Hauptnavigation

Montag, 06.09.2010

Suche im Redaktionsangebot von daheim&unterwegs
  • Tipps zur vergrößerten Ansicht.
  • Kontakt zur Redaktion.
  • Alle WDR Sendungen von A bis Z.
  • Inhaltsverzeichnis WDR.de.
  • Hilfe.
  • Multimedia.

daheim&unterwegs

Navigation


Zurück: August 2010 Sendeplan für September 2010 Weiter: Oktober 2010
Mo Di Mi Do Fr Sa So
01 02 03 04 05
06 07 08 09 10 11 12
13 14 15 16 17 18 19
20 21 22 23 24 25 26
27 28 29 30

Sie befinden sich hier: > WDR.de > WDR Fernsehen > WDR Regional > daheim&unterwegs > Sendung vom 28. Mai 2010 > Tiere


Tiere

Islandhunde

  • SendeterminFreitag, 28. Mai 2010, 16.05 - 18.00 Uhr .
Foto: Islandhunde-Welpe; Rechte: WDR/Schütte
Kuscheliger Kleiner

Ein bisschen wie ein Collie, ein bisschen wie ein Husky – wenn Islandhunde-Halter unterwegs angesprochen werden, bekommen sie oft zu hören, dass sie ja eine hübsche Mischlingsrasse bei sich führen. In der Tat ist man den Anblick eines reinrassigen Islandhundes hierzulande nicht gewöhnt. Es gibt in Deutschland auch nur etwa 600 Tiere. Einige davon besitzt Susanne Schütte. Die Hobby-Züchterin kommt mit drei Islandhunde-Welpen und drei ausgewachsenen Islandhunden, die im Aussehen unterschiedlich sind, in die Sendung.

Rassekunde: ideal für Kinder

Als Familienhund braucht er unbedingt ausreichend körperliche und geistige Beschäftigung. Islandhunde haben einen äußerst geringen Jagdtrieb, jedoch ist die Rasse für ihre Bellfreudigkeit bekannt. Da der Islandhund in seiner Funktion als Hirtenhund keine für die Herde gefährlichen Wildtiere vertreiben musste, wurde bei der Züchtung darauf geachtet, dass aggressives Verhalten aus der Rasse herausgezüchtet wurde. Gerade weil der Hund für die Kinder auf den weit verstreuten Höfen in Island oft der einzige Spielkamerad war, sollte die Rasse ein verträgliches und umgängliches Wesen besitzen. Aus diesem Grund zeichnet sich der heutige Islandhund durch sein verträgliches Wesen aus.

Kerniger Naturbursche

Foto: Islandhunde-Welpe; Rechte: WDR/Schütte
Von der Insel

Der Islandhund ist ein Hütehund. Er besitzt rassespezifische Eigenschaften, die es zu bewahren gilt. Wie alle Hirtenhunde ist der Islandhund eigensinnig. Er kann dennoch in einer normalen Hundeschule erzogen und trainiert werden, denn der Wikingerhund ist lernwillig und begreift sehr schnell, was man von ihm erwartet. Die doppelten Wolfskrallen sind ein Rassemerkmal. Sie sind beim Islandhund recht stabil und helfen ihm beim Balancieren und Klettern. Die Erbkrankheit Hüftdysplasie (HD) findet sich gelegentlich bei dieser Rasse.

Unikat aus dem Norden

Der Islandhund ist die einzige Hunderasse von dort. Er wird bis zu 46 cm groß. Alle Farben sind erlaubt, aber eine sollte vorherrschen. Es werden zwei Felltypen gezüchtet: Die kurzhaarigen Islandhunde haben mittellanges, raues Deckhaar mit dichter, weicher Unterwolle, während bei den langhaarigen Züchtungen das Deckhaar einfach länger, aber ebenso rau, ist. Die Ohren des Islandhundes stehen aufrecht und sind dreieckig mit steifen Kanten und leicht abgerundeten Spitzen. Die Rute ist hoch angesetzt und über dem Rücken geringelt - wobei dieser berührt wird.

Stand: 27.05.2010


Alle Beiträge




Aufruf

Bild: Familie am Strand; Rechte: Rechte: Mauritius Images / Cultura

Schwiegermutter - Liebe oder Last? [mehr]


Alle Rubriken


Moderatoren

Foto: Sandra Quellmann; Rechte: WDR/ Martin Eggert

Sandra Quellmann [mehr]


Foto: Stefan Pinnow; Rechte: WDR

Stefan Pinnow [mehr]


Infoblatt

Foto: Klemmbrett mit Metallklammer und Brief; Rechte: WDR/dpa

Unsere Themen täglich per E-Mail [mehr]


  • Seite empfehlen.

Der WDR ist nicht für die Inhalte fremder Seiten verantwortlich, die über einen Link erreicht werden.