Wir möchten schon vor der Sendung wissen, was Sie von uns erwarten. Spätestens am Donnerstagnachmittag entscheiden Redakteurin und Moderator mit welchem Thema der Presseclub am Sonntag auf Sendung geht. Was interessiert Sie bei unserem Thema am Sonntag besonders? Welche Frage würden Sie stellen, wenn Sie auf dem Moderatorenstuhl säßen?
Im Interesse aller Teilnehmer bitten wir Folgendes zu beachten: Kritik sollte immer konstruktiv sein. Wir dulden keine Diskriminierungen, Verunglimpfungen und Gewaltverherrlichungen im Gästebuch. Einträge, die fremde Homepages und E-Mail-Adressen beinhalten, werden nicht freigegeben. Das Gästebuch ist moderiert. Einträge erscheinen nicht sofort.
Liebe Gästebuch-User,
wir schließen das Presseclub-Gästebuch zu unserer letzten Sendung. Bei allen, die an der Diskussion teilgenommen haben, bedanken wir uns herzlich und hoffen auch beim nächsten Thema wieder auf rege Beteiligung.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Presseclub-Redaktion
Bisherige Beiträge
Am 30.01.2012 10:08 Uhr schrieb Anonym (73 J)
Hätten wir Herrn Prof. Max Otte als Finanzminister wäre es mir in diesem herunter gekommenen Staat wohler, all die Dummschwätzer in der Regierung Merkel die von Finanzen nicht das geringste Wissen besitzen kann man höchstens als WC Putz in öffentlichen Toiletten einsetzen einschließlich der Merkel.
Am 30.01.2012 09:56 Uhr schrieb Anonym
offensichtlich verliert auch die Presseclubrunde den Willen, die Durchhalteparolen für Euro und dubiose Rettung ohne lauter werdende Zweifel weiter in Zuhörermenge zu werfen.Die Medien haben in der Krise mehr Federn gelassen als zurzeit angenommen wird. es handelt sich längst auch um eine Medienkrise der gesponsorten Berichterstattung, denn der Großteil der Werbung wird mittlerweile von Banken und Versicherungen geschaltet, Bücher und Interviews von diesen mehr oder weniger finanziell unterstützt. Ist die Berichterstattung auf dem Niveau der Finanzberatung für Kunden in den Finanzinstituten?
Am 30.01.2012 08:25 Uhr schrieb Dalminuis Lercher
Es wurde mehrfach die Frage nach den Gewinnern der Krise gestellt.
Die deutschen Geschäftsbanken kaufen für sehr niedrige 1,25 % Zins Geld bei der Bundesbank. Einen Teil dieses Geldes investieren sie in Anleihen mit wesentlich höheren Zinssatz anderer europäischer Länder.
Einen anderen Teil dieses billigen Geldes verleihen die Geschäftsbanken (Gewinner) an immer mehr Arbeitnehmer mit geringen Gehältern (Verlierer) für 11,9 -22,9 % Zins p.a. (incl Restschuld-/Arbeitslosen-Versicherung).
Die Hypo-RealEstate Bank ist z.B. Gewinner, der Steuerzahler durch Verschuldung/Zinslast Verlierer.
Am 29.01.2012 23:16 Uhr schrieb Joachim Deutschmann (73 J)
In Ihrer Sendung mit G.Jauch Stört mich der Umgang der einzelnen
Gesprächspartner miteinander.
Sie beherrschen nicht die einfachsten
Grundregeln einer Diskussion.
Schade!
Am 29.01.2012 23:10 Uhr schrieb Beckmann (40 J)
Sehr geehrte Mitarbeiter des Presseclubs,
leider musste ich feststellen, das immer weniger Kritik an den derzeitigen Bundesregierung in Ihrer Sendung zugelassen wird. Es werden fast nur noch Pressevertreter eingeladen, welche Merkel und Co. unterstützen. Noch vor kurzer Zeit sah das anders aus. Daher habe ich entschlossen Ihre Sendung nicht mehr zu weiter verfolgen. Aufgrund der 600Zeichen Regel kann ich leider nicht meine Gründe weiter genauer darlegen.
Mit freundlichen Grüßen
Beckmann
Am 29.01.2012 22:02 Uhr schrieb Jerry (51 J)
Die Sendung heute war trotz Zeitkürzung gut. Engagierte Debatte und klare Worte. So stelle ich mir das vor.
Zum Thema: Ich muß in vielen Belangen Herrn Eigendorf recht geben.
Es gehören Nägel mit Köpfen gemacht. Wenn Griechenland seine Hausaufgaben nicht erledigt, dann muß man ihnen auch nicht das Geld hinterherwerfen.
Griechenland um jeden Preis retten ist zu teuer. Zu wem kommt man plärren, wenn es um die Verteilung der Lasten geht? Genau. Zu den Deutschen. Dabei haben wir selbst einen Sack voll Schulden.
Wo steht geschrieben, das wir jeden Mist, den andere verbocken, ausbessern müßen?
Am 29.01.2012 21:13 Uhr schrieb A Voce Rivolta (43 J)
Lesen Sie mal das Buch:
"Stoppt das Euro-Desaster" von Prof. Max Otte.
Diese Empfehlung hätte ich allen Gästen der Sendung empfohlen.
Prof. Otte erklärt anschaulich und leicht verständlich, worum es bei der Euro-Rettung wirklich geht.
Am 29.01.2012 20:15 Uhr schrieb Marco Polo (64 J)
Alles hat mal ein Ende! Adios schönes Europa und zurück zur Natur! In 50 Tagen bin ich hier weg aus dieser Drücker- und Draufstehergesellschaft.
Diese Bänker und Versicherungen werden nun boykottiert und mich nicht mehr über den Tisch ziehen. Das Nötigste wird hier nur noch über ein Billiggiro erledigt. Die Identifizierung mit dieser Lobbydemokratie und Spekulanten-gesellschaft ist beendet. Über einen Bundespräsidenten, der trotz dickem Gehalt bei seinen Spezeln herumschnor-ren muss brauche ich mir auch keine Gedanken mehr machen. Liebe Grüsse dann aus Südafrika.
Am 29.01.2012 20:13 Uhr schrieb Anonym
Thema Wulff hatte mehr Einträge zu verzeichnen als diese xte Griechenlandrunde. Aber vielleicht werdens wieder mehr demnächst, weil Eine(r) in der Runde tatsächlich und wohl richtigerweise von einem "Fass ohne Boden" sprach. Ohne eigene Steuerbeiträge und Abschläge vom Gehalt offensichtlich untätiger bzw zur Untätigkeit gezwungener Politiker (konservative Partei v.a.??) und Beamter kann sich selbst ein Drachmen-Griechenland nicht mehr retten. Diese Einsicht kann man aber nicht bei den Profiteuren vom Euro innerhalb des Landes erkennen.Diese Erkenntnis fasst Raum bei den Geber-Euroländern?
Am 29.01.2012 20:11 Uhr schrieb Anonym
Warum nimmt niemand den Vorschlag von Lafontaine auf, dass die EZB die Kredite direkt an die Länder zahlt, dann ist der Finanzmarkt und die suspekte Politik der Ratingagenturen sofort ausgeschlatet und kann nicht weiter die Politik vor sich hertreiben. Ist man so ideologisch verbohrt, dass man die Lösungen die möglich sind, einfach nicht aufnimmt.
Wo bleibt der Pragmatismus?