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Freitag, 24.05.2013

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WDR 2 für das Ruhrgebiet

Vorbereitungen für Fußballparty laufen

In Dortmund liegen die Vorbereitungen für das Champions-League-Finale am Samstagabend im Plan. In der Innenstadt wird es public viewing gleich auf drei Plätzen geben: auf dem Hansa- und dem Friedensplatz und dem Platz an der Reinoldikirche. Außerdem sind Karussells und ein Riesenrad aufgebaut und die Wirte haben bereits die Biervorräte aufgestockt. Die Stadt hat für die public viewing-Areale ein Glasverbot ausgesprochen. Da niedrige Temperaturen und Regen angekündigt sind, sollten sich die Fußballfans warm anziehen und Regenkleidung mitbringen. Und für die Anreise auf Busse und Bahnen umsteigen, weil es in der Innenstadt voll werden wird. Die fahren übrigens in der Nacht länger als gewöhnlich.

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BVB in London angekommen

Die Fußballer von Borussia Dortmund sind in London angekommen. Die Mannschaft war am Freitagmittag mit einer Sondermaschine in schwarz-gelber Lackierung vom Dortmunder Flughafen zum Champions League-Finale gestartet. Viele Fans verabschiedeten das Team und wünschten viel Glück. Manager Michael Zorc sagte vor dem Abflug, er sei total überwältigt von den Reaktionen und es sei schon was Besonderes, weil zwei deutsche Mannschaften im Finale stehen. Außerdem habe niemand damit gerechnet, dass der BVB soweit kommt. Am Freitagabend wird die Mannschaft noch im Wembleystadion trainieren.

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Götze ist noch in Dortmund

Mario Götze ist am Freitag nicht mit der Mannschaft nach London geflogen. Er musste zum Zahnarzt und verschob die Anreise auf Samstag. Wegen einer Oberschenkelverletzung wird er beim Finale nicht spielen.

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RAG sichert Altbergbaugebiet

Die Beseitigung von Bergschäden kostet die RAG jährlich 300 Millionen Euro. Zurzeit untersucht und sichert das Kohle-Unternehmen ein oberflächennahes Altbergbaugebiet in Dortmund-Schüren. An einem Hausgrundstück hatte sich der Boden gesenkt. Die RAG hat mittlerweile alle ihre 4.800 Schachtanlagen untersucht und gibt dafür Entwarnung. Plötzliche größere Tagesbrüche könne man quasi ausschließen. Besonders anfällig für Bodensenkungen oder Muldenbildungen sei allerdings das Gebiet zwischen Dortmund und Unna. Die RAG ist aber nur für zehn Prozent aller Schächte in NRW verantwortlich. Insgesamt gibt es 50.000, für die zum Beispiel Eon, RWE oder das Land zuständig sind.

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Stadt kündigt Mitarbeiterin fristlos

Die Stadt Dortmund hat der Mitarbeiterin, die städtisches Geld veruntreut haben soll, fristlos gekündigt. Die Ergebnisse der internen Ermittlungen liegen jetzt vor und der Verdacht hat sich so verdichtet, schreibt die Stadt, dass man nicht mehr vertrauensvoll mit der Frau zusammen arbeiten kann. Die Bürgerdienste hatten festgestellt, dass in der Bezirksverwaltungsstelle Hombruch über mehrere Jahre Geld verschwunden ist. Die Mitarbeiterin soll 400.000 Euro veruntreut haben.

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Haftstrafe wegen Kindesmissbrauchs

Ein Sexualstraftäter aus Dortmund muss viereinhalb Jahre ins Gefängnis. So urteilte das Landgericht im Strafverfahren gegen den 54-jährigen Angeklagten. Er hatte zugegeben, sich jahrelang an einem achtjährigen Jungen vergangen zu haben. Die Vater des Kindes war ein enger Jugendfreund des Angeklagten und hatte nie Verdacht geschöpft.

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Dortmunder Zoo wird 60

Vor genau 60 Jahren wurde der Dortmunder Zoo eröffnet. Deshalb gibt es dieses Wochenende besondere Tierfütterungen und Führungen hinter den Kulissen - und das bei freiem Eintritt. Der Zoo will Wissen über Tiere vermitteln, er forscht und setzt sich für den Artenschutz ein. Bestes Beispiel: das Zuchtprogramm für die Ameisenbären, das dem Dortmunder Zoo in Fachkreisen auch den Ruf als "Welthauptstadt der Ameisenbären" eingebracht hat. Dass es den Zoo auch in Zukunft geben wird, steht für Zoodirektor Brandstätter außer Frage.

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