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daheim+unterwegs
Sendung vom 06. Februar 2012
Ihr Thema
Nahestehende Menschen brechen plötzlich jeglichen Kontakt ab. Ohne Vorwarnung. Sie reagieren nicht und sind unerreichbar. Die Zurückgelassenen bleiben ratlos zurück und stellen sich die quälende Frage nach dem Warum. „Es wäre leichter, wenn er / sie tot wäre“ – eine Aussage, die vielen Betroffenen nicht fremd ist.
Welche Motive gibt es für so einen Schritt? Wie geht man mit so einer Situation um? Wie fühlt man sich, wenn zum Beispiel das eigene Kind den Kontakt abbricht? Und gibt es Wege aus der Kontaktlosigkeit? Wir beleuchten heute beide Seiten: die des Verlassenen und die des Abbrechers. Zu Gast bei „daheim & unterwegs“ ist Journalistin Tina Soliman, die Interviews mit Abbrechern und Verlassenen geführt hat. Und Angelika Kindt, die seit Jahren keinen Kontakt mehr zu ihrer Tochter hat und offen über dieses Tabuthema spricht, das sich durch alle gesellschaftlichen Schichten zieht. Mit Psychologin Dr. Susanne Altweger sprechen wir über Wege aus der Krise.
Haben Sie schon erlebt, wie das eigene Kind, der Partner oder der Enkel den Kontakt abbricht und keine klärende Aussprache zulässt? Wie haben Sie sich dabei gefühlt bzw. wie fühlen Sie sich dabei? Oder haben Sie selbst schon einmal den Kontakt abgebrochen? Vielleicht haben Sie ja auch wieder zueinander gefunden und können uns schildern, wie es zu der Annäherung kam. Erzählen Sie uns Ihre persönlichen Geschichte. Wir freuen uns auf Ihre Zuschriften!
Kontaktabbruch - Ihre persönliche Geschichte!
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Stand: 03.02.2012
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