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Donnerstag, 09.02.2012

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WDR 2 für Rhein und Ruhr

Illegale Autoentsorgung und die Konsequenzen

Illegal geparkte Autos, die ohne Kennzeichen am Straßenrand stehen,sind ein großes Problem für die Städte an Rhein und Ruhr. Die Stadt Essen zählte allein 4000 solcher Autos im vergangenen Jahr. Einen Punkt in Flensburg, ein Bußgeld und die Kosten für’s Abschleppen – so teuer kann es werden, wenn man sein Auto über Wochen ohne Nummernschild am Straßenrand abstellt. Einige Tausend solcher Autos werden jedes Jahr in Großstädten wie Duisburg oder Essen gemeldet. In den allermeisten Fällen lässt sich der Besitzer ausmachen, der sein Auto dann wegfährt. Oft handelt es sich aber auch um abgestellte Schrottautos ohne identifizierbaren Halter. Für die Entsorgung müssen dann die Städte aufkommen.

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Ruhrgebiet: Trinkwasserschutz an der Ruhr

Der Düsseldorfer Landtag debattiert heute Vormittag über ein wichtiges Thema: den Trinkwasserschutz an der Ruhr. Hintergrund ist ein Expertenbericht, nach dem die Ruhr noch immer durch viele Schadstoffe belastet ist. CDU und FDP werfen der rot-grünen Landesregierung vor, nichts getan zu haben, um den Trinkwasserschutz zu verbessern. Umweltminister Remmel sagt dagegen, das Trinwasser ist sicher.

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Bochum: Automobilwirtschaft trifft sich

Im Bochumer RuhrCongress treffen sich heute die Spitzen der Automobilwirtschaft zum so genannten Car Symposium der Uni Duisbug-Essen. Wie werden wir uns künftig fortbewegen? Um diese und andere Fragen geht es in den zahlreichen Vorträgen und 14 Workshops. Im Mittelpunkt der Fachausstellung stehen Antriebe und Mobilitätskonzepte. So werden BMW-Vorstandsvorsitzender Dr. Reithofer und Peugeot-Citroen Vorstandschef Varin über ihre gemeinsamen Projekte, wie die Entwicklung des Vierzylinder-Benzinmotors, berichten. Thema wird auch die Zukunft der Elektro-Autos sein.

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Bochum: Opel-Chef beruhigt

Im Bochumer Opel-Werk gibt es seit gestern erneut große Unruhe. Grund sind Gerüchte, dass der Mutterkonzern GM das Werk schließen will. Grund dafür: Opel kommt nicht aus den roten Zahlen. Opel-Chef Stracke hat jetzt versucht, die Bochumer Mitarbeiter per Brief zu beruhigen. Er schreibt, dass es bis jetzt keine derartigen Entscheidungen bei GM gebe. Weil der Automarkt in Europa aber zurückgehe, müsse man gewisse Probleme lösen.

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