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Sendung vom 21.06.2008
Thierry und seine Freunde haben Glück gehabt. Das Leben im Heim ist viel einfacher, als das Leben auf der Straße.
Jeden Tag zur Schule gehen ist für dich selbstverständlich. Für viele afrikanische Kinder ist der Schulbesuch aber nur ein Traum. Ihre Eltern sind oft zu arm, um das Schulgeld oder Bücher und Hefte zu bezahlen. Am ‚Tag des afrikanischen Kindes’ sind viele Kinder in Burundi und anderen afrikanischen Ländern auf die Straße gegangen, um für ihre Rechte zu demonstrieren. Zum Beispiel für das Recht auf ein Leben ohne Gewalt, aber auch für das Recht auf Schulbildung. Neuneinhalb ist nach Burundi gereist und hat dort Thierry getroffen, der in einem Heim für Straßenkinder lebt. Warum er nicht bei seiner Familie wohnen kann und wie sein Alltag aussieht, erzählt er in dieser Folge von neuneinhalb.
Weitere Informationen zu Afrika findest du übrigens in unserem großen neuneinhalb-Extra
© WDR 2010