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Bisherige Beiträge

Am 11.09.2008 18:00 Uhr schrieb
Internetredaktion

Liebe Gästebuch-User, das Hart aber fair-Gästebuch wird nun geschlossen. Wir möchten uns bei allen, die hier ihre Meinung vertreten haben und an der Diskussion teilgenommen haben, herzlich bedanken. Wir hoffen, dass Sie auch beim nächsten Thema wieder zahlreich Einträge schreiben werden.
Mit freundlichen Grüßen

 

Am 11.09.2008 17:57 Uhr schrieb
Wolf (60 J), wolf.bln@gmx.de

Als ob Merkel nun oder nicht. Aber ich denke, wenn sich das Wahre ihres Lebens offenbart, dann kann man nicht mehr mit der Stasikeule usw. kommen. (wobei ich nicht eine Verbindung zur Stasi hier unterstelle) Aber die ganze Argumentation gegen Links wäre futsch.---Ist es nicht viel Wichtiger Mittel und Wege unter Einbindung aller zur Herstellung eines echten sozialen Ausgleichs zu finden.--- Haben nicht alle Wahlversprechungen egal von wem so ein bisschen den Hauch von Demagogie. Und warum hat Hr. Schäuble nichts gesagt zur Verfassungstreue der LINKEN? Nicht Verfassungstreu folglich Verbot.

 

Am 11.09.2008 17:54 Uhr schrieb
Josef Gwinner (67 J)

Die bayerischen CSU Wahlkämpfer haben ja die Kreuzzüge gegen die Linken und ehemaligen Kommunisten wieder eingeführt, Kampf gegen Fratzen und Dämonen nennen sie das. Wäre fatal wenn sie in der Schwesterpartei damit beginnen müßten.

 

Am 11.09.2008 17:54 Uhr schrieb
Benjamin Boehme (20 J)

Um nochmal zur Sache zurück zu kommen. Ich habe weder von Schäuble, noch von Wiefelspütz Lösungsansätze zu den Problemen der SPD und den Problemen der Menschen, die sie einst wählten, gehört. Wo ist das so oft geforderte Konzept? Lafontaine erkennt ja wenigstens die Tatsachen. Ob er die mit den linken die Lösungen finden kann, mag ich vorerst noch bezweifeln. Das wäre Arbeit von Jahren.SPD,CDU,CSU und leider auch die Grünen schauen einfach weg. Aus den Augen, aus dem Sinn. Armut berührt zu wenige Menschen, denen es gut geht. Sie schließen die Augen davor. Verkennen die Ursachen.Ich will lernen!

 

Am 11.09.2008 17:54 Uhr schrieb
Bergmann (67 J), rolf.bergmann@teleos-web.de

Wenn die SPD ehrlich wäre, würde sie sagen, für wen sie Politik macht. Bestimmt nicht für Arbeitnehmer und Rentner. Die sollen nur SPD wählen. Mit Aussagen vor der Wahl die Wähler locken, nach der Wahl ätsch und 30 parlamentarische Staatsekretär-Posten einheimsen.

 

Am 11.09.2008 17:53 Uhr schrieb
2008

Ihre Sendung war einfach zu brisant und deshalb habe ich sie mir nochmals angeschaut.

Zu Frau Merkel gibt es meiner Meinung nach nichts mehr zu sagen, denn nennen Sie mir einen Politiker der kein Dreck an seinen Schuhen trägt.
Aber....... zwei ausgesprochene Gedanken von Herrn Wiefelspütz machen mir sorgen.
1.Frau Merkel wahr eine Starke Persönlichkeit und
2.Hartz 4-6 .............. ?????
Ist das jetzt positiv oder negativ zu werten.!

