Meistens haben die Experimente bei KOPFBALL funktioniert. Aber wenn es mal nicht so ganz geklappt hat, hat's trotzdem viel Spaß gemacht; zum Beispiel als Helge Haas versucht hat, ein Glas mit einem Lautsprecher so in Schwingung zu versetzen, dass es dabei kaputt geht. Immerhin: Zum Schluss ist sowohl das Glas als auch der Lautsprecher kaputt ...
Ines Jacob und Ranga Yogeshwar moderierten die Jubiläums-Sendung am 21. Februar 1999: 250 Mal KOPFBALL in der ARD. KOPFBALL-Experimentator Theo Schmitz hat dafür eine extra-große Plasmakugel gebaut, mit der man Leuchtstoffröhren auf geheimnisvolle Weise zum Leuchten anregen kann. Die Plasmakugel war viele Jahre der Hauptgewinn bei KOPFBALL.
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Viele KOPFBALL-Experimente grenzten an Zauberei. Unvergessen bleibt die Zauber-Show mit Evi Seibert, die zuerst mit Wasser ein Feuer entfachte; dann im aufgehenden Rauch verschwand, aus dem schließlich Helge Haas auftauchte ...
Der echte KOPFBALL-Fan weiß, dass ein bestimmter physikalischer Effekt bei KOPFBALL mit ziemlicher Regelmäßigkeit aufgetaucht ist: Zum Bernoulli-Effekt gab es mindestens acht verschiedene Experimente bei KOPFBALL. Eines davon zeigte Helge Haas am 17. September 1995.
Bevor Karsten Schwanke zum ZDF-Wissensmagazin "Abenteuer Wissen" wechselte, verstärkte der Wetterfrosch von 1999 an das KOPFBALL-Team. Am 2. Januar 2000 ging es um zwei beliebte Kneipen-Musikinstrumente: Wenn man über die Öffnung einer Flasche bläst, erklingt ein Ton und wenn man mit einem nassen Finger über den Rand eines Weinglases reibt, ebenfalls. ebenfalls. Füllt man nun sowohl die Flasche als auch das Glas zur Hälfte mit Wasser, passiert etwas Sonderbares! Bei KOPFBALL wollte Karsten Schwanke natürlich wissen, warum das so ist.
Text Axel Bach
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