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Sendung vom 29. Januar 2002 - Quarks & Co

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Risiko Elektrosmog?

Foto/Grafik: Ranga Yogeshwar hält ein Handy in der Hand

Immer wieder gibt es Meldungen über mögliche Gesundheitsgefahren durch elektromagnetische Felder: Ist das Krebs-Risiko in der Nähe von Hochspannungsmasten erhöht? Schadet der Radio-Wecker neben dem Bett? Und ist Telefonieren mit dem Handy gefährlich? Experten geben auf diese Fragen oft unterschiedliche und verwirrende Antworten.

  • SendeterminDienstag, 29. Januar 2002, 21.00 - 21.45 Uhr WDR Fernsehen.

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Elektrosmog ist ein englisch-amerikanisches Kunstwort, das sich aus den beiden Begriffen "elektrisch" und "smog" zusammensetzt. Es bedeutet also soviel wie "elektromagnetischer Wellen-Nebel". [mehr]


Die eigentliche Leistung der Mobilfunkbetreiber besteht darin, mit einer begrenzten Anzahl von Frequenzen auszukommen, die eigentlich gerade für wenige hundert gleichzeitige Funkgespräche reichen würden. Denn das Frequenzband, das in Deutschland zum Beispiel für die beiden  D-Netze reserviert ist - rund 25  MHz für jede Richtung - ist aufgeteilt in lediglich 124 nutzbare Kanäle. [mehr]


Können Funktelefone meine Gesundheit gefährden?
Ja, aber nicht unbedingt durch Elektrosmog. Mehrere Studien haben nämlich gezeigt, dass die Gefahr von Verkehrsunfällen durch das Telefonieren am Steuer steigt, und dieses Risiko und seine Höhe sollte man nicht unterschätzen. [mehr]


Ich möchte mir ein risikoarmes Funktelefon kaufen. Wie wähle ich aus?
Ein Patentregel gibt es nicht. Die Energie, die der Körper vom Mobiltelefon aufnimmt, wird als spezifische Absorptionsrate (der  SAR-Wert) gemessen. Als Faustregel gilt: je niedriger der SAR-Wert, desto belastungsärmer das Funktelefon. [mehr]


  1. Das Handy sollte, wann immer möglich, ausgeschaltet sein; dann gibt es gar kein Feld.

  2. Ist das Handy eingeschaltet, sollte es möglichst nicht direkt am Körper aufbewahrt werden, damit man sich nicht den elektromagnetischen Wellen aussetzt.
[mehr]


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