Seit Herbst 2006 verschwinden in den USA Millionen von
Bienenvölkern. Quarks & Co begibt sich auf die Spur dieses
unheimlichen Phänomens und sucht nach Antworten auf die
Fragen: Warum sterben die Bienen? Welche Folgen hat das
Verschwinden der Honigbienen für den Menschen, denn ein
Drittel der menschlichen Nahrung ist direkt oder indirekt von ihnen
abhängig. [mehr]
Dienstag, 15. Juli 2008, 21.00 - 21.45 Uhr WDR Fernsehen.
Alle Beiträge
Vom Staat der Bienen profitiert der Mensch
Zum Glück ist sie gesellig. Denn wäre die Honigbiene, wie
die meisten der etwa 550 deutschen Bienenarten, eine
Einzelgängerin, gäbe es in der Landwirtschaft Probleme
bei der Bestäubung von wichtigen Kulturpflanzen – und
keinen Honig. Dass die Bienen so viel leisten können, liegt an
ihrer sozialen Ader: Sie organisieren ihre Staaten in einer
perfekten Arbeitsteilung mit höchst produktiver
Volkswirtschaft. [mehr]
Bienenvölker gehen massenweise ein – Ursache: unbekannt
In den USA greift seit Herbst 2006 ein ungewöhnliches
Massensterben unter Bienenvölkern um sich. Hunderte von
Millionen von Tieren haben ihre Stöcke verlassen und sind
nicht zurückgekehrt. Bienenforscher stehen vor einem
Rätsel. [mehr]
Wie die Honigbiene zum Nutztier wurde
Ursprünglich schwirrten die fleißigen Honigbienen im
Wald herum. Heute hat sich ihr Leben völlig verändert:
Statt im hohlen Baum leben sie in Styroporkästen. Statt
vielfältiger Blütenpracht beherrschen Monokulturen die
Landschaft. Und die moderne Honigbiene ist ein Zuchttier, das
völlig vom Menschen abhängt - in freier Wildbahn kann sie
nicht überleben. [mehr]
Ein Tag im Leben eines amerikanischen Imkers
In den USA reisen Imker mit mehreren tausend Bienenvölkern von
Plantage zu Plantage und verleihen ihre Bienen zum Bestäuben
der riesigen Felder an die Farmer. Dafür sind die Insekten
unentbehrlich – wenn sie nicht fliegen, gibt es keine Ernte.
Wir haben einen amerikanischen Imker einen Tag lang begleitet [mehr]
Imker in Deutschland haben Nachwuchsprobleme
Die Imkerei ist ein Deutschland ein Hobby für die zweite
Lebenshälfte, Durchschnittsalter der Imker: 55 bis 60 Jahre.
Junger Nachwuchs ist rar, denn ein Bienenvolk zu halten ist nicht
billig und kostet einiges an Zeit. [mehr]
Gibt es Alternativen für die Honigbiene?
Honigbienen sind für die Landwirtschaft immens wichtig, sie
befruchten Obstbäume, Raps, Beeren und Gemüse. Doch wie
das Bienensterben in den USA zeigt, ist es riskant, nur eine
einzige Insektenart als professionellen Bestäuber einzusetzen.
Deshalb suchen Bienenexperten nach Alternativen [mehr]
Der Quarks-Bienenstock
Biene, Drohne, Königin: Wer macht was? Das Spiel aus der
faszinierenden Welt der Bienen: Schaffen Sie es, den Honigtopf zu
füllen? [mehr]
Quarks-
Bienen-Quiz
Wenn Sie Honig aus den Quarks & Co-Beiträgen gesogen haben
sind Sie bei unserem Quiz richtig. [mehr]
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