DasErste.de - Springe direkt zu


Das Erste
Zum Inhalt bzw. Video
Zur Hauptnavigation
weitere Inhalte

Logo hartaberfair


URL: http://www.wdr.de/tv/hartaberfair/index.php5

hart aber fair logo
Inhalt

Die nächste Sendung sehen Sie am 27. Mai 2013 im Ersten Programm. „hart aber fair“ beginnt dann ausnahmsweise erst um 22.45 Uhr nach dem Fußballspiel.

Hungerlohn bei Luxusmarken: Die neue B-Klasse der Arbeit?

Sie befinden sich hier: WDR TV hartaberfair

Sendung vom 13.05.2013

Hungerlohn bei Luxusmarken: Die neue B-Klasse der Arbeit?
Letzter Sendetermin
Mo, 13.05.2013 | 21.00 Uhr
Alle Gäste

Hannelore Kraft, SPD


stellv. SPD-Vorsitzende

Die NRW-Ministerpräsidentin fordert: In unseren Unternehmen muss endlich das Prinzip vom „Gleichen Lohn für gleiche Arbeit“ gelten. Denn wie Leih- und Zeitarbeiter sogar in namhaften Unternehmen wie Beschäftigte zweiter Klasse behandelt werden, das ist teilweise nichts anderes als modernes Tagelöhnertum.

Rainer Dulger


Unternehmer

Der Präsident des Arbeitgeberverbands Gesamtmetall stellt klar: Wir zahlen so hohe Löhne wie keine andere Branche in Deutschland und sind dabei auch noch sehr erfolgreich. Doch das bleiben wir nur, wenn wir einfache Arbeit auch einfach bezahlen dürfen.

Nikolaus Schneider


Der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche ist überzeugt: Der Mensch ist zum Arbeiten geboren, doch durch Lohndruck und übersteigerte Gewinnerwartungen werden wir immer häufiger regelrecht versklavt. Wer auf Dauer so arbeiten muss, nimmt Schaden an seiner Seele.

Martin Lindner, FDP


Wirtschaftspolitischer Sprecher FDP-Bundestagsfraktion

Der stellvertretende FDP-Fraktionschef fragt: Immer höhere Löhne bei gleichzeitig immer mehr Zuschlägen? Gönne ich persönlich jedem, doch das geht auf Dauer nicht gut. Es gibt nun mal Jobs, die erlauben keine höhere Bezahlung.

Detlef Wetzel


Der zweite Vorsitzende der IG Metall stellt fest: Obwohl schon Leiharbeit kaum zum Leben reicht, wollen Arbeitgeber immer noch weiter die Löhne drücken. Dabei ist es doch nun wirklich keine Schande, wenn Menschen von ihrer Arbeit gut leben wollen.

Im Einzelgespräch: Prof. Dr. Stefan Sell


Professor für Volkswirtschaftslehre, Sozialpolitik und Sozialwissenschaften an der Hochschule Koblenz

Skandalöses Lohndumping in Vorzeige-Konzernen, vom Staat subventioniert: Ist die Politik bei Hungerlöhnen hilflos? Warum ist der Industrie mittlerweile sogar Leiharbeit zu teuer? Die Diskussion bei hartaberfair nach der Doku zum Thema!

Ihre Meinungen, Fragen, Ängste und Sorgen zum Thema.



