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Quarks & Co
Sendung vom 08. Juli 2008
Blitze – faszinierend und gefährlich
Täglich treffen vier Millionen Blitze auf die Erde. Allein in Deutschland sterben im Durchschnitt pro Jahr fünf Menschen an den Folgen eines Blitzschlags. Das Rätsel, wie Blitze genau entstehen, ist bis heute immer noch nicht gelöst.
Wo muss man eigentlich Blitzableiter montieren, um einen optimalen Schutz vor Blitzen zu erhalten? Der Blitz schlägt nämlich längst nicht immer in die höchste Stelle ein. Selbst in schmalen Straßen zwischen hohen Häusern kann man theoretisch noch getroffen werden. [mehr]
Blitze sind die heißeste Sache auf der Erde überhaupt: Auf bis zu 30.000 Grad heizt sich die Luft um den Blitz herum auf und bringt dadurch die Luftbestandteile zum Glühen. [mehr]
Blitze kommen mit Gewittern, und die gehören zum Sommer wie der Sonnenschein - die meisten entstehen in der warmen Jahreszeit. Gewitter bilden sich immer dann, wenn warme, feuchte Luftmassen bis in mehrere Kilometer Höhe aufsteigen. [mehr]
Schätzungen gehen davon aus, dass fast in jeder Sekunde irgendwo auf der Erde ein Blitz ausgelöst wird. Das sind mehrere Millionen in einem Jahr. Bereits im Jahr 1752 konnte Benjamin Franklin nachweisen, dass die Blitze auf eine elektrische Spannung in der Wolke zurückzuführen sind. [mehr]
Blitz und Donner galten seit Urzeiten als Zeichen göttlichen Zorns. Die Griechen fürchteten die Blitze des Zeus, die Römer erfuhren die Strafe Jupiters durch Blitzschläge, und bei den alten Germanen herrschte der Donnergott Thor. [mehr]
Das beste Verhalten bei Gewitter ist: dem Gewitter aus dem Weg gehen. Denn eine Gewitterfront, die scheinbar noch sehr weit weg ist, kann schon gefährlich sein. [mehr]
Redaktion: Monika Grebe
Axel Bach, Falko Daub, Uli Grünewald, Daniel Haase, Sandra Jolk, Thomas Kresser, Martin Rosenberg
Stand: 15.11.2006
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