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Medikamente hinterm Steuer
- Donnerstag, 15. November 2012, 16.15 - 18.00 Uhr
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Bestimmte Stoffe in Medikamenten beeinträchtigen die Fahrtüchtigkeit
Im Pillenrausch am Steuer: Millionen Autofahrer greifen täglich zu Tabletten. Doch was gegen Krankheiten hilft, hat oft fatale Auswirkungen auf die Fahrtüchtigkeit. Die Polizei hat das Problem erkannt und verstärkt die Kontrollen. Denn laut einer Statistik des NRW-Innenministeriums ist die Zahl der Unfälle, die durch Medikamente bzw. Drogen verursacht wurden, in den vergangenen Jahren um 21 Prozent gestiegen. Mittlerweile übersteigt die Zahl der unter Betäubungsmitteleinfluss stehenden Fahrer, die der alkoholisierten. Rund 80 Prozent der Drogenkonsumenten werden positiv auf THC-Produkte getestet, 20 Prozent konsumieren Kokain und Amphetamine, Medikamente und Heroin, so Verkehrsexperten der Polizei. Wir sprechen mit dem Polizeihauptkommissar Robert Lennerts darüber, wie die Beamten gegen das Problem vorgehen.
Ihre Meinung!
Welche Erfahrungen machen Sie im Straßenverkehr, wenn Sie zuvor Medikamente eingenommen haben? Wie erkennen Sie, dass Sie nicht mehr fahren können, wenn Sie Medikamente genommen haben? Hilft Ihnen der Beipackzettel?
Pillenrausch am Steuer – Ihre Erfahrungen, Ihre Fragen!
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Stand: 14.11.2012
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