 

Am 11.09.2008 17:52 Uhr schrieb
uninteressant (40 J)

Schauen sie sich doch mal bitte die Sendung an, angefangen mit dem "Studieren in Moskau" hat damit Herr Plasberg und nicht Herr Lafontaine. Herr Plasberg hat damit die Hetze Lafontaines beweisen wollen, was ihm aus meiner Sicht überhaupt nicht gelungen ist. Und eines muss sich jeder vor Augen führen: Immer mehr menschen geht es schlecht und wenigen immer besser, woran liegt das wohl? Und anhand der Beiträge in diesem Forum sehe ich, dass sich bald etwas ändern wird, Merkel hatte ihre Chance, hat sie aber nicht genutzt, so ist es eben.

 

Am 11.09.2008 17:52 Uhr schrieb
Maik Thomass (29 J)

Noch eine Frage zum Faktencheck: Was bedeuten das grüne "+" das gelbe "o" und das rote "-". Wird da indirekt eine Bewertung abgegeben?
Wenn ja, warum ist in den Fakten zu Lafontaines Aussage zu A. Merkel in Moskau gar kein Zeichen zu sehen. Hat da jemand vergessen die Bildchen zu integrieren oder ist aufgefallen, dass seine Aussagen richtig waren und nur um sich hier keine Blöße zu geben, wurden diese gezielt weggelassen.Jeder Mensch macht Fehler, auch sie Hr. Plasberg. Wäre es nicht menschlich, sich gleich am Anfang der nächsten Sendung öffentlich zu entschuldigen. Das wäre mal ein guter Zug

 

Am 11.09.2008 17:48 Uhr schrieb
Eugen (44 J)

Einfach mal nach diesen Stichworten suchen und man erntet Interessantes: Sankt Gallen/Berlin (29.05.2008)

 

Am 11.09.2008 17:48 Uhr schrieb
Dieter Kaufhold

"11.09.2008 17:33 Uhr
Rainer (66 J)"

Es ist von besonderer Wichtigkeit. Mit der Stasi und SED-Keule werden Linke gezielt seit Jahren, wenn nicht Jahrzehnten, fertiggemacht. Ganze Bewegungen fallen unter Pauschalverdacht. Wenn es aber bei den sog. bürgerlichen Parteien anfängt zu miefen, wird vertuscht und wenn das nicht mehr geht relativiert und bagatellisiert. Mit solchen Spins, die so grandios scheitern, macht man das Schwert stumpf. Wer sich so dreist Fakten zurechtbiegt, in Wirklichkeit handelt es sich um Desinformation, der wird irreversibel unglaubwürdig.

 

Am 11.09.2008 17:47 Uhr schrieb
Bergmann (67 J)

Wenn die SPD ehrlich wäre, würde sie dem Wähler sagen, für wen sie Politik macht. Bestimmt nicht für Arbeitnehmer und Rentner, die sollen doch nur SPD wählen.

 

Am 11.09.2008 17:46 Uhr schrieb
Manfred Lobstaedt (49 J), mlobstaedt@arcor.de

@josef Gwinner
In Hessen sind nach einer Umfrage 67% gegen eine solche Koalition, bundesweit wird es ähnlich sein. Die Wunschkoalition einer Wählermehrheit ist und wird es ganz sicher nicht. Mit Müntefering und Steinmeier wird diese Koalition nicht entstehen, ob´s der SPD hilft oder schadet, wird sich zeigen. Die bisherigen Schäden durch Ypsilanti, Nahles & Co. sind da schwer zu übertreffen. Wenn die Mehrheit der SPD gern Juniorpartner unter der Linkspartei werden möchte, hätten sie auch so weitermachen können.

 

Am 11.09.2008 17:45 Uhr schrieb
Katrin (27 J), sonnerich@googlemail.com

1. Ich verstehe nicht, warum Sie nun nicht die Größe haben zu sagen, dass sie sich vielleicht mit der Aussage zum Moskau-Aufenhalt von Merkel "vergaloppiert" haben. 2. Der Faktencheck war diesmal insgesamt schwach, es ging eher um Wertungen. 3. Schade ist auch, dass es gestern kaum um die SPD ging, sondern Sie sich eher auf Lafontaine "eingeschossen" haben. Ich bin kein Fan von Lafontaine, aber die Sendung gestern war schon einseitig. Warum wurde Schäuble eigentlich mit nichts konfrontiert (Verh. zu Kohl oä)? Ich hoffe, dass sie in der nächsten Sendung zu Ihrer gewohnten Qualität zurückfinden!

 

Am 11.09.2008 17:42 Uhr schrieb
Josef Gwinner (67 J)

Internetseiten "Angela Merkel persönlich":

Mein Werdegang, 1973-1989 sieben Zeilen für 17 Jahre in der DDR. Der Inhalt ist sehr dürftig.

Vermutlich hat Lafontaine recht. Aufklären kann diese Aussagen nur Frau Merkel selbst, doch vermutlich bleibt sie wie immer im Hintergrund und vage.

 

Am 11.09.2008 17:41 Uhr schrieb
Herr Schmid (41 J)

Hallo,
bisher hatte ich noch den Eindruck das Aufgrund der nicht notwendigen Überzeichungsmentalität, wie bei vielen privat Sendern, ein Quentchen Sachlichkeit zur Sendung mit dem Namen Hart aber Fair gehört. Die Sendung gleitet langsam auf das Niveau des Dschungelcamps ab. Ich überlege, ob ich mir das nochmal antue. Sehr schade - ehrlich.
Dabei wäre der Bekanntheitsgrad dieser Sendung eine echt Chance aufzuklären.

 

Am 11.09.2008 17:41 Uhr schrieb
Horst (76 J), Wandervogel.Horst@googlemail.com

Teil2
Hier soll keine Diffamierung der Kanzlerin betrieben werden, aber wenn man Frau Merkel zugesteht, dass sie sich gewandelt hat, so muss es für andere ehemalige DDR-Bürger die ins System eingebunden waren, auch gelten!

 

Am 11.09.2008 17:41 Uhr schrieb
Anonym




Die Ausweitung des Niedriglohnsektors
Thorsten Stegemann 27.08.2008

Die Realeinkommen von Geringverdienern sind seit 1995 um fast 14 Prozent gesunken
Als Deutschland in den 90er Jahren begann, intensiver über den Ausbau des sogenannten Niedriglohnsektors nachzudenken, waren die entsprechenden Voraussetzungen bereits geschaffen. 13 bis 14 Prozent aller Beschäftigten arbeiteten auch in den Wachstumszeiten der alten Bundesrepublik unter Bedingungen, die sie von der allgemeinen Einkommens- und Wohlstandsentwicklung abkoppeln mussten. Allerdings blieb ihr Anteil über viele Jahre vergleichsweise konstant, da sich die Gruppe vorwiegend aus Geringqualifizierten und Teilzeitkräften zusammensetzte und so ein fest umrissenes Segment auf dem deutschen Arbeitsmarkt bildete.
In den letzten gut zehn Jahren hat sich an dieser Situation Entscheidendes geändert. Der Billiglohnsektor ist in Deutschland so stark gewachsen wie in kaum einem anderen Industriestaat und erreicht mit gut 22 Prozen

 

Am 11.09.2008 17:41 Uhr schrieb
Meyer

Herr Plasberg,sieht so ein ordentlicher Faktencheck aus? Ich muß doch sehr bitten! Wieso ist es eigentlich in einer Demokratie nicht möglich,einfach mal ein 3-Min.-Telefonat mit Frau Merkel zwecks Klarstellung zu führen? Man kommt sich verkohlt vor,es wird offensichtlich mal wieder gemauschelt!

 

Am 11.09.2008 17:40 Uhr schrieb
Anonym

Der Faktencheck dreht sich die Welt, wie sie ihm gefällt. Ich bin nicht wirklich ein Freund von Lafontaine oder den Linken, aber wie hier mit Statistik-Tuning zum Niedriglohnsektor und mit Wortklauberei beim Studentenaufenthalt mit der Wahrheit umgegangen wird, finde ich erschütternd. Ich fürchte Herr Plasberg und die Redaktion sind dem Irrtum erlegen, im medialen Kampf gegen die Linke wären alle Mittel erlaubt. Ein bisschen hatte ich nach der Sendung das Gefühl, Ziel wäre es gewesen, Lafontaine möglichst oft Demagoge zu nennen, denn ein bisschen was bleibt immer hängen.

 

Am 11.09.2008 17:40 Uhr schrieb
Klaus Hofhansl (65 J)

Ich denke und hoffe, dass die Entscheidungen des letzten Wochenendes die SPD voran bringen werden. Wir brauchen eine starke SPD, auch wenn sie nicht meine Partei ist. Beck hatte nicht die notwendige Führungskompetenz, weder für einen Parteivorsitz und schon gar nicht für eine Kanzlerkandidatur. Er gehörte abgelöst und das schon viel früher.

 

Am 11.09.2008 17:39 Uhr schrieb
Hans

Sehr geehrter Herr Plasberg,

diese Sendung war sehr aufschlußreich. Eigentlich sollte es nun jeder verstanden haben:
Der Titel der Sendung "Die SPD am Abgrund - was bringt der Schritt nach vorn?" hatte nichts mit dem zu tun, was danach geschah. Hier sollte Herr Lafontaine vorgeführt werden. Ich glaube nicht, dass Ihnen dies gelungen ist. Sicher gibt es Menschen, die Ihre Absichten nicht durchschauen, doch alle Zuschauer für debil zu halten, würde ich Ihnen nicht raten. Das kann auch nach hinten losgehen. Es grenzt schon an Paranoia, dass ein Politiker wie Herr Lafontaine, der jahrzehntelang in der SPD gewirkt hat, nun der Inbegriff des Bösen sein soll. Meine Sympathien jedenfalls werden durch die permanenten Hetzkampagnen eher wachsen. Bedenken Sie das bitte!

 

Am 11.09.2008 17:38 Uhr schrieb
Peter Friedek (71 J), hindenburg4@arcor.de

Sehr geehrter Herr Plasberg,
Ihre Sendung verfolge ich seit geraumer Zeit mit großem Interesse. Ob Frau Merkel wirklich in Moskau studiert hat, ist für mich nicht so sonderlich interessant. In Prag hat sie offenbar sehr wohl studiert, oder? Und wenn schon! Schön für sie.
Viel schlimmer ist, dass Sie im Zusammenhang mit Herrn Lafontaine von "Demagogien" reden lassen Im Zusammenhang mit Obama ist im WDR meist nur von "Charisma" die Rede, obwohl er inhaltlich kaum etwas sagt sagt und Herr Lafontaine klare Lösungsverschläge für seine Politik vorstellt. Auch hier gilt: inhaltliche Auseinandersetzung.

 

Am 11.09.2008 17:38 Uhr schrieb
Horst, Wandervogel.Horst@googlemail.com

Ergänzend zum Thema Studium in Moskau.
In einer Schweizer Zeitung vom 29. 05. 2008 wurde geschrieben: Die Deutsche Kanzlerin soll als Stasi-Mitarbeiterin an Bespitzelungen von Robert Havemann, im Jahr 1980 teilgenommen haben.
Ein Foto, welches Frau Merkel am Grundstück von Havemann zeigt, wird von Frau Merkel nicht zur Veröffentlichung frei gegeben!
Wo bleibt da die Entrüstung?

 

Am 11.09.2008 17:36 Uhr schrieb
Anonym

Frau Merkel ist seit Jahren in der Politik erfolgreich, war Generalsekretärin der CDU, zweimal Bundesministerin, wurde zur CDU-Vorsitzenden gewählt, ist seit drei Jahren Kanzlerin - und ausgerechnet jetzt soll es wichtig sein, ob sie mal ein Semester in Moskau studiert hat? Das scheint mir lediglich ein Ablenkungsmanöver von Herrn Lafontaine zu sein.

 

Am 11.09.2008 17:35 Uhr schrieb
Horst Kuhlmann (70 J)

Wie kommen Sie dazu, den Schaumschläger Lafontaine einzuladen? Wissen Sie nicht mehr, dass dieser Versager 1999 sein Ministeramt und damit die SPD und das gesamte ihm anvertraute deutsche Volk weggeworfen hat wie ein Stück Abfall?

Ein Tipp an Sie und alle Ihre Gäste: In den ersten Stunden des Sozialkundeunterrichts lernen die Schüler, dass nur derjenige Erwachsene Kritik üben darf, d e r b e r e i t u n d f ä h i g i s t, e s
b e s s e r z u m a c h e n.

Blindgänger bringen uns nicht weiter!!!

 

Am 11.09.2008 17:35 Uhr schrieb
Anonym (52 J), g.marek@web.de

Tja, Herr Plasberg, dummschwätzen (sorry, rhetorische Finess) hat seine Grenzen.
Schauen sie doch mal bei YouTube nach, dort gibt es diverse Videos von Volker Pipser, Georg Schramm und anderen intellektuellen Menschen zu bewundern. Dort könnten sie auf hervorragende Weise Nachhilfe in Sachen Politik, Wirtschaft u.s.w. nehmen, was letztlich auch den Zuschauern iherer Sendung zu Gute käm.
Den "Faktencheck" (ha ha) so zu gestalten, dass sie nicht blöd darstehen, scheint doch schwieriger zu sein, als sie gestern gedacht haben.

 

Am 11.09.2008 17:34 Uhr schrieb
uniteressant (40 J)

Vom Faktencheck bin ich nicht überzeugt. Warum hat man denn nicht eine Stellungnahme von Merkels EX-Mann eingeholt, der es doch genau wissen müsste!
Offensichtlich diente diese Sendung dazu, einseitig die Regierungspolitik zu unterstützen. Das wird sowieso nichts mehr nützen, weil die Armut, die soziale Ungerechtigkeit in unserem Land so groß geworden ist, dass wir uns nunmehr wieder in einer Rezession befinden, die Menschen sich nichts mehr leisten können. Forsa wird sich wundern, denn die Bürger werden bei der nächsten Wahl ein klares Zeichen setzen, macht noch mehr solche Sendungen-super!

 

Am 11.09.2008 17:33 Uhr schrieb
Benjamin Boehme (20 J)

Also ich finde eine Entschuldigung gegenüber Herr Lafontaine wäre angebracht, so wie er diffamiert wurde.
Es ist einfach sowas von unseriös gewesen. Besonders enttäuscht hat mich dabei Plasberg. Auch das "leiden Sie an Verfolgungswahn" gegenüber Schreiner war schon ziemlich heftig. Egal wie man zu diesen Politikern steht, unter Niveau verstehe ich was anderes.

Daumen nach unten. ihre Sendung wird so nicht mehr lange bestehen bleiben, wenn Sie so weitermachen.

 

Am 11.09.2008 17:33 Uhr schrieb
scorpion x (52 J)

tja herr plasberg, wie wär's, wenn sie sich ihren ratschlag zu eigen machen würden, den sie herrn lafontaine angeboten haben:"... ist es denn zu schwer zu sagen, das tun wir doch alle schonmal, ich hab' mich vergallppiert ..." ???

das wäre zumindest ein guter anfang ...

in diesem sinne

radio eriwan lässt grüßen ...

 

Am 11.09.2008 17:33 Uhr schrieb
Nick Name (65 J)

Zur Info: Frank Plasberg, den ich trotzdem sehr schätze, hat sich als CDU-Wähler geoutet. Trotzdem bemüht er sich, bei seiner Arbeit neutral zu bleiben. Also bitte nicht mit sem nackten Finger auf angezogene Leute zeigen. Sooo einfach ist die Welt nicht.

 

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