27.05.2012

Das Erste ist das Fernsehen
Kopfball
URL: http://www.wdr.de/tv/kopfball/sendungsbeitraege/2009/1108/mondlandung.jsp

Sendung vom 08. November 2009

Michael Thome aus Düsseldorf fragt: Wertung: 3.0 von 5 möglichen Sternen

Sind die Bilder von der Mondlandung echt?

Am 20. Juli 1969 betritt der erste Mensch den Mond. Oder doch nicht? Michael Thome zweifelt an der Mondlandung durch die Amerikaner 1969. Und damit ist er nicht alleine. Von fehlenden Sternen, über Licht, wo es dunkel sein müsste, bis zu merkwürdigen Schatten: Die NASA-Fotos wecken bei einigen Menschen den Verdacht, die Mondlandung sei in Wirklichkeit eine Erdlandung gewesen – eine Fälschung, von den Amerikanern in einem geheimen Filmstudio inszeniert. Reporter Burkhardt Weiß testet mit einem Expertenteam, ob diese Auffälligkeiten die Mondlandung als Fälschung entlarven können.

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Deine Meinung

Kommentare

Einträge: 13

Craddoc
schrieb am 31.05.2011, 12:24 Uhr
Viel Interessanter wäre es für mich mal zu erfahren, welche Hintergrundmusik in dem Beitrag läuft. Das mit den Funksprüchen und der Musik ist ziemlich cool, Google konnte mir da aber leider nicht weiterhelfen...

kopfball.de
schrieb am 31.05.2011, 12:24 Uhr
Hallo, die Hintergrundmusik wurde speziell für Kopfball komponiert und ist nicht auf dem freien Markt erhältlich. Danke fürs Lob.

Peti
schrieb am 29.09.2010, 13:53 Uhr
Man sieht doch auf den ersten Blick, dass dieses Bild eine Fälschung ist ! Der helle Bildmittelpunkt kann nicht durch die Sonne sein, die unmögliche Perspektive (Kamera auf der Brust montiert kann niemals die Kopfoberseite treffen, die Landschaft ist topfeben und die Aufnahme ist ja ganz offensichtlich nicht von der Landefähre aus geschehen) Apollo 11 Bilder sind besonder schlecht getrickst, spaeter wurde es besser...

Frank
schrieb am 18.06.2010, 08:50 Uhr
Einen passionierten Verschwörungstheoretiker, der unbedingt an die Nichtexistenz der Mondlandung glauben will, wird man auch mit detailliertester Untersuchung nicht überzeugen können, weil sie nicht dran glauben _wollen_. Am Besten schießt man solche Leute auch auf den Mond, damit sie sich selbst überzeugen können. ;)

Christian
schrieb am 20.12.2009, 18:51 Uhr
Hallo Kopfball Team, das waren leider nur ganz kleine "wissenschaftliche Beweise" die ihr belegt habt. Die komplexität der Mondlandung läßt sich aber nicht in einen 7-Minuten Beitrag einfangen. Da gibt es Sachen wie Aluminiumfolien Raumanzüge, der Staub, den die Fähre verursachte oder auch nicht, die Sonnenwinde, der technische Stand in den 60er Jahren, das die Fähre noch nicht mal auf der Erde funktionierte, usw usw..... Netter Beitrag aber in meinen Augen vergebene Liebesmüh, verschwendete Kosten und vergeudete Sendezeit. Sorry für die direkte Art aber ihr seid ein Bezahlsender und ich bezahle. :-)

karo
schrieb am 20.12.2009, 10:11 Uhr
mir kams so vor als wären menschen mit ner Kamera im Bild und haben das gefilmt oder war das nur einbildung

gunnar
schrieb am 17.11.2009, 02:45 Uhr
Der Beitrag beweist eigentlich nicht die Mondlandung, sondern eher das durch Studiomittel eine Fälschung durchaus möglich ist.

Matze II
schrieb am 13.11.2009, 04:04 Uhr
Mit den Mondlandungen ist es wie mit allen Themen: Will man mit einem Buch darüber Geld verdienen, gibt es zwei Hauptprobleme: 1. Es gibt schon sehr viele Bücher von Autoren, die alles fleißig darüber zusammengetragen haben. 2. Die Bücher wurden direkt von Fachleuten, also Astronauten, Raumfahrt-Ingenieuren, Astronomen, Geologen usw. geschrieben. Wie kann man nun als Nicht-Fachmann mit einem so umfassenden Gebiet wie den Mondlandungen Geld machen, ohne sich das ganze Wissen aneignen zu müssen und noch in Gefahr zu geraten, dass alles schon mal da war? Ganz einfach, man spricht nur die Leser an, die sich gar nicht wirklich für das Apollo-Programm interessieren. Diese kann man dann fragen, wo z.B. die Batterien des Mondautos waren und ob die den gereicht hätten. Noch 5 Fragezeichen hinterher und der Leser fragt sich das wirklich! Misstrauen ist entstanden und das ist das Ziel. Der Autor wird sicherlich nicht erwähnen, dass Orginal-Mondautos samt Handbuch seit 40 Jahren für jeden zur Überprüfung bereitstehen. Warum gehen diese Autoren nicht die Pläne durch und beweisen der Welt endlich die Funktionsunfähigkeit der Apollotechnik? Es geht doch nur um Schlagzeilen wie in der Bildzeitung. Und nur so lässt sich mit Apollo noch Geld verdienen.

