Moderatorin
Ute Schneider
Ute Schneider
Was bisher geschah: Der Name meines Geburtsortes Wanne-Eickel, sorgt bei jedem - vor allem wenn er noch nicht da war - für Verzückung. Obwohl, so schlecht war das im Nachtigallenweg damals auch nicht. Klang jedenfalls schon mal nach Musik.
Ich weiß nicht mehr genau, ob da schon mein Wunsch entstand: Ich könnte doch Popstar werden! Ich hab es dann aber doch erst mal mit Reiseverkehrskauffrau versucht. Reisen war gut, im Büro sitzen und andere verreisen lassen auf Dauer nicht. Deshalb bin ich noch mal zurück zur Schule, habe das Abitur nachgemacht, studiert und auch noch ein Volontariat drangehängt. So habe ich es dann zum WDR und ins Radio geschafft. Und jetzt stehe ich quasi doch noch im Scheinwerfer, und da geht dann regelmäßig am Samstag um 18.05 Uhr das Rotlicht für mich an. Das ist dann fast so ein bisschen wie Popstar sein und hat den großen Vorteil: Keiner sieht, wenn das Haar nicht sitzt - zumindest wenn die Webcam aus ist.
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