Themen der aktuellen Sendung:
Das Gerät hat einen verheißungsvollen Namen: Der "intelligente
Stromzähler" -klingt geradezu so, als sei der Zähler so clever,
dass er einem automatisch Strom und Geld spart. Seit Beginn des
Jahres sind die Zähler - auf englisch: "smart meter" -
Pflicht für all jene, die ein neues Haus bauen oder ihr Haus oder
ihre Wohnung kernsanieren. [mehr]
50 Millionen Euro will ein anonymer Spender in die Projekte
Stadthaus und Haus der Bildung anlegen. [mehr]
Die Zahl der mutmaßlichen Mißbrauchsopfer am Bonner Aloisiuskolleg
nimmt ständig zu. Inzwischen sind zwölf Fälle bekannt geworden.
Danach sollen Schüler von Patres des Kollegs über Jahrzehnte
missbraucht worden sein. Gestern Abend (09.02.10) dann die Meldung,
dass der Rektor des Bonner Aloisiuskollegs Pater Theo Schneider
zurückgetreten ist. [mehr]
Durch die heutige Sendung führt unser Moderator Ralf
Henscheidt. [mehr]
Audios und Videos aus dem Studio Bonn
Nach Vorwürfen des sexuellen Missbrauchs hat der Rektor des Bonner
Aloisius-Kolleg seinen Rücktritt angeboten. Er wolle dem
Aufklärungsprozess nicht im Weg stehen. Auslöser war die Anzeige
einer Mutter eines ehemaligen Schülers. [mehr]
Das gab's noch nie im rheinischen Karneval. In Niederkassel
Lülsdorf regiert ein weibliches Dreigestirn. Lydia Hensen, Elke
Kasperski und Uschi Quodt sind Prinz, Jungfrau und Bauer und
mischen die Säle und die Narren ordentlich auf. [mehr]
Seite an Seite durchs Leben gehen - das gilt auch für
Prinzen-Ehepaare. Marion II. und Manfred I., Prinzenpaar aus
Lohmar, wollen auch im zivilen Leben zusammenbleiben. Obwohl die
jecke Hochzeit eigentlich nur eine verrückte Idee war, wurde jetzt
geheiratet. [mehr]
Weitere Themen
Die Krankenkassen sollen sparen, sagen die Apotheker. Die Ärzte sollen billigere Medikamente verschreiben, sagen die Kassen. Die Gesundheitskosten explodieren, es muss gespart werden - aber wo? Darüber berät Minister Rösler am Mittwoch mit den Kassen. [tagesschau]
Bei Opel in Bochum sollen knapp 1.800 Stellen wegfallen. Das teilte der Vorstand am Dienstag in Frankfurt mit. Gleichzeitig legte er einen Bürgschaftsantrag vor: Danach müsste NRW für 150 Millionen Euro gerade stehen. [mehr]
Die Begeisterung darüber, dass die Richter in Karlsruhe alle Hartz-IV-Sätze gekippt haben, hält sich in NRW nicht nur bei Wohlfahrtsverbänden und Arbeitslosenorganisationen in Grenzen. Scharfe Kritik am Bund gibt es von den Kommunen. [mehr]