Bisherige Beiträge
Am 11.06.2013 14:38 Uhr schrieb Gaby Sauerteig (55 J)
Wegen GEZ-gerechter Filmwiederholung,konnte ich Haf nicht sehen
Das Thema mit den Steuern ist so bekannt,dass es nur in alten Spuren verläuft.
Von armen Massen wird´s genommen+die Reichen ignorieren den GG-Grundsatz,das Eigentum evtl. verpflichten könnte.
Da ist sich die heilige Gewaltenteilung einig,denn nur vom Volke kann`s genommen werden,denn Privateigentum ist wie bei Mittelmeereuroanrainer unantastbar.
Wenn nun noch Einer denkt,die SPD sei noch sozialdemokratisch,der sollte an den kinderbringenden Klapperstorch glauben!
Schröder+Eichel überschütteten Steuergelder an Konzerne.
Vergessen?
Am 11.06.2013 14:34 Uhr schrieb Steuerbetrüger auf der Spur
Was will man mehr!
Laut dem Manager-Magazin am 11.06.2013 sorgt der Hoeness-Effekt für "Massenpanik "bei den Steuersündern.
Am 11.06.2013 14:32 Uhr schrieb Christine (42 J)
Anderen wegnehmen ist immer einfacher als eigenes Verhalten zu ändern - bisher fuhr Dt. mit einer hohen aber nicht überhöhten Steuer sehr gut. Und was mit unseren Steuern passiert kann man derzeit ja wunderbar erleben - lieber mit vorhandenem gut wirtschaften und den Bürgern auch etwas überlassen ...
Mit SPD hätten wir Euro-Bonds etc. und wären vor einem Abgrund oder schon einen Schritt weiter - wird immer gerne beim Lamentieren vergessen. Und diese Partei soll nun mit noch radikaleren Grünen ans Ruder - gute Nacht ...
Am 11.06.2013 14:27 Uhr schrieb Edgar Fries (68 J)
hart aber fair?
Wo bleibt die Fairness, wenn bei diesem Thema, das die zentrale Programmatik der Partei Die Linke betrifft, kein Vertreter der Linken eingeladen wird? Das ist Wahlkampfhilfe speziell für die FDP ! Also hart und unfair und undemokratisch.
Am 11.06.2013 14:23 Uhr schrieb Wolfgang (68 J)
11.06.2013 13:21 UhrSonja
@ wie weiter: DER SPIEGEL 6/2013
"Das Ehegattensplitting kostet den Staat 20 Milliarden Euro pro Jahr. ..."
_____
Ist dabei berücksichtigt worden, wie viel der Staat gewinnt, weil geschiedene Ehefrauen von ihren besser verdienenden Männern alimentiert werden, während schlecht verdienende Partnerinnen nach einer Trennung um Hartz4 nachfragen.
Auch bei "Spiegel" sollte man darauf achten, ob es sich um einen Bericht, oder um einen Kommentar handelt. Der Kommentar ist eine Meinung wie die Ihre.
Am 11.06.2013 14:12 Uhr schrieb Wolfgang (68 J)
Rot/grün kann sich mit der Reduzierung oder Abschaffung des Ehegattensplittings nur genauso blamieren, wie schwarz/gelb beim Ehegattensplitting für gleichgeschlechtlichen Partnerschaften. Und genau mit demselben Argument: Verantwortungsgemeinschaft. Das BVerfG hat sich schon mehrmals mit dem Ehegattensplitting befasst und jeder Angriff wurde bisher - zu Recht - abgewehrt. Wer unbedingt mit dem Kopf durch die Wand will, wird sich einen blutigen Schädel holen.
Am 11.06.2013 14:01 Uhr schrieb Politlos
Damit Frau Merkel noch mehr Wohltaten in der ganzen Welt verteilen kann? Und wozu bitteschön? Die AN und vor allem die Rentner in diesem Land werden immer ärmer - müssen Flaschensammeln und Containern. Aber draussen in der Welt die große Dame spielen und überall rumposaunen, wie gut es Dt. geht. Den Bürgern hier geht es immer schlechter. Wenn die Renten erhöht werden, bin ich für Steuererhöhungen - aber nur bei den wirklich Reichen und den Politikern; hier vor allem mal die enorme Steuerfreiheit abschaffen.
Am 11.06.2013 13:57 Uhr schrieb Brauer (56 J)
@12:27 Uhr Christian (41 J)
_________________________
Als Besserverdiener sollten Sie es eigentlich besser wissen - und auch nicht Äpfel mit Birnen vergleichen. Anders als D hat F keinen breiten Mittelstand, weshalb sich dort Reformen anders auswirken. Und daß sich in D Steuererhöhungen negativ auf den Mittelstand und die Wirtschaft allgemein auswirken würden (und auf Investitionen und auf Arbeitsplätze und...und...) ist auch nur eine Parole, die gerne von interessierten Kreisen verbreitet und von anderen nachgebetet wird - bis man es selbst glaubt und sich schlecht fühlt.
Am 11.06.2013 13:57 Uhr schrieb Irrwege
Steuererhöhungen? Damit unsere Politiker noch mehr Milliarden als Wohltätigkeiten in der gesamten Welt verteilen können, um sich Ansehen zu verschaffen. Hier im Land herrscht eine Armut, wie in den Nachkriegsjahren. Rentenerhöhung West: netto 0,15% (denn die Pflegevers. hat ja schon im Jan.0,1% erhöht). Wenn es nicht eine polit. Umlenkung gibt, die dem deutschen Bürger nutzt, brauchen wir auch keine Steuererhöhungen. Die gesamte polit. Ausrichtung ist falsch. Warum holen wir Spanische Jungendlliche nach Dt. anstatt diesen Ländern ein eigenes Leben im eigenen Land zu ermöglichen?
Am 11.06.2013 13:56 Uhr schrieb Anonym
Firmen investieren doch nicht nur, weil es billiges Geld gibt. Sie wollen vor allem Gewinn machen und wenn das nicht ausreichend möglich erscheint, dann läßt man's halt. Ganz einfach. Mit dem billigen Geld könnten sich höchstens arbeitslose Einzelpersonen vielleicht selbstständig machen, aber die sind nicht solvent genug, also bekommen sie auch das billige Geld nicht. Alles ganz schön kompliziert diese "freie Fahrt wirtschaftssystem".