
Sie befinden sich hier:
WDR.de
WDR Fernsehen
Kultur
Rockpalast
Teitur
„Teiturs Kammer-Pop besingt das Alleinsein, die Liebe, das Fernweh, seine Bekämpfung und vieles mehr. Er kleidet Sehnsucht in warme Töne und berührt dabei, ohne pathetisch zu wirken“, schreibt laut.de. Teitur Lassen wird 1977 auf Färöer (umgangssprachlich Färöer Inseln), das zu Dänemark gehört, geboren. Seine Vorbilder sind die großen Liedermacher Bob Dylan oder Leonard Cohen, aber auch Jazzgrößen wie Miles Davis und John Coltrane lernt der Junge Teitur Lassen früh zu schätzen, darüber hinaus prägt die lebendige Kultur des Musizierens auf Färöer sein Spiel. Mit 17, mittlerweile auf das dänische Festland umgezogen, verschreibt sich Teitur völlig der Musik und wird ein Wanderer zwischen vielen Welten. Er lebt mal in Kopenhagen, mal in New York, zuletzt in London, spielt 300 Konzerte pro Jahr, wird mehrfach als „Bester Sänger Dänemarks“ ausgezeichnet und gilt als einer der faszinierendsten neuen Singer/Songwriter weltweit.
Stand: 03.02.2011
Seite teilen