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Studio Wuppertal
Serien
Das Material ist typisch bergischer Schiefer. Er wird bearbeitet, zurechtgeschnitten und bemalt. Schiefer, der schon an Häusern in Solingen, Remscheid oder Wermelskirchen gehangen hat - Spuren erwünscht. Das Zuschneiden erfordert ein wenig Geschick, ist aber nicht so schwer, wie man es sich vielleicht vorstellt - und ist definitiv ein schönes und persönliches Deko-Geschenk für Weihnachten.
Motivvorlagen finden sich überall
- Schiefertafeln, entweder gebrauchte oder neue, gibt’s beim Dachdecker des Vertrauens für wenig Geld
Um den Schiefer zurechtzuschneiden, können Sie sich dort auch eine Spezialschere r ausleihen (gegen Pfand)
- Kreide zum Aufzeichnen und Schreiben,
- Acrylfarbe oder Deckweiß zum (wasserfesten) Beschriften
- Pappe oder Zeitungen als Unterlage: der Schiefer bröckelt stark!
Die Schiefertafel hat zwei Oberflächen. Das kann am besten an den Kanten erfühlt werden. Die obere Seite ist glatter, die untere rauer. Mit Kreide wird das gewünschte Motiv, zum Beispiel ein Engel, auf der Oberseite vorgezeichnet. Dann die Schere ansetzen, möglichst gerade und fest schneiden. Bei den Rundungen in kleinen Schritten vorgehen und die Schere nicht ganz so fest zusammendrücken.
Die Reste können prima verwendet werden:
Für Namensschilder nehmen Sie die kleineren Teile der Schiefertafel und schreiben den Namen mit Kreide, Deckweiß oder Acrylfarbe drauf.
Eine Pappe auf die richtige Größe und Form zurechtschneiden. Als Verzierung vielleicht die Form eines Tannenbaums oder Sterne ausschneiden. Dann Transparentpapier klein schneiden und dahinter kleben. Ein Schieferstück mit Kreide, Deckweiß oder Acrylfarbe beschriften, mit normalem oder Heißkleber auf der Pappe fixieren.
Stand: 08.12.2012