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Am 25.04.2013 23:00 Uhr schrieb DeutscherBürger 35 J
Nur ein kleines Beispiel, warum ich Angst (!!!) vor gebildeten, augenscheinlich "integrierten" und fundamentalistischen Muslimen habe... Ich las im heiligen Koran und stieß dort unter anderen auf Sure 9 "Die Reue", Absatz 5. Hier wird das Töten der Ungläubigen gefordert. Solche Passagen sollten in Zeiten der Religionsfreiheit aus Gottesbüchern (Koran, Bibel, Thora) gestrichen werden. Ich fürchte mich vor den Fundamentalisten, die sich nicht nur lange Bärte wachsen lassen und sich "traditionell" kleiden, sondern auch solche religiösen Textstellen ernst nehmen.
Am 26.04.2013 10:29 Uhr schrieb imamin ordusu = imams heer
imamin ordusu = imams heer hies das Buch von ahmet schik über fethullah! Wie weit schon fethullah bande/verbund in die Polizei führung hineingeschleust ist, ist schon merhmals in den zeitungen gestanden.Hanefi Avci schrieb ein Buch über fethulllah,gleichzeitig wurde er verhaftet da er linke terörist ist obwohl er immer rechte ansichten hatte!Auch er schrieb in diesem Buch über diese prüfungen... Auch heute schrieb die zeitung SOL dass die prüfung, in der die polizisten die in die Führung kommen ausgewahkt wird in frage steht,da der zu gemeinde (cemaat:darunter versteht man fethullah verbund)gehörende Polisizten diese prüfung bestanden haben.
Am 26.04.2013 19:37 Uhr schrieb Frank Kirwald 62 J
Mit großem Interesse verfolgen wir Ihre Sendungen, erschreckend die Teilnahmslosigkeit bei dem Thema "Wem gehört das Wasser". Mich würde einmal interessieren, wieviel oder wie hoch, ist der Fuhrparkanteil an unserer Pflegeversicherung. - Dahinter verbirgt sich vermutlich ein Milliardengeschäft. Wer profitiert davon - Leasingraten -Inspektionen usw.?! Ich war 30 Jahre im Aussendienst und konnte die Entwicklung auch gut bei den öffentlichen Verkehrsmitteln beobachten. Dort stand FORD oder BAYER auf den Werbeflächen, heute sind es Pflegedienste, die diese Werbeflächen nutzen!!!
Am 28.04.2013 10:48 Uhr schrieb imams heer
Wie schon unten geschrieben wurde ,der staatsanwalt wollte den hauptman von MIT (türkische geheimdienst) Hakan Fidan verhaften . Erst der RTE ein neues Gesetzt eilig in parlement verabshied, so dass Fidans verhaftung erst durch )erlaubnis von minister president RTE möglich wird , kam er wieder zur öffentlichjkeit.Natürlich die verhaftung wurde nicht möglich da kein erlaubnis kam.Und derjeniger staatsanwalt ist von seinem amt weggenommen. Dies alles widerum zurüczkuführen zur fethullah verbund ist, da fethullah starke macht in justiz hat,schrieb Ali Bayramoglu in zeitung yeni safak. Als der Fidan in Oslo mitt PKK teröristen verhandlungen ausführte kamen kasseten videos in Internet zur veröffentlichung. DER PKK hauptmnan Karayilan in kandil sagt dass dieses abhören und veröfentlichung von fethullah organization ist:Karayılan’dan Gülen Cemati iddiası http://www.focushaber.com/karayilan-dan-gulen-ce- mati-iddiasi-h-300152.html
Am 29.04.2013 11:35 Uhr schrieb imams heer
noch ein frsicher nachricht über fethullah bande /verbund /organisation (was und wie es auch sein soll!?) Die zeitung Aydinlik schrieb heute dass die Richterin Pervin Gök ohne ihr Wille zu einem anderen ORT versetzt wurde.Der Neffe von fethullah sagte zu der Richterin ICH werde dich nicht hier lassen. WAs er zu der R,ichterin damals offen gesagt hatte,ist heute wirklichkeit geworden.
