Sendung vom 30. November 2008
Gerd Haegele fragt:
Auf den ersten Blick erscheint es wie ein Wunder: ein Auto, das übers Wasser fährt. Entwickelt wurde dieses Gefährt aus vierrad-getriebenen Fahrzeugen, mit denen Motorsport-Begeisterte durchs offene Gelände brausen.
Henrik
schrieb am 27.03.2010, 20:13 Uhr
echt cool
Kim
schrieb am 12.01.2010, 15:27 Uhr
Cool!
Anna
schrieb am 09.12.2009, 19:05 Uhr
Des is ja echt cool!
Das des geht hät ich nie gedacht!
tobias
schrieb am 24.04.2009, 20:35 Uhr
dass ist echt krass
Das "Jesus-Auto"
Dabei kam es immer wieder vor, dass sie auch
größere Pfützen und kleine Tümpel
durchquerten. Gerd Haegele aus München fragt: Wie geht
das?
Die Physik dahinter: Wasser ist – physikalisch gesehen
– sehr träge: Das Wasser weicht so langsam zur Seite
aus, dass das Fahrzeug schon längst nicht mehr an dieser
Stelle ist, bevor es untergehen könnte. Und die speziellen
Schaufeln an den Reifen sorgen für ausreichend Auf- und
Vortrieb.
Lachgas im Motor
Dafür braucht der Motor viel Power. Deswegen wird anstelle
von Luft Lachgas in die Einspritzanlage gepumpt, mit dem das Benzin
effektiver verbrannt werden kann. So wird die Leistung locker auf
über 700 PS geschraubt. Auffällig
sind neben den enormen Federbeinen die extrem breiten Reifen. Vor
allem in skandinavischen Ländern, aber auch auf Island, in den
USA
und in Kanada existieren "Formula Offroad-Clubs". Sie richten neben lokalen
Wettbewerben sogar eine Weltmeisterschaft aus. Umweltschützer
kritisieren allerdings den fragwürdigen Umgang mit der
Natur.
Film buckle-up: Christoph Fleischer und Dirk Gion mit Klas Bömecke
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