Bisherige Beiträge
Am 14.05.2013 13:48 Uhr schrieb Thomas Küspert (47 J)
PS Nachtrag noch
in vielen Firmen gibt es selbstreguierende Instrumente... also Hungerlöhne würde ic nicht sagen, denn Friseure, Verkäuferinnen etc. verdienen sogar in manchen Branchen sogar noch weniger als der derzeitige Tariflohn in der Zeitarbeit.
Problem ist die Überlassung in verschiedene Bereiche wie z. B. Autoindustrie, hier können hohe Löhne erziehlt werden, jedoch wenn ein Mitarbeiter in Bereiche
eines Mittelständischen Betriebes geht ist der Lohn vielleicht nur ein paar Cent höher.. daher kann man nicht alles über einen Kamm scheren..
Am 14.05.2013 13:44 Uhr schrieb Thomas Küspert (47 J)
Wir als Zeitarbeitsunternehmen bieten Personen in verschiedenen Bereichen Jobs... Jedoch sollten alle Seiten durchleuchtet werden, nicht nur die Dienstleister, sondern auch Kunden und Mitarbeiter. Wir hören immer nur von Firmen aus dem oberen Bereich.. was ist aber mit den Firmen die keine Millionen schäffeln.. die aber trotzdem Personal brauchen... Es gibt viele Möglichkeiten jedoch sollten da alle Parteien am Tisch sitzen und nicht nur die Personen, die von der Materie nichts oder nur wenig verstehen, dann können alle Parteien zufrieden sein...
Am 14.05.2013 13:43 Uhr schrieb Maxmartin (56 J)
Ich wollte noch hinzu fügen das man sehr schwer in Firmen die tariflich gebunden
sind dort übernommen zu werden.Die Pokern dann mit den Leihpersonal.
Ich war in einer Firma fast 8Jahre ununterbrochen im Einsatz.Dann kam der
Knall nicht von meiner Arbeit her sondern wegen des verar...ens habe ich mich
wohl zu weit aus dem Fester gelehnt.Die anderen älteren Leihkollegen lecken
jetzt die Füsse des Bosses.Bin jetzt wo anders und höher eingestuft aber immer
die Angst des Leiharbeiters.
Am 14.05.2013 13:37 Uhr schrieb Kopfschüttel (46 J)
Ein Schelm, wer dachte derartige Ausbeuterei mache vor `namhaften Unternehmen`halt macht sich seinen Namen als Hofnarr
Am 14.05.2013 13:33 Uhr schrieb Maxmartin 56
Ich kann nur mit den Kopf schütteln,denn Lindner und der Dulger verdrehen die Tatsachen.
Ich bin auch als Leiharbeiter tätig und sehr gut qualifiziert.Ich bin aus dem Metallhandwerk
und gehöre bestimmt zu den oberen 10 % der Leistungssfähigkeit oder so gesagt besser
wie viele Festangestellte.Trotzdem bekomme ich 20% weniger.Das hauptsachliche
Problem ist aber das ich zu alt bin.Wie bei vielen Ü50/ger werden dort höchsten 1-2%
übernommen.Ich bin nicht bei Daimler aber bin ein in tariflich gebundenes Unternehmen
tätig.Bei Anfragen wird zuerst übers Alter und dann verneint.
Am 14.05.2013 13:30 Uhr schrieb Beate (46 J)
Wir sollten Leih- und Zeitarbeit abschaffen.
Ich bin selbst arbeitssuchend und bekomme von diesen Firmen grundsätzlich nur unmoralische Gehälter angeboten. Offenbar gelingt es denen aber, auch für den geringsten Lohn, Personal zu finden. Weil eben sehr viele Menschen in finanzieller Not sind.
So lange es diesen Zeitarbeitsfirmen gelingt, Arbeitskraft zu Dumpingpreisen zu verhökern, werden Firmen diese geringen Marktpreise auch ausnutzen. Da kann man Daimler und Co noch nicht mal einen Vorwurf machen. Sie handeln nur unter betriebswirtschaftlichen Gesichtspunkten.
Am 14.05.2013 13:24 Uhr schrieb Anonym
Wie würde sich ein Streik auswriken? = ein Streick, bei dem die Menschen zu Hause bleiben, die Fahrer, die Flugzeuge am Boden, Zeitungen gibt es dann gleich keine mehr zu kaufen, das TV bleibt aus, das Auto stehen, die Vorräte im Keller reichen 1 - 2 Wochen. So ein Film wüde ich mi gerne mal anstehen. So mancher macht das ja allein für sich wenn er z. B. krank ist.
Am 14.05.2013 13:24 Uhr schrieb Anonym (101 J)
@ Franz Bruck 13.5. 22,21 :
Die nette Frau KRAFT ist meine Lieblings-SPD-Politikerin. Offensichtlich hat man ihr auch ein neues "Image" verpasst. Jedenfalls finde ich die Frisur "Spitze".
Falls der 67jährige Peer Kanzler werden sollte, ist sie für mich die heisse Kandidatin um ihn in der Mitte der Legilaturperiode abzulösen.
Am 14.05.2013 13:24 Uhr schrieb Beate (46 J)
In diesem Land helfen nur wirkliche Reformen:
(1) Harte Strafen gegen Sozialbetrug und die Ausnutzung der prekären Arbeitsmarktlage.
(2) Verschiebung des Arbeitsmarktes zugunsten von Arbeitnehmern durch Reduzierung der Wochenarbeitszeit generell auf ca. 30 Stunden und damit Schaffung von neuen Arbeitsplätzen (Verschiebung des Verhältnisses von Angebot und Nachfrage). Damit wären die Arbeitgeber dann wieder gezwungen, Menschen zu fairen Bedingungen einzustellen.
(3) Eine durchgreifende Besteuerung von Reichtum.
Am 14.05.2013 13:22 Uhr schrieb Kathrin (55 J)
@wdr
Es sollten den Diskussionsteilnehmern die Rückmeldungen der Beitragsschreiber über die einzelne Person, wenn es sehr deutlich die Mehrheit der Schreiber ist, übermittelt werden. Oder wird dies schon getan?
Ich denke, Herr Lindner und auch Herr Dulger würden sich dann vielleicht überlegen, wie sie sich in Zukunft in der Öffentlichkeit benehmen und ausdrücken sollten. Und vor allem würde Herr Lindner mitbekommen, daß er und dadurch auch seine Partei in der Bevölkerung weiter nach unten rutscht.