Dieser Frage sind Forscher bislang nur theoretisch nachgegangen: Sie haben an verschiedenen Stellen des Rheins die Fließgeschwindigkeit gemessen und mit Hilfe von Computermodellen abgeschätzt, wie lange das Wasser für einen bestimmten Streckenabschnitt braucht. Das Problem: Die Fließgeschwindigkeit variiert von Flussabschnitt zu Flussabschnitt – je nach Gefälle, Flussbreite und Wasserstand. Kopfball beantwortet die Frage von Zuschauer Albert Vetter nun ganz praktisch – und zwar mit Hilfe einer großen gelben Plastik-Ente: Das Kopfball-Team hat sie am 1. September an der Rhein-Quelle in den Schweizer Alpen ins Wasser gesetzt und sie bis zur Mündung in Holland begleitet – persönlich und per GPS-Ortung.
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Wer die Kopfball-Reporter live erleben möchte, kommt am besten
zu den Experimente-Shows. Da experimentieren die Kopfball-Reporter
um die Wette – das nächste Mal am 22. und 23. Juni in
Karlsruhe.
Die Kopfball-Outtakes: Pannen, Pech und Missgeschicke
Wenn unsere Wissens-Reporter im Einsatz sind, geht nie etwas
schief! – Das ist eine glatte Lüge. Hier gibt's
Szenen zu sehen, die es nicht in die Sendung geschafft haben. Viel
Spaß!