Alles anders im fremden Element
Die faszinierende Unterwasser-Welt hält viele in ihrem Bann.
Doch Tauchen ist kein Hobby wie jedes andere, viel Technik,
Kondition und Wissen gehören dazu. Diesmal taucht Quarks &
Co ab; wir begleiten Berufstaucher bei ihrem gefährlichen Job
und einen Seehund auf dem Weg in die Tiefe. Nicht sehr tief,
dafür ziemlich lange geht Moderator Ranga Yogeshwar unter
Wasser: Beim Selbstversuch im Pool hält er fünf Minuten
lang die Luft an! [mehr]
Dienstag, 12. September 2006, 21.00 - 21.45 Uhr WDR Fernsehen.
Alle Beiträge
3 bis 4 Meter tief zu tauchen dürften im Schwimmbad die
meisten schaffen. Wer im Urlaub im Korallenriff auf 10 Meter kommt,
ist schon ziemlich gut. Tiefer geht es nur mit extrem viel
Übung – oder mit Pressluft-Gerät. [mehr]
Die Welt der Moken
Ob Brillenträger oder Adlerauge – unter Wasser sind
Menschen so gut wie blind. Die veränderte Lichtbrechung macht
das Auge um 43 Dioptrien weitsichtig. Da hilft nur eine
Taucherbrille. Denn die hält eine Luftschicht vor dem Auge und
garantiert damit eine günstigere Lichtbrechung. Doch einige
Völker haben da ganz erstaunliche Fähigkeiten: Sie
können unter Wasser viel schärfer sehen als andere
Menschen. [mehr]
Ranga Yogeshwar im Selbstversuch
Wer kann am längsten die Luft anhalten? Diese Frage hält
Kinder auf der ganzen Welt in Atem – und wer das gleich unter
Wasser ausprobiert, hat einen kleinen Vorteil. Denn dort geht das
etwas leichter. Trotzdem: irgendwann schnappt jeder nach Luft, der
Atemreiz ist zu stark. Unser Moderator wollte es wissen: Wann
hält er es nicht mehr aus? [mehr]
Spezialisten für große Tiefen
Robben sind Meistertaucher. Obwohl sie genau wie Menschen mit ihren
Lungen atmen, tauchen sie tiefer als jeder Berufstaucher, und das
ohne Pressluft-Flasche und Schutzanzug. [mehr]
Arbeit unter Wasser
Im Jahre 1865 schmiedet ein deutsch-stämmiger Ingenieur, der
Brückenbauer Johann August Roebling, in New York einen
kühnen Plan: Er möchte eine gigantische
Hängebrücke über den East River bauen. Dazu
müssen Arbeiter am Grund des Flusses tief unter Wasser die
Fundamente legen. Mit Hilfe von großen Kästen unter
Wasser beginnt die Arbeit. Doch bald haben viele Männer
seltsame Symptome. Und es gibt sogar Tote. [mehr]
Früher oder später erwischt es alle
Taucher, die normale Pressluft atmen, fühlen sich ab einer
bestimmten Tiefe oft plötzlich wie betrunken. Aus heiterem
Himmel werden sie albern und finden die Umgebung zum Gackern
komisch. Andere reagieren plötzlich nur noch sehr langsam auf
Mitteilungen ihres Tauchpartners oder verlieren völlig die
Orientierung. Das ist der Tiefenrausch – und der kann fatale
Folgen haben. [mehr]
Elitelohn für gefährliche Einsätze
Bohrinseln in der Nordsee stehen auf dem Meeresboden in 200 bis 600
Metern Tiefe. Nicht alle Arbeiten in dieser Tiefe können von
U-Booten oder ferngesteuerten Unterwasser-Robotern erledigt werden.
Manchmal müssen Menschen dort nach dem Rechten sehen. Dann
wird es gefährlich, denn so weit unten sind die Taucher
hilfloser als Astronauten. [mehr]
Der Tauch-Simulator
Tauchen Sie mit uns ab! Ihre Aufgabe: Haushalten mit der Luft. [mehr]
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Abtauchen gilt nicht, da müssen Sie durch! Acht Fragen zur
Welt unter Wasser warten auf Sie. [mehr]
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