Bisherige Beiträge
Am 10.06.2013 23:25 Uhr schrieb Anonym (62 J)
Wie kann es sein, dass ein SPD Spitzenkandidat als Fürsprecher für Steuerhöhungen genommen wird, wenn dieser eigentlich die Partei vertritt, die das auch wünscht. Auch wenn diesmal die Zuschauer sehr dürftig zu Wort kamen und einer auch noch Parteientreu ist!!!!
Wünsche ich mir ein wenig mehr Ehrlichkeit!
Auch Frage an die Redaktion!
Am 10.06.2013 23:14 Uhr schrieb Kloth Gunar (54 J)
Gott sei dank habe ich nur die letzten 5 Minuten dieser Schmierenkomödie gesehen. Aber das hat gereicht, Steuerverschwendung die ganze Sendung. Politiker Marionetten und ein Moderator, wofür wir keine GZSZ Gebühren wir mehr zahlen sollten. Ein FDP Politiker der eine Volksentscheid( siehe damals Hamburg) einfach ignoriert. Je schneller der 22. September kommt , um so besser. Die Abrechnung kommt, passt sogar auf einen Bierdeckel.
Am 10.06.2013 23:11 Uhr schrieb Bart
@ Alternativer Fan
Die AfD lieg in allen Umfragen beständig bei 3 %, genau wie die Piraten. Außerdem kungelt die AfD mit diversen dubiosen Organisationen, z. B. der Zivilen Koalition (deren Vorsitzende Beatrix von Storch ist auf Platz 2 der Landesliste der AfD in Berlin), die wiederum zu ihrem Netzwerk (online nachlesbar) das Liberale Institut zählt, dagegen ist die FDP noch ein sozialistischer verein. So viel zur Seriösität!
Am 10.06.2013 23:01 Uhr schrieb Redaktion "hart aber fair"
Liebe Zuschauer, das "hart aber fair" - Gästebuch steht Ihnen weiterhin zur Verfügung. Ihre Kommentare werden nach redaktioneller Prüfung jedoch erst ab morgen früh wieder frei gegeben. Wir wünschen Ihnen eine gute Nacht.
Ihre hart aber fair Redaktion
Am 10.06.2013 22:56 Uhr schrieb Bart
Selbst die Zahl der Patente pro Kopf der Bevölkerung ist in Gesellschaften, die mehr umverteilen als andere gleichen Levels, erwiesenermaßen größer.
Am 10.06.2013 22:56 Uhr schrieb Heinrich Bruns (57 J)
Eine richtig gute Sendung. Erst haben sich die Gäste gegenseitig die Argumente um die Ohren gehauen, auf konkret bissig gestellte Fragen wurde oft ausgewichen.
Doch als wirklich ins eingemachte ging, wegen der hunderte von Milliarden Steuerveruntreuungen,da waren die Gäste sich dann doch sehr einig: "Im nicht Verantwortung übernehmen wollen."
Na klar machen Menschen Fehler, doch Fehler sind dafür da, um auch dafür Verantwortung selber zu übernehmen.
Wenn alle verschwendeten und hinterzogenen Steuern auf einen Haufen liegen würden, dann gäbe es null Armut in diesem Land.
Am 10.06.2013 22:55 Uhr schrieb Siegfried Jacholke (66 J)
Auch sollte als Steuergeld VERUNTREUUNG behandelt werden,wenn sogenannte Gesetze geschaffen werden,welche es LEGALISIEREN,dass skrupellose Machenschaften,HIER angefallene,da durch HIER bereitgestellte und von ANDEREN bezahlte Strukturen und Einrichtungen (!!!),sogenannte Gewinne (Die damit KLEINGERECHNET werden!!!) NICHT versteuert werden (!!!) und nicht nur GEDULDET,sondern auch noch GEFÖRDERT (!!!) werden!!!
So dass Kriminelle,sich meinen das Recht (???) herausnehmen zu können,Steuerhinterziehung,als LEGAL anzusehen und zu behandeln!!!
Am 10.06.2013 22:53 Uhr schrieb Bart
@ Wer weiß das schon? (26 J)
Umverteilungsgerechtere Wohlstandsgesellschaften sind in nahezu allem besser: Bildung, Gesundheit, Lebenserwartung etc. pp. - allen voran die skandinavischen. Siehe: Richard Wilkinson: "Wie ökonomische Ungleichheit Gesellschaften schadet".
Am 10.06.2013 22:49 Uhr schrieb Holger Voss
Man sieht an der jetzigen Bilanz der Koalition, das Koalitionsvereinbarungen nicht immer mit der Realität uebereinstimmen. So ist im jetzigen Koalitionsvertrag vereinbart, das Mobilitaet bezahlbar sein muss. Trotzdem wurde die Luftverkehrssteuer eingefuehrt. Sollten die Gruenen demnaechst regieren, wuerden die Airlines diesbezüglich (hoert, hoert) jedoch wieder in der Form entlastet, das Investitionen in innovative Technologien mittels einer geringeren Luftverkehrssteuer belohnt wuerden. Die geplante Finanztransaktionssteuer ist o.k., jedoch bitte mit Ausnahmen f. Rohstoffsicherungsgeschaefte.
Am 10.06.2013 22:49 Uhr schrieb Helga Schwarz (72 J)
Sehr geehrter Herr Plasberg, schade, dass Sie meinen Beitrag, in welchem ich erwähnt habe, dass es einen Unterschied zwischen Brutto- und zu versteuerndem Einkommen gibt, nicht angenommen haben . Es ist doch offensichtlich, dass die meisten Wähler bei 64.000 ihr Bruttoentgelt sehen. MfG Helga Schwarz