Ich denke es ging im Grundsatz bei dem Film - heilung unerwünscht um die Geschäftsgebaren und das Verfahren und Vorgehen der Pharmaindustrie als solches, wo m.E. wirklich nicht mehr die Heilung oder die Gesundheit im Vordergrund steht wie bei vielem anderen auch nicht sondern der rein finanzielle wirtschaftliche Aspekt. Es gibt z.B. zwei angeblich vollkommen ident. Medikamente. Das eine soll Herpatienten mehr Sicherheit sugerieren. Wenn Inhaltsstoffe und Wirkung gleich sind fragt man sich wieso zwei gleiche Präparate von einer Firma. Bayer hat nur eines das ist wohl das beste auf dem Markt. Besser wird es nicht durch Rabattverträge der Kassen mit den Firmen, da scheint es nach der höhe der Verordnung und dem meisten Verkauf zu gehen. Wenn die Gesundheit im Vordergrund stünde würde wohl das gezahlt was hilft und nicht was Programm und Gesetz ist. Und keine schädl. Medikamte z.B. mit Nebenwirkungen hergestellt verkauft.
Wenn es dem Autor der Sendung Klaus Martens tatsächlich nur darum den Kranken zu helfen und nicht sein Buch zu promoten, dann sollte er die Einnahmen dazu spenden. Generell erscheint mir der Film viel zu einseitig zu sein. Die durch den Filmtitel suggerierte "Heilung" kann die Salbe nämlich auch nicht erfüllen.
Als ich im Zusammenhang mit einer Patentanmeldung, die zum Ziel hatte, zu 3 Waschprogrammen einer Waschmaschine Koch-Bunt versus Pflegeleicht versus Fein/Wolle 3 Waschpulver aus 3 der Maschine immanenten Pulvervorratsbehältern über den Weg einer bzw. mehrer Bemessungsdruckdosen bedarfsorientiert vollautomatisch einzudosieren, welches ermöglicht wird durch ein von der Industrie zum Waschmittel mitgelieferten Datenträger, an die entsprechenden Herstellerunternehmen herantrat, stieß ich nur auf taube Ohren. Nur ein Waschmaschinenhersteller aus der Schweiz zeigte im letzten Jahr Interesse und die Firma Bosch-Siemens-Hausgeräte GmbH stand auch mit mir in freundlichem Kontakt über ihren damaligen Patentassessor Ralf Ruchay. Man hat den Eindruck, die Chemieindustrie fürchtet Umsatzeinbußen bei einer reglementierten, nicht mehr von Hand durchgeführten Dosierung. Diese Angst steht dem Erfordernis, die Umwelt größtmöglich zu entlasten, entgegen. Es werden da nur Gesetze helfen können!!
Ich will meinen Kommentar mal so einleiten: der damalige Patentassessor der Bosch-Siemens-Hausgeräte GmbH, Herr Ralf Ruchay, kommentierte eine von mir für Waschmaschinen angedachte vollautomatische Waschpulverdosierung im Jahre 1999 wie folgt: die Firma Siemens hatte Anfang der 80-er zum damals gerade modern gewordenen Baukastensystem eine Waschmaschine herausgebracht, die in der Lage war, ein Waschmittel aus dem Baukastensystem, das die Firma Lever Fabergé damals am Markt führte, Bedarfskomponenten vollautomatisch einzudosieren. Es handelte sich hierbei um Flüssigwaschmittel. Das Waschmittelbaukastensystem, wie man das damals nannte, das z.B. optischen Aufheller nur bei ausdrücklichem Bedarf hinzugab bzw. das der Verbraucher, wenn er wollte, von Hand zu einem von ihm gerade angewählten Waschprogramm hinzugab (bei Nichtbenutzung dieser speziellen Siemens-Waschmaschine), wurde wegen Nichterreichung von Mindestmarktanteilen leider eingestellt. "Die Pulverindustrie wird nicht mitziehen
Das Problem mit der Kosmetik ist, dass für das Produkt niemals mit seiner Wirkung beworben werden darf. Wir haben ein Produkt in Verwendung, welches beweisbar, schon vielen Menschen bei den angesprochenen Problemen, geholfen hat und hilft. Es ist ein kosmetisches Produkt. Aus der Diskussion lese ich, dass es sinnvoll sein wird, dieses Produkt dem "Neurodermitisbund" zur Verfügung zu stellen. Das kann auch vorher analysiert werden. 100 Probanden würden dann schon ein Ergebis zeigen.
Ich fordere Herrn Martens auf, das Honorar aus dem Buchverkauf ohne Abzug zu spenden!
Die Aussage, daß die Pharmaindustrie die Einführung der Salbe verhindert habe, beruht alleine auf Behauptungen von Herrn Klingelhöller. Diesen Hinweis verschweigt der Film-Autor. Er hätte Herr Klingelhöller befragen müssen, warum der es unterließ, die Salbe dann nicht über einen anderen Weg in den Markt zu bringen. Insbesondere hätte Martens fragen müssen, ob nicht Klingelhöller selbst die Einführung verhindert hat, weil er unbedingt einen Milliardendeal mit einem "Global Player" haben wollte.
Auch ich habe am Freitag die Dokumentation interessiert verfolgt. Meine Tochter litt als Kind auch an dieser Hautkrankheit und ich habe allmögliche Ärzte vom Saarland bis nach Bayern aufgesucht, um ein Mittel zu finden ohne Cortison, dass meinem Kind hilft. Letzlich wurde uns von einem Heilpraktiker geholfen und die Krankheit vernahm danach einen milden Verlauf. Heute ist meine Tochter 38 Jahren und hat nur noch .... --- ! ab und zu eine rauhe Handoberfläche. Ich finde es furchtbar, dass es überhaupt in einem freien Staat wie Deutschland möglich ist, dass kranken Menschen mit guten Mitteln nicht geholfen werden können, wenn nicht die Pharmaindustrie dahinter steckt und das Geld damit verdienen kann. Wann denkt endlich mal einer an die Menschen und nicht an das große Geld. Eigentlich müßte man diesen Erfinder auf einen Sockel stellen und ihm dankbar sein für diese tolle Erfindung, anstatt ihn seelich fertig zu machen. Bei uns hier in Homburg/Saar befindet sich eine große Firma die Natu
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Stand: 30.10.2009, 19:18 Uhr
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