Bisherige Beiträge
Am 11.06.2013 12:27 Uhr schrieb Anonym
Erfreulich, dass es so kluge und vernünftige Wähler, wie die der Grünen gibt.
Leider sind es immer noch nicht genug in einem so reichen Land.
Da setzt es sich nur mühsam durch, dass das weder Geiz geil und Steuern zahlen dumm, noch Steueruntreue ein Kabaliersdelikt ist und die Einsicht darin herrscht, dass Gemeinwohl die Grundlage für das Indiviualwohl ist und nicht voneinander getrennt werden kann. Dieses kindische und unreife Verhalten von vielen Bürgern,
sich an der "Bonbondose von Mama" ohne erwischt zu werden, was stibitzen zu können, ist eines erwachsenen Demokraten nicht würdig.
Am 11.06.2013 12:27 Uhr schrieb Christian (41 J)
Im Ausland wurndert man sich derzeit sehr, weshalb ein sicheres System mit guten Wirtschaftsdaten und geringen Arbeitslosenzahlen so fahrlässig aufs Spiel gesetzt wird. Eine deutliche Erhöhung wird natürlich die Wirtschaft und den Mittelstand negativ beeinflussen und damit letztendlich die gesamte Bevölkerung, die zum Großteil in mittelständischen Unternehmen beschäftigt ist - und dann Reinvestitionen, Neuanstelllungen ... Prost Mahlzeit. Siehe Frankreich ... Als Besserverdiener wird man derzeit quasi kriminalisiert - Leistung = kriminell - ist das wirklich das richtige Signal? Prost Mahlzeit
Am 11.06.2013 12:27 Uhr schrieb A.B.
@ Franziska Boye 12:02 h
Sie stehen mit Ihrer Kritik nicht allein. Leider hat die Sendung sehr an Niveau verloren (Themen- und Gästeauswahl). Auch ist Frau Büscher längst nicht mehr Anwältin der Zuschauermehrheit. Die teils unsäglichen Facebook-Beiträge sind m. E. nur Ablenkung.
Schade, dass gerade jüngere Menschen abgeschreckt werden, sich kritisch mit der Politik zu beschäftigen!
Am 11.06.2013 12:23 Uhr schrieb Analyst (48 J)
Wann ist man in Deutschland eigentlich reich? Daher einfach einmal ein Rechenbesipiel für einen Singel: 60.000 Euro => nach Steuerrechner (2012) bleiben nach Abzug von Steuer und Sozialabgaben übrig: 33.400 Euro
==> 2783 Euro (dies entspricht etwa dem Netto eines verbeamteten Musiklehrers). Gut zu verdienen bedingt auch einen Standortzwang (Stadt) wodurch höhere Kosten für Mieten (1000 Euro) sowie für den Grundbedarf (Essen, Kleidung, Kfz, ... ca. 500-1000 Euro) erforderlich sind.das sind monatlich weniger als 1000 Euro zur freien Verfügung (Urlaub, Kultur, ...) übrig. Ist das schon reich?
Am 11.06.2013 12:16 Uhr schrieb Wie weiter ? (59 J)
@ Sonja
Mir ist Ihre Argumentation nicht klar. Bei Ihrem Beispiel zahlt der einzig verdienende Ehemann mit 120.000 Euro Einkommen noch deutlich mehr Steuern als Ihr Doppelverdienerehepaar mit 60.000 Euro Einkommen insgesamt. Der Einzelverdiener muß 2 * 60.000 Euro versteuern und zahlt damit das Doppelte ihres Doppelverdienerpaares. Ist Ihnen das zu wenig ?
Am 11.06.2013 12:02 Uhr schrieb Franziska Boye (20 J)
Freunde hatten mich vor der Zeitverschwendung gewarnt. Aber wegen des vermeintlich interessanten Themas wollte ich mir HaF ansehen. Habe sogar von Sonntag bis gestern 21 Uhr extra das ganze und sehr interessante Gästebuch gelesen. Und dann kommt Frau Büscher mit nur zwei läppischen Facebookbeiträgen als Zuschauerstimmen. Frechheit oder Gleichgültigkeit?
Man hatte mich gewarnt. Und die heutige Weiterführung des Gästebuchs bestärkt die Vermutung, daß es nur als Placebo gedacht ist. Denn mit anderen diskutieren kann man in besseren Foren.
Das war meine erste - und sicher - letzte HaF-Sendung!
Am 11.06.2013 11:55 Uhr schrieb Wolfgang (68 J)
Jeder normale Bürger hat einen Werbungskostenfreibetrag von 1.000 Euro jährlich. Die Abgeordneten und NUR die Abgeordneten haben einen Freibetrag von 50.000 Euro jährlich. Sie haben bestimmt Kosten, aber müssen diese nicht nachweisen. Wenn ein Bundestagsabgeordneter seine Frau schwarz in seinem Wahlkreisbüro beschäftigt, interessiert das niemanden. Er bekommt das Geld pauschal und ob und wie er es ausgibt, ist seine Sache. Da könnte man auch steuern sparen. Vielleicht müsste auch Hr. Trittin mehr Steuern bezahlen.
Am 11.06.2013 11:53 Uhr schrieb Sonja
An 'wie weiter':
Es gibt im Steuerrecht a) das Leistungsprinzip und b) die Steuerprogression:
Die beiden von mir genannten 30000-Euro Verdiener haben nichts vom Splitting UND finanzieren dem Top-Verdiener das Splitting über ihre Steuern mit. Sie sind nicht so leistungsfähig wie der Top-Verdiener. Das Ehegattensplitting kostet den Staat Milliarden - wer zahlt die denn Ihrer Meinung nach?? Da ist doch ein Freibetrag, der alle Ehen gleich behandelt und eine gezielte Förderung von Familien - mit Verlaub - viel gerechter!
Am 11.06.2013 11:50 Uhr schrieb W.S.
"Meine Damen und Herrn, treten Sie näher ran, hier werden Sie beschissen wie nebenan!" Dieser uralte Marktschreierspruch ist so aktuell wie nie und wurde gestern ums xte Mal bestätigt. Vor der Wahl ist nach der Wahl, es geht so weiter wie gehabt, da mache ich mir keine Illusionen. Die Hochwasserkatastrophe schien gestern auf einem anderen Planeten stattzufinden. Die FDP - nicht wählbar, die SPD leidet immer noch an Hartz-IV, auch wenn sie es nicht wahrhaben will. Von den anderen Parteien kommt auch nur heiße Luft und leeres Geschwätz. Zum Davonlaufen!!!
Am 11.06.2013 11:47 Uhr schrieb Wolfgang (68 J)
11.06.2013 10:35 Uhr Sonja (41 J)
Ehegattensplitting in jetziger Form bedeutet: Verdient Ehemann 120000 Euro, seine Frau nichts, ist die steuerliche Subvention am höchsten.
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Verdient Ehemann 120000 Euro, seine Frau nichts, dann zahlen sie genau soviel Steuer, als wenn beide 60.000 Euro verdienten. Subvention? Vorteil gibt es gegenüber einem unverheirateten Paar. Dafür zahlt nach einer Scheidung der Alleinverdiener erheblich für seine Ex-Frau. Der Wohnungspartner sagt tschüß und das war es. Warum wohl gibt es heute so viele nicht verheiratete Paare, die lieber auf das Splitting verzichten?