Bisherige Beiträge

Am 13.05.2013 21:55 Uhr schrieb Peters,Ronny (37 J)
Warum ladet ihr nur die Promis ein und nich ma den einfachen,normalen Hartz 4 Emfänger,nur solche dusseligen Wesssihartzer,die eh nich arbeiten wollen?
Am 13.05.2013 21:55 Uhr schrieb Gerald Bombala (40 J)
Was mich als arbeitssuchender sehr verwundert,ist die zahl 800.000 leiharbeiter.So gut wie jede Facharbeiterstelle wird doch heute über Zeitarbeitsfirmen ausgeschrieben.Allein in dem Raum Da-Di sind mir 25!!!! Leiharbeitsfirmen bekannt.Was mich sehr aufregt ist Herr Lindner der wieder besseres Wissen sich einee republik zusammenlügt die so nicht mehr existiert.
Am 13.05.2013 21:55 Uhr schrieb Gabi
Herr Plasberg will eine Neiddebatte anregen. Toll!
Dann bitte mal die Gehälter der ÖR aufdröseln, die zwangsfinanziert werden.
Am 13.05.2013 21:55 Uhr schrieb HORST (59 J)
herr ulger.hätten sie diesen job des reporters gemacht würden sie heute nicht in dieser sendung mitwirken!!!!!!!!! sie wollen mit ihren mitteln alles elegant verschleiern.wollen sie den normalen unterschichtigen arbeitnehmer verars......fahre seit 30 jahren taxi für 4.50 euro die stunde und ich binglücklich,,doch mit ihnen als chef hätte ich sofort gekündigt!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Am 13.05.2013 21:55 Uhr schrieb Alli1848 (44 J)
Erstaunlich, dass heute unter unternehmerischer Freiheit verstanden wird, dass ich als Steuerzahler den in freiheitlicher Unternehmerschaft entstandenen und hierdurch um eine Milliarde gesteigerten Gewinn über meine Steuer finanziere bzw. subventioniere. Das ist wirklich grotesk.
Am 13.05.2013 21:55 Uhr schrieb Dieter Willing, Hamburg (32 J)
Es wurde gefragt, was man als Daimler Chef morgen machen würde.
Eine Möglichkeit wäre die Zylinderköpfe von einem Automaten verpacken zu lassen, eine weiter ist das Nachdenken darüber, ob man das Ganze vielleicht auch im Fernost erledigen lassen kann.
Am 13.05.2013 21:55 Uhr schrieb Ulrike aus Hannover (52 J)
Schichtarbeit und Zulagen in der Metallindustrie sollten mal mit dem Krankenhaus verglichen werden. Aber machen die hohen Löhne bei den Metallern nicht auch die Arbeitsplätze für die Leiharbeiter kaputt? Lieber mehr feste Kollegen und ein paar Euro weniger - aber gerecht?
Am 13.05.2013 21:55 Uhr schrieb Gunnar Hinrichsen (26 J)
schichten dauern 8 Stunden, dann ist ab 12 definitiv spät!
Am 13.05.2013 21:55 Uhr schrieb MBC Insider (39 J)
Hier wurde in der Ausführung des Gewerks ein Fehler gemacht, das kann man einfach beheben, Fakt bleibt aber das über Werkverträge günstig Arbeit eingekauft wird, wenn jemand etwas dagegen hat muss man auch über den Mindestlohn reden.
Am 13.05.2013 21:55 Uhr schrieb Frank P. / Weil am Rhein (33 J)
Der hier angeprangerte Autohersteller baut zumindest einen Großteil seiner Komponenten in Deutschland ! Der Blauweise Mitbewerber lässt einen Großteil seiner Teile im außereuropäischen Ausland fertigen! Zu welchen Bedingungen und Löhnen z.B. die Sitze für ein solches Premiumfahrzeug in Thailand gefertigt werden interessiert hier komischerweise keinen!
Erste Seite |   <<  | 79 | 80 | 81 | 82 | 83 | >> Letzte Seite
Screenshot der hart aber fair facebook-Seite

Besuchen Sie uns!

Diskutieren Sie weiter auf unserer Facebook-Seite.
Schriftzug http: schräg

Faktencheck

Wir haben die Fakten für Sie geklärt. Welche Behauptungen unserer Gäste in der Sendung stimmten und welche sind aus der Luft gegriffen?

Zuschauerservice

Viele Zuschauerinnen und Zuschauer möchte gerne einmal im Studio live dabei sein. Aufgrund der großen Nachfrage müssen sie sich auf Wartezeiten einstellen. Falls Sie Kartenwünsche haben, nehmen Sie Kontakt zur Redaktion auf. [mehr]

Der Moderator

Fragen ohne vorzuführen, nachhaken ohne zu verletzen - Talk auf Augenhöhe - so sieht Frank Plasberg seinen Arbeitsauftrag bei "hart aber fair". [mehr]

Die Sendung

Moderator Frank Plasberg diskutiert mit seinen Gästen aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. In der 75-minütigen Live-Sendung ist Thema, was die Menschen bewegt und aufregt. [mehr]

Diese Seite speichern oder weiterempfehlen

  • Link zu MySpace
  • Link zu WebNews
  • Link zu Twitter
  • Link zu studiVZ
  • Link zu LinkArena
  • Link zu Yigg
  • Link zu Facebook
  • Link zu Delicious
  • Link zu Mister Wong

Der WDR ist nicht für Inhalte fremder Seiten verantwortlich, die über einen Link erreicht werden.