Bisherige Beiträge
Am
29.04.2008 13:56 Uhr schrieb Anonym
Ich habe noch nie geholfen.
Mir wird ja auch nie geholfen.
Am
27.04.2008 02:38 Uhr schrieb Chris 29 J
eine zweite Sache: Ich bin vor einem Bahnhof mit zwei Freunden an Fahrradständern vorbeigegangen und habe zwei Jugendliche bemerkt die versucht haben ein Schloss aufzubrechen. Ich bin mit meinen Freunden dorthin (leider hatte ich vergessen ihnen zusagen was ich gesehen habe so dass sie dann von der Situation sehr überrascht waren) und habe die beiden Jugendlichen zur Polizei gebracht. Glücklicherweise haben sie sich nicht gewehrt, wie mir im nachhinein klar geworden ist. Unverständlicherweisen hat mich ein Rettungswagenfahrer zur Polizeistation weitergeschickt (zu Fuß) statt mir die Polizei zu rufen wodurch ich mich in der Situation etwas überfordert gefühlt habe, dann aber doch noch den richtigen Weg gefunden habe.
Am
27.04.2008 02:34 Uhr schrieb Chris 29 J
Letztes Jahr habe ich im Hamburger Hauptbahnhof gerade noch rechtzeitig bemerkt dass jemand meine Tasche mitgenommen hat und bin hinterher gelaufen. Als ich ihn erreicht und festgehalten habe habe ich laut und Hilfe gerufen und dass mir meine Tasche geklaut wurde, worauf mir gleich 3 Männer geholfen haben und einer die Polizei rief.
Ich war sehr positiv überrascht, aber das ermutigt mich es immer deutlich auszusprechen dass ich Hilfe brauche.
Am
23.04.2008 17:44 Uhr schrieb Anonym
ich war einmal mit meinem freund einen döner essen auf dem weg zurück sahen wir wie ein älterer mann von einem ca. 20 jahre alten mann angemacht wurde wir baten einen mann der ca. so alt wie der täter war um hilfe der mann schubste den täter vom opfer weg und rief die polizei dem
Am
22.04.2008 21:50 Uhr schrieb Rolf 76 J
Leider ist unser Rechtssystem so, dass wenn ich einem Bedrohtem helfen will und
der Täter dabei ein Kratzerchen abbekommt, ich wegen Körperverletzung
angeklagt werden kann! Deshalb würde
ich mir mein Einschreiten sehr überlegen!
Am
22.04.2008 20:34 Uhr schrieb Sonja
Heute hat an der Kasse im Supermarkt eine Mutter ihr etwa 2jähriges Kind, das im Einkaufwagen saß, auf den Kopf geschlagen. Ich habe die Frau ruhig angesprochen und gefragt, warum sie ihr Kind schlage. Sie hat direkt begonnen, mich höchst ordinär zu beschimpfen. Mir ist bewusst, dass ich die Mutter in eine Verteidigungslage brachte, indem ich ihr Verhalten in Frage stellte.Wie handle ich richtig, wenn Eltern ihre Kinder öffentlich schlagen? Die Adresse zu erfragen und das Jugendamt zu informieren, geht in der Situation nicht. Diskutieren ist auch sinnlos.
Am
21.04.2008 10:23 Uhr schrieb Andrea 45 J
Auf dem Parkplatz unseres Getränkemarktes habe ich beobachtet wie eine Gruppe Jugendlicher einen anderen Jugendlichen bedrängte. Da ich Angst hatte, einzugreifen, bin ich einfach mit dem Auto zu der Gruppe gefahren und habe gefragt, ob es ein Problem gäbe. Es stellte sich heraus, dass die Gruppe das Fahrrad des Jungen in die Büsche geworfen hatte. Ich fuhr einfach neben dem Jungen her bis der sein Fahrrad wieder geholt hatte und wegfahren konnte.
Am
20.04.2008 00:43 Uhr schrieb Muckl 52 J
Vor drei Jahren auf der Reeperbahn gegen 23:00 Uhr: Aus den Augenwinkeln beobachtet, wie eine Person im Dunkeln stolpert und fällt. Nachgegangen und ein Mann, stark angetrunken lag im Dunkeln auf dem Boden. Er war mit dem Kopf auf die Ecke eines Betonblumenkastens gefallen. Sein Gesichtsknochen war wohl eingedrückt, aber er war bei Bewusstsein. Ich habe meinen Freund in die nächste Kneipe geschickt, den Notarzt zu rufen. Dem Verletzten habe ich nur ein Taschentuch gehalten und ih während der Wartezeit beruhigend zu gesprochen bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes. Das hat ihm gereicht. Schmerzen hatte er wegen des Alkohols wohl noch nicht. Ich weiß nicht, ob er ohne meine Reaktion in der Nacht noch gefunden worden wäre.
Diese Sendung habe ich erst verspätet als Podcast gesehen. Klasse!!!!! Endlich konkrete Handlungsempfehlungen und nicht nur Anklagen. Ich schicke den Link heute noch an mein gesamtes Adressverzeichnis weiter und hoffe, dass die Sendung noch lange aufrufbar bleibt
Am
19.04.2008 19:30 Uhr schrieb Sandra 36 J
Am 22.10.1993 bin ich auf der B 54 Richtung Kreuztal mit meinem Pkw verunglückt und habe mich mehrmals überschlagen. Zum Glück konnte ich mich selber aus dem Pkw befreien, wurde aber sofort von vielen HELFERN umsorgt. Ein älterer Herr redete
tröstend auf mich ein .... Dafür bin ich noch heute unheimlich dankbar. Jahre später konnte ich mich revangieren: vor mir verunglückte ein Krad-Fahrer, dem ich helfend zu Seite stand.
Am
19.04.2008 11:17 Uhr schrieb Michelle 35 J
Ich arbeite in der Krankenpflege. Hinsehen und hinhören macht viel mehr Freude als wegsehen. Jeden Tag aufs Neue, auch wenn es nicht immer leicht ist.
Seite teilen