Am 29.04.2013 23:28 Uhr schrieb Andreas Schuster 52 J
Ein beiendruckender Beitrag. Doch was will man damit sagen? Die als Rebellen bezeichneten Aktiven haben an der Zerstörung des Landes aktiv mitgewirkt. Sie bekämpfen ein "sozialistisches Regime", sicher eine Diktatur die für eine moderne Entwicklung, für Gleichberechtigung in Glaubensfragen, für Sicherheit und Stabilität stand. Der Beitrag suggeriert das die Rebellen gleichzusetzen sind mit Freiheitskämpfern. Wenn man auf Kenner des Landes hört, bekämpfen sich die einzelnen Rebellengruppen bereits gegenseitig, bevor sie Ihr Ziel erreicht haben. Was kommt danach. Wie es am Beispiel von Irak, Ägypten und Lybien zu sehen ist, auf keinen Fall eine Demokratie nach europäischem Vorbild. Heute möchte ich Bagdad nicht besuchen. Sicher werde ich auch Damaskus auf lange Zeit nicht besuchen können.
Am 30.04.2013 09:49 Uhr schrieb Thomas Uhlig 50 J
Uff. Habe gerade die Reportage über Anwar gesehen und weiß nicht, ob ich dazu Taschentücher oder doch eher Handgranaten hätte haben sollen. Bin aufgewühlt, zwischen Ohnmacht, Wut, großer Traurigkeit. Mit der sicherlich berechtigten Frage nach der "Objektivität" dieses Beitrags kann ich mich momentan gar nicht beschäftigen, denn ich habe das Gefühl, tatsächlich mit Anwar unterwegs gewesen zu sein. Natürlich habe ich die andere Seite nicht gesehen, die ebenfalls "guten Menschen", die vielleicht aus Angst vor Repressalien mehr oder weniger treu zu Assads Armee stehen. Nicht jeder ist mutig. Doch an der Wut gegen das System kommt keiner vorbei, der den Film gesehen hat. Und auch nicht an einem großen Verständnis dafür, dass die Islamisten wohl oder übel auf dem Vormarsch sind - finanziert von wem auch immer. Welche Möglichkeit hat der Westen? Ebenfalls groß angelegte Bombardements a la Lybien? Das verstärkt nur das Leid. Die Islamisten machen es vor: Hilfe im kleinen, aber flächendeckend.
Am 30.04.2013 15:32 Uhr schrieb Dietmar 51 J
Ist schon komisch, in einer Dokumentation von Volker Schwenk hieß Anwar noch Mohamed und war Schwenks Fahrer. Wer soll den hier durch solche einseitigen Dokumentationen verdummt werden? Sollen wir weit ab von Syrien zur Parteinahme genötigt werden, so dass sich die breite Öffentlichkeit bei einer direkten Natobeteiligung nicht so sehr empört? Wer weiß den wirklich wer wirklich der Zerstörer ist? Haltlose Behauptungen in den Kommentaren der Dokumentation werden zum "Es ist so". Einer der billigsten Propagandafilme für Schichten unserer Gesellschaft die sich nicht mit den wirklichen Hintergründen beschäftigen, die ich je gesehen hab. Eine Schande für das öffentlich rechtliche Fernsehen.
Am 30.04.2013 16:00 Uhr schrieb Anonym 36 J
Traurig das ihr im Syrienkonflikt auf Seiten der Terroristen steht,. Deren Videos mit Kindern unter Waffen, Enthauptungen, Kastrationen, Amputationen, Erhängungen, Menschen an Autos gebunden zu Tode schleifen, Augen ausstechen, von Dächern werfen ( ich habe zu jedem genannten Fall mindestens ein Video der Rebellen, bei den Enthauptungen sogar über zwanzig, gesehen) finden in unseren Medien kein oder nur ein geringes Echo (dann wird das als Erscheinung bei Rebellenrandgruppen erwähnt). So langsam kommt mir die Presse hier, mit den überall gleichen Formulierungen, so vor wie die Berichterstattung in der UDSSR.
Am 30.04.2013 22:53 Uhr schrieb Anonym 45 J
Tolle Reportagen! Qualitativ hochwertig.Danke für die gute Arbeit.
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Stand: 19.08.2008




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