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Presseclub - Gästebuch

Ihr Kommentar zum Thema der Woche

Herzlich Willkommen im Presseclub-Gästebuch! Wir möchten schon vor der Sendung wissen, welche Aspekte unseres Themas Sie besonders interessieren. Welche Frage würden Sie unseren Gästen stellen?

Wir erwarten, dass Sie einen höflichen und sachlichen Ton wählen. Natürlich ist Lob ebenso willkommen wie sachbezogene Kritik. Nicht akzeptiert werden jedoch Beleidigungen und Fäkalsprache. Wir dulden keine Einträge mit sittenwidrigem oder rechtswidrigem Inhalt, Diskriminierungen oder Gewaltverherrlichungen. Einträge, die fremde Homepages und E-Mail-Adressen beinhalten, werden nicht freigegeben. Um im Interesse aller Teilnehmer eine sinnvolle Diskussion zu ermöglichen, behalten wir uns zudem vor, Beiträge, die nichts mit dem Presseclub und seinem aktuellen Thema zu tun haben, nicht freizuschalten. Auch bei Nichteinhaltung einer der anderen Regeln wird Ihr Beitrag nicht veröffentlicht.

Um die Einhaltung der Regeln zu kontrollieren, ist das Gästebuch moderiert. Einträge erscheinen also nicht sofort. Bitte haben Sie etwas Geduld. Es besteht gegenüber dem Presseclub kein Anspruch auf Löschung oder Korrektur einmal gemachter Einträge.

Unser Gästebuch ist von freitags 15 Uhr bis sonntags um 18 Uhr geöffnet. Freitags und samstags wird es in unregelmäßigen Abständen aktualisiert, sonntags kontinuierlich zwischen 8.30 und 13.30 Uhr.

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Bisherige Beiträge

Am 24.05.2013 21:43 Uhr schrieb Starosczyk
„Warum bekommen die Deutschen keine Kinder?“

Weil es sich nicht lohnt.
Am 24.05.2013 21:41 Uhr schrieb Starosczyk
„Lohndrückerei“

Und Haushalts-Arbeit hat keinen Wert. Nicht nur die Ausländer werden um die Ohren gehauen, sondern auch die „liebevoll und natürlich ackernden Ressourcen“ zuhause!
Am 24.05.2013 21:33 Uhr schrieb Starosczyk
„keine Sonderrechte für Ausländer !“

Und keine Sonder-Abschreibungs-Möglichkeiten für Zocker!
Am 24.05.2013 21:29 Uhr schrieb Starosczyk
„Die Unternehmen sparen an den billigen ausländischen Arbeitnehmern einiges. Die Gesellschaft zahlt zusätzlich noch die Kosten der Arbeitslosen-Verwaltung und der Arbeitslosenindustrie.“

Und das „Wunder-Land“ Deutschland geht den Bach runter!
Am 24.05.2013 21:25 Uhr schrieb Migrantin aus Polen
„Politik sei auch das Schlupfloch für arbeitslose Migranten.“

Als mich die Grünen als Sachkundige „schlucken“ wollten – ich war bei einem Bürgerbegehren gegen eine MVA aktiv, entschloss ich mich für die Freiheit und verzichtete auf dieses Schlupfloch!

Es werden Menschen nach Deutschland geholt, um „niedrige“ Arbeit für wenig Geld zu erledigen!
Am 24.05.2013 21:20 Uhr schrieb Anonym
Wenn die Wirtschaft ruft, rennt alles wie aufgescheuchte Hühner. Dann wird von Angst vor Überfremdung geredet, mit dem moralischen Finger auf die Bürger gezeigt, die frustriert über ihre Situation sind, wenig Grund zur Freude über weitere Konkurrenten haben. Wenn Integrationsprobleme auftauchen, interessiert es die Wirtschaft einen feuchten Dreck
und sucht sich weitere gute und billige Arbeitskräfte.
Sollen wir froh sein, dass es immerhin keine Zwangsarbeit gibt?
Die Leute in der Wirtschaft sollten sich mal in die Lage der anderen versetzen und überlegen, wie sie das empfinden würden.
Am 24.05.2013 21:19 Uhr schrieb Deutscher Zeitsoldat (a.D.) (60 J)
Das Boot ist nicht voll, sondern abgesoffen!
Am 24.05.2013 21:07 Uhr schrieb Mik Mik (Roadrunner)
Vielleicht wurde SED-Ma(r)kel auch nur von der Wirtschaft gebeten, das
"EU-Wirtschaftsexperiment" zu retten!

Eu-Kriese.....
Länderpleiten,
EU-Arbeitsl- osigkeit
und die Europawahl rückt immer näher!
Billige Arbeitsplätze sind leider nur ein willkommener Nebeneffekt, den die arme Wirtschaft dringend braucht.
Am 24.05.2013 20:51 Uhr schrieb Gustaf (59 J)
Da merkt man doch gleich, dass es wieder um Wahlkampfmanipulation geht. Jetzt wird wieder Überfremdung angedroht und schon sollen die Wähler zu der rechten Mitte finden. Wenn sich die 30% der Nichtwähler für die Linken als Protest entscheiden würden, dann hätten wir eine gerechtere Politik. Die AfD ist doch nur eine FDP in XXL. Aber auch Bertelsmann braucht eine eigene Partei. Durch die ganze Privatisierung wurden die Bürger enteignet. PPP-Projekte kommen die Bürger teuer zu stehen. Dadurch findet eine Entdemokratisierung statt. Bürger passt auf!
Am 24.05.2013 20:48 Uhr schrieb Die Schnäppchenjäger
Beispiel.....
"AMAZON"!
Unsere
C(Crash) D(Der) U(Ungläubigen)
F(Für) D(Dekadente) P(Politiker)
hätten es gern
"LEGALISIERT"
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