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Quarks & Co
Sendung vom 29. April 2008
Neun Appetitfallen und wie man ihnen entgeht
Einige Kekse, etwas Cola oder zwei Scheiben Brot mehr oder weniger machen doch nichts aus, mag man denken. Man fühlt sich nicht zu voll, wenn man zugreift, und man empfindet auch keinen Hunger, wenn man es sein lässt. Der amerikanische Ernährungswissenschaftler Brian Wansink nennt das den unbewussten Spielraum, da die Essentscheidung oft unbewusst erfolgt. Aber allein zwei Kekse enthalten bis zu 100 Kilokalorien. Jeden Tag verzehrt, summiert sich das in einem Jahr auf 36.500 Kilokalorien. Davon kann man fünf Kilo zunehmen. Doch diesen unbewussten Spielraum kann man auch zum Abnehmen nutzen. Wenn man nur einige Appetitfallen meidet, vermeidet man Kalorien, ohne dass man das Gefühl hat, auf etwas verzichten zu müssen. Es reicht aus, wenn man für sich drei Gefahrenzonen identifiziert, in denen man oft schwach wird – und diese dann versucht zu umgehen. Brian Wansink hat deshalb die Signale untersucht, die uns zuflüstern: Iss mich!
Wir haben die neun gefährlichsten Appetitfallen für Sie zusammengestellt. Erfahren Sie mehr über die erstaunlichen Versuchsergebnisse und lesen Sie die Tipps, wie Sie den Appetitfallen entgehen können.
Michael Fuhs und Eva Schultes
Stand: 12.08.2010
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