Die Skisprungschanze im thüringischen Lauscha: Knapp 40 Grad
Gefälle, Anlaufgeschwindigkeit 90 Kilometer pro Stunde,
Schanzenrekord 110 Meter – und auf dem Startbalken:
Kopfball-Reporter Adrian Pflug. Wer schon mal auf einer
Sprungschanze gestanden hat – aber kein Skispringer ist – der weiß,
wie sich Adrian dort oben fühlen muss. Noch nicht einmal im Traum
käme er auf die Idee, dort herunterzufahren. Aber es gibt Menschen,
die tun das. Wie ist es überhaupt möglich, nach Sprüngen von 100
Metern und mehr die Landung heil zu überstehen?
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Jeder Skifahrer kennt das: Früh morgens auf frisch gewalzten,
harten Pisten geht's am schnellsten bergab. Häufig weichen Sonne
und steigende Temperaturen tagsüber die Pisten aber auf – der
Schnee wir nasser und weicher. Damit verschwindet nicht nur das
Geräusch, sondern die Skier gleiten auch nicht mehr so schnell wie
auf der harten Piste. Aber warum ist das eigentlich so? In
Thüringens größtem Skigebiet lässt Adrian die Kanten glühen.
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Eine Tasse Cappuccino schmeckt nicht nur lecker, sie kann sogar ziemlich musikalisch sein. Vielen unserer Zuschauer ist beim Kaffeetrinken aufgefallen, dass nach dem Unterrühren des Milchschaums die Klopfgeräusche höher werden. Was ist das Geheimnis dieser "Tonleiter in Cappuccino-Moll"? Physiker auf der ganzen Welt haben viele Tassen geleert und versucht, dieses Alltagsmysterium, den sogenannten Cappuccino-Effekt, aufzuklären.
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Wer die Kopfball-Reporter live erleben möchte, kommt am besten
zu den Experimente-Shows. Die Kopfball-Reporter experimentieren um
die Wette – das nächste Mal am 2. Juni in
Berlin.
Die Kopfball-Outtakes: Pannen, Pech und Missgeschicke
Wenn unsere Wissens-Reporter im Einsatz sind, geht nie etwas
schief! – Das ist eine glatte Lüge. Hier gibt's
Szenen zu sehen, die es nicht in die Sendung geschafft haben. Viel
Spaß!