt es eine einfache ErklŠrung. Im Hochchinesischen hei§t der Tee: B: Ch‡. A: Die meisten Všlker, die den Tee direkt oder indirekt Ÿber den Seeweg aus den sŸdchinesischen HŠfen bekamen, nannten ihn nach dem sŸdchinesischen Wort „te“. Die anderen aber, die den Tee direkt oder indirekt Ÿber den Landweg bekamen, nannten ihn nach dem hochchinesischen Wort „ch‡“. Bevor wir das wussten, versuchten wir einmal verzweifelt, in Italien schwarzen Tee zu bestellen, und verlangten nach: B: Te nero. A: VerstŠndnisloses Staunen war die Antwort. Da wir nur © WDR 2010 [mehr]

WDR 3 Orfeo

Illustration auf einer griechischen Vase; Rechte: dpa
Der Dirigent Konrad Junghänel im Gespräch mit Ricahrd Lorber (aus der Sendung WDR 3 Bühne.Radio vom 7.3.2010)

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WDR 3 Theaterrezension - Mosaik

Leuchtende Theaterschrift; Rechte: dpa
Odyssee Ruhr 2010

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WDR 3 Vom richtigen Leben

Antike Büste; Rechte: dpa
Vom richtigen Leben - Alexander Adrion (Beitrag von Detlef Arens im Mosaik vom 30.01.2010)

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WDR 3 Zwischentöne

Geigenhals auf Notenblättern; Rechte: dpa
Marin Alsop im Gespräch mit Ulrich Mutz (aus WDR 3 Konzert vom 26.02.2010)

"Entdeckungsreise zu den großen Lebensfragen" - Marin Alsop über Korngold und ihren Mentor Leonard Bernstein, Frauen am Dirigentenpult und Gustav Mahlers 7. Sinfonie © WDR 2010 [mehr]

WDR 3/WDR 5 ZeitZeichen

Zeitzeichen; Rechte: WDR
12. März 1950: Der Todestag des Schriftstellers Heinrich Mann

Über den lebenslangen Bruderzwist im Hause Mann sind ganze Bücher geschrieben worden. Nur einmal, kurz nach dem Ersten Weltkrieg, hatte der vier Jahre ältere Heinrich Mann die Nase vorn: mit seinem satirischen Bestseller "Der Untertan". Die Linke entdeckte und vereinnahmte ihn von da an als engagierten Literaten. Doch nicht einmal der Welterfolg des Films "Der Blaue Engel", gedreht nach seinem Roman "Professor Unrat", konnte den Literaturnobelpreis für Bruder Thomas aufwiegen. Autor: Christoph Vormweg © WDR 2010 [mehr]

WDR 3 Reportage - Mosaik

Reportage; Rechte: WDR
Byzanz-Ausstellung in Bonn - Reportage von Claudia Dichter (aus der Sendung Mosaik vom 26.02.10)

© WDR 2010 [mehr]

Stand: 09.09.2009, 10:00 Uhr


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