Anonym
schrieb am 09.11.2009, 23:09 Uhr
Der Himmel bei der Mondlandung war kein Nachthimmel, sondern ein Taghimmel. Wenn die Sonne scheint ist es auf der Erde und auf dem Mond Tag. Nur weil der Himmel auf dem Mond immer schwarz (nie blau) ist, heißt das nicht das es auf dem Mond immer Nacht ist. Leider ist dieser Fakt noch in jeder Sendung (bei Quarks gab es das schon mal) falsch dargestellt worden. Die Erklärung mit dem Kontrast und den deshalb unsichtbaren Sternen ist richtig, nur der Himmel ist eben ein schwarzer Taghimmel, da die Sonne ja schien.

@Roman
schrieb am 08.11.2009, 13:40 Uhr
Zwar eine absurde Zahl, aber nehmen wir der Einfachheit einmal an, man könnte die Mondlandung mit 120 Leuten fälschen. Ist das ein Beweis dafür, das die Mondlandung gefälscht war?

Roman Erstling
schrieb am 08.11.2009, 12:27 Uhr
Wieso Verschwörung? Es gab keine. Höchstens 120 Personen benötigt man, um die "Beweise" für eine Mondlandung zusammenzustellen. Siehe www.mondlandung.homepage24.de

@Anonym
schrieb am 08.11.2009, 11:38 Uhr
Hören kann man vieles. Fakt ist aber, dass die Strahlung bei der damaligen Dauer der Flüge kein Problem war. Auch andere technische Gegebenheiten der damaligen Zeit - beliebtes Beispiel die angeblich Mangelhafte Kapazität des Bordcomputers - sind bei genauerem Nachforschen ausreichend. Ein paar Links zur Weiterbildung: http://www.clavius.info/ http://www.apollo-projekt.de/ http://www.mondlandung.pcdl.de/

Anonym
schrieb am 08.11.2009, 11:28 Uhr
Hallo Kopfballteam, es gehören ja nicht nur diese Bilder zu den sog. Verschwörungstheorien, sondern auch die technischen Gegebenheiten zu dieser Zeit. Ich habe schon von Radioaktiver Strahlung gehört, die es angeblich unmöglich machen würde sich auf, oder in der Nähe des Mondes aufzuhalten. LG Chris aus Neunkirchen

Keine Sterne auf den Fotos

Auf keinem der NASA-Bilder sind Sterne zu sehen – über den Köpfen der Astronauten herrscht nichts als Dunkelheit. Das könnte ein Hinweis darauf sein, dass die Bilder tatsächlich nicht auf dem Mond entstanden sind. Das Kopfball-Team hat für den Test mit vielen Lämpchen einen künstlichen Sternenhimmel gebaut. Mit einem Dimmer wird das Helligkeitsverhältnis zwischen Lämpchen und Umgebung genauso eingestellt wie es auch auf dem Mond zwischen Astronaut und Sternenhimmel ist. Raumfahrtexperte und Astrophysiker Dirk Lorenzen wacht dabei darüber, dass alles wissenschaftlich korrekt abläuft.
Das Kopfball-Testfoto zeigt schließlich, dass auch bei unserem künstlichen Sternenhimmel keine hellen Punkte auf dem Abbild landen. Das liegt am Kontrastumfang der Kamera: Auf die Abbildung der hellen Astronauten eingestellt, konnte die auf dem Mond verwendete Mittelformat-Spiegelreflex-Kamera mit derselben Blendenstufe nicht gleichzeitig die Sterne im Hintergrund abbilden. Anders als unsere Augen kann sich die Blende nicht auf die unterschiedliche Helligkeit einstellen. Dieses Phänomen ist also kein Beweis dafür, dass die Mondlandung inszeniert war.

Geheimnisvolle Schatten auf dem Mond

Die Schatten auf den NASA-Fotos laufen nicht parallel. Für Skeptiker ist das ein eindeutiger Beweis für ein ausgeleuchtetes Filmset mit mehreren Scheinwerfern. Auf dem Mond gab es schließlich nur eine einzige Lichtquelle – die Sonne. Und die dürfte daher auch nur parallele Schatten produzieren.

Fallen Schatten jedoch auf unebenes Gelände, werden sie in unterschiedliche Richtungen abgelenkt – trotz einer einzelnen Lichtquelle! Auf einigen Fotos entsteht sogar der Eindruck, als kreuzten sich die Schatten. Der optische Effekt wird durch das Weitwinkelobjektiv und die tiefstehende Sonne verstärkt. Die seltsamen Schatten sind also auch kein Grund, an der Authentizität der Mondlandung zu zweifeln.

Der beleuchtete Astronaut

Die Astronauten auf den Fotos wirken wie angestrahlt, obwohl sie sich eindeutig im Schatten aufhalten. Jedoch: Es ist die Reflexion des Sonnenlichtes durch den Mond, die den Astronauten hell erstrahlen lässt, obwohl er im Schatten steht. Der helle Astronautenanzug kann angesichts der großen reflektierenden Mondoberfläche auch in einem Schattenfleck so hell wirken, wie es auf den NASA-Fotos zu sehen ist. Auch der strahlende Astronaut kann also nicht beweisen, dass die Mondlandung eine Fälschung war.

Film Katharina Adick mit Burkhardt Weiß



Kopfball - weitere Informationen zur Sendung


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