Faszination Spielen
Warum das Spiel uns alle in seinen Bann zieht
- Dienstag, 22. Januar 2013, 21.00 - 21.45 Uhr
- Samstag, 26. Januar 2013, 12.05 - 12.50 Uhr (Wdh.)
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Alle spielen: Kinder und Erwachsene, Männer und Frauen, Alte und Junge. Doch von außen betrachtet wirkt Spielen ganz schön verrückt: Die Menschenbabys verbrauchen wertvolle Zeit mit Aktivitäten, die offenbar nicht dem Überleben dienen. Und auch die Älteren konzentrieren sich beim Spielen auf Objekte, die zu rein gar nichts nütze sind. Sie verschwenden scheinbar ihre Zeit, ohne einen rationalen Plan zu verfolgen. Trotzdem zieht das Spielen uns alle in seinen Bann.
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Bei unseren Spezialaufnahmen zum Film „Faszination Spielen“ haben uns unter anderem auch Kölner Frisbee- und Rugbymannschaften, ein Waldkindergarten, sowie Mops Kalle tatkräftig unterstützt.
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Filmautor: Mike Schaefer
Stand: 22.01.2013
- Lew S. Wygotski: Das Spiel und seine Bedeutung „Im Spiel ist das Kind quasi einen Kopf größer als in Wirklichkeit“ - ist einer der Kernsätze des russisches Psychologen Lew Wygotski. 1933 fasste er in diesem Aufsatz seine wichtigsten Erkenntnisse über das Kinderspiel auf nur 15 Seiten zusammen. Wygotski hat einen enormen Einfluss auf die moderne Entwicklungspsychologie des Spiels. Sein Ansatz fasziniert Wissenschaftler bis heute.
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