Bisherige Beiträge
Am 10.05.2013 13:10 Uhr schrieb Siegfried Hoffmann (56 J)
Die Wirtschaft soll dem Menschen dienen und nicht umgekehrt.
Die steigende Effektivität von Unternehmen geht zu Lasten der Menschen. Der Begriff Wettbewerb bedeutet heute Wettbewerb durch niedrige Löhne, Renten und sonstigen Sozialabbau.
Die Wirtschaft macht so keinen Sinn mehr!
Da erst ein Viertel von der Abwärtsspirale erfasst wurden, hat das noch nicht jeder gemerkt. Ausserdem machen die Profiteure ja reichlich Lobbyarbeit.
Das kann nur noch der Wähler ändern!
Rot-Grün das neue Wirtschaftssystem in Deutschland geschaffen. Bis Schwarz-Gelb wurde entsprechende Politik gemacht.
Am 10.05.2013 13:14 Uhr schrieb Uwe I
Laut ADAC-Zeitschrift vom Mai 2013 gehören z.B. der VW EOS, Opel Zafira, Ford Mondeo und der kleinste unter den Mercedeswagen der Smart Fortwo zu den Flops des Jahres. Wenn auch bei anderen Kfz z.B. der Turobolader , die Klimaanlage, Elektronik oder der Kühler schon nach verhältnismäig kurzer Zeit defekt sind, ist diese Tatsache schon sehr bedenklich. Scheinbar wird schon bei der Herstellung kräftig gespart. Anstatt Milionengehälter zu zahlen, sollte das Geld besser für Qualitätsverbesserung/Forschung verwendet werden. Langfristig werden hiedruch feste Arbeitsplätze gesichert.
Am 10.05.2013 13:22 Uhr schrieb A.B.
Nach dem Debakel der letzten Sendung hoffentlich mehr Diskussionskultur! Meine Meinung steht aber jetzt schon fest, was die Befürworter (sie sind in der Überzahl!) uns auch einflüstern wollen: Leiharbeit ist nicht nur schlecht, sie gehört generell verboten. Zumal wenn von offizieller Seite noch von SOZIALER Marktwirtschaft geredet wird. Alles längst passé!
Wie lange will man noch warten? Bis wir auch hierzulande Verhältnisse wie in Bangladesh haben?
Am 10.05.2013 13:29 Uhr schrieb Bertholt Brecht (115 J)
"Was ist die Ermordung eines Mannes gegen die Anstellung eines Mannes?"
Am 10.05.2013 13:37 Uhr schrieb Hans (52 J)
Inzwischen habe ich vor dem grossen Crash keine Angst mehr. Das ist besser als Schuldendienst bis in alle Ewigkeit.
Wenn überhaupt noch etwas hilft, dann nur radikales Umdenken und ein zurück zur Sozialen Marktwirschaft. Radikale Lohnsenkungen oder die radikale Ausweitung der Geldmenge kann nicht die Problem beseitigen, die Marktradikale geschaffen haben.
Hier geht es um Leiharbeit.
Man bekommt das durch leichte Korrekturen nicht mehr sortiert. Es hilft nur noch ein Verbot der Leiharbeit in Verbindung mit massiver Regulierung des Arbeitsmarktes und Zölle gegen Lohndumping von aussen.
Am 10.05.2013 13:39 Uhr schrieb August Münch (61 J)
Industrie und Wirtschaft habe Billiglohnjobs, bei denen sich die Arbeitnehmer dann den Rest, den sie fürs Leben brauchen, beim Statt holen müssen, langst als feste Größe in ihrem Lohngefüge eingeführt. Ja der Staat könnte eingreifen. Beispielsweise, dadurch, dass sich die Unternehmensbesteuerung nicht nur am Unternehmensgewinn, sondern auch am Grad beitragspflichtiger Beschäftigungen zu festgelegten Mindestlöhnen orientieren würde.
Am 10.05.2013 13:41 Uhr schrieb Heinrich Maiworm (60 J)
Nach Angaben der Verleger gibt es 18 Millionen Zeitungsabonnenten, nach anderen Berechungen (61% der 40 Millionen Haushalte) 24 Millionen. Geht man von durchschnittlich 120 Zeitungen aus, gibt es 150 000 bis 200 000 Zeitungsboten. Sie werden nach Stücklohn bezahlt, der sich nur bei den schnellsten zu einem Stundenlohn von 5 Euro summiert. Für die Medien bisher kein Thema, da müsste eine weisse Krähe erst mal aus dem Ei schlüpfen. Für Politiker auch nicht: Medienschelte geht gar nicht.
Am 10.05.2013 14:12 Uhr schrieb Denkender Landsmann
Unternehmensgewinne und Managergehälter steigen rasant. Die DAX-
Konzerne schütten Dividenden aus wie nie.
Löhne und Gehälter werde
n zusammengestaucht. Aber der kleine Mann
ist pfiffig. Er holt sich einen Teil des Gehaltes durch KEINE KINDER MEHR!
Dieses Investment kann man nicht eingehen, immerhin für ca. 25 Jahre.
Wenn Job weg oder Gehälter schmal sind gehen die Menschen zum Sozial-
amt, nicht der Arbeitgeber. Woran liegt das nur, dass es krass an Nach-
wuchs mangelt? Die Zuwanderwelle aus dem Süden ebbt ab, wenn es
den Statten wieder besser geht. Weiter so. Wir kriegens schon kaputt.
Am 10.05.2013 14:13 Uhr schrieb Gaby Sauerteig (55 J)
Dank der klugen Politik der SPD u.der domestizierten Grünen ist es gelungen,den Sozialstaat Ehrhardtschen Musters bis zur vollen Unkenntlichkeit zurück zu bauen.
Das war ein Werk unter Anführung Schröders mit der genialen Agenda 2010.
Der Bereich der prekärenArbeitsverhältnissehat sich ausgeweitet.
Leiharbeiter,Wanderarbeiter,Werklöhne- r,Ersatzarbeiter usw.zieren die wirtschaftliche Landschaft der ökon. Diskrepanz mit sozialem Zündstoff.
2134 Tafeln,Kollateralernährung,Flohmärkte,Aufstocker,B- ildungselend...runden die Misere ab
Da hilft nur eine Luxusmarke:Die SPD-Agenda 2020 **abschreckend
Am 10.05.2013 14:20 Uhr schrieb Anonym
Unerträglich! FDP ( z.Zt. 4 % Partei) wieder dabei durch Martin Lindner!
Da kann doch etwas nicht stimmen! Wird etwa geschmiert, um in die Sendung zu kommen?