Wir möchten schon vor der Sendung wissen, was Sie von uns erwarten. Spätestens am Donnerstagnachmittag entscheiden Redakteurin und Moderator, mit welchem Thema der Presseclub am Sonntag auf Sendung geht. Was interessiert Sie bei unserem Thema am Sonntag besonders? Welche Frage würden Sie stellen, wenn Sie auf dem Moderatorenstuhl säßen?
Im Interesse aller Teilnehmer bitten wir Folgendes zu beachten: Kritik sollte immer konstruktiv sein. Wir dulden keine Diskriminierungen, Verunglimpfungen und Gewaltverherrlichungen im Gästebuch. Einträge, die fremde Homepages und E-Mail-Adressen beinhalten, werden nicht freigegeben. Das Gästebuch ist moderiert. Einträge erscheinen nicht sofort.
Liebe Gästebuch-User,
wir schließen das Presseclub-Gästebuch zu unserer letzten Sendung. Bei allen, die an der Diskussion teilgenommen haben, bedanken wir uns herzlich und hoffen auch beim nächsten Thema wieder auf rege Beteiligung.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Presseclub-Redaktion
Bisherige Beiträge
Am 06.02.2012 10:07 Uhr schrieb GeKKo
Wenn ich nochmal drüber nachdenke, hat mich das Ende von "nachgefragt" besonders geärgert: Da ruft jemand an und möchte ausdrücklich KEINE Antwort von einem bestimmten Studiogast und wird von der Moderation - natürlich rhetorisch geschickt - so zugequatscht, dass hinterher das genaue Gegenteil dabei raus kommt. Das war einfach UNFAIR!
Am 06.02.2012 10:01 Uhr schrieb GeKKo
Wir könnten uns mal die Rüstung sparen.
Das gäbe Möglichkeiten für die Finanzierung eines Bedingungslosen Grundeinkommens.
Dann tut es weniger weh, wenn dass "Jobwunder" doch nicht so toll ist.
Am 06.02.2012 09:48 Uhr schrieb Anonym
Danke trotzdem für das Thema und das offene Gästebuch, hoffentlich kann man mit der Kritik etwas anfangen und sich Gedanken machen, wie's anders gehen könnte.
Am 06.02.2012 09:44 Uhr schrieb Anonym
Ich hoffe, dass im Interesse vieler Menschen und des sozialen Friedens, Anrufer, wie der letzte, noch mehr durchgestellt werden damit sich der Unmut der wahren Betroffenen auch zeigen kann. Ich fand es wirklich nicht unangemessen vor allem, wenn man das Gehabe eines Hr. B, eine Stunde lang ertragen musste. Man sollte endlich damit aufgehören, die Nation zu spalten, in die Saturierten, die sich einfach auf die Seite der Verhältnisse schlagen und die, die halt die Dummen sind.
Auch im eigenen Land zahlt sich Solidarität aus, wie es auch in der Eurozone notwendig ist.
Am 06.02.2012 09:40 Uhr schrieb Björn (41 J)
das ist doch alles Fake auch was die Arbeitslosenzahlen angeht, die werden doch schöngerechnet nur um gut dazustehen. Die leute in dem 1Euro Job oder die in kurse gesteckt werden vom Jobcenter fehlen in Statistik genauso wie die Langzeitarbeitslosen die vom "Jobwunder" überhaupt nicht profitieren.
Am 06.02.2012 09:31 Uhr schrieb Anonym
Leider fehlt es den Diskussionen an Tiefgang, man ergeht sich in der Akzeptanz der "alternativlosen" prekären Lage vieler Bürger und meint besonders schlau zu sein, wenn man "sachlich" über den Dingen schwebend, dem allgemeinen Trend der Politik/Wirtschafts huldigt. Da ist man wohl auf der sicheren Seite.
Leider bringt das garnichts und macht nur noch mehr Unmut. Man sollte die Bürger ernst nehmen, ansonsten könnte es ernste Entwicklungen geben an beiden Rändern. Es muss endlich diese arrogante Haltung der "GLücklichen" aufhören, die nur am grünen Tisch reden und nicht wissen, wovon sie reden.
Am 06.02.2012 09:20 Uhr schrieb Anonym
Die Wahrnehmung in der Bewertung der Sendung scheint zwischen Publikum und Leitung verschieden zu sein. Wenn die Presse in Verdacht kommt, mehr dem Establishment eine Plattform zur Verbreitung ihrer Ansichten zur Beeinflussung der Bevölkerung zu geben, als eine kritische Diskussion über Missstände in der Gesellschaft zu diskutieren, dann sollte man sich doch Gedanken machen, ob hier bewusst oder unbewusst, eine Parteinahme besteht.
Herr B. hat leider mehr abgehobene Statements abgegeben, als dass er über die Probleme selbstkritisch nachgedacht hat. Er scheint mit der Politik eins zu sein.
Am 06.02.2012 09:16 Uhr schrieb Jerry (51 J)
Zensur Ahoi!!
Wenn das Niveau des Presseclub nicht bald einen Aufwärtstrend zeigt, können sie mich als Zuseher abschreiben.
Am 06.02.2012 00:35 Uhr schrieb Anonym
In meinem Bullshit Bingo ist das Wort "Jobwunder " aufgenommen worden.
Am 05.02.2012 23:05 Uhr schrieb RotFront (42 J)
Die Lösung wäre doch relativ einfach:
-Leiharbeit und Prekärbeschäftigung verbieten
(Namibia hats vorgemacht)
-Auskömmliche Löhne und Renten
-Keine steuerlichen Vorzugsbehandlungen, also
ALLE zahlen in die Sozial- und
Steuerkassen ein.
Wer hat den Mumm, es einzuführen ?
Keiner, fürchte ich.