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Quarks & Co
Sendung vom 22. März 2005
Gefährliche Produkte im Haus
Dem häusliche Bereich kommt bei den kindlichen Vergiftungen
eine besondere Bedeutung zu, da sich hier fast alle Unfälle
(mehr als 90 Prozent) ereignen. Dabei werden rund ein Drittel (33
Prozent) der Vergiftungen durch Medikamente hervorgerufen, ein
weiteres Drittel (33 Prozent) durch Reinigungsmittel und Kosmetika
und rund 15 Prozent durch Giftpflanzen. Überraschenderweise
spielen Lebensmittelvergiftungen (weniger als 5 Prozent) kaum eine
Rolle.
Die Informationen haben wir der Broschüre "Kinder und
Gift. Ein Leitfaden für Eltern zur Ersten Hilfe"
entnommen. Sie wurde von der Berlin-Chemie AG in Zusammenarbeit mit
dem Giftnotruf Erfurt herausgegeben. An dieser Stelle ein
herzliches Dankeschön für die Erlaubnis dazu!
Die vollständige Broschüre "Kinder und Gift. Ein
Leitfaden für Eltern zur Ersten Hilfe" kann auf den
Seiten der Berlin-Chemie AG heruntergeladen
werden, unter www.espumisan.de.
Stand: 22.03.